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Prognose Schweiz

Heute, 23. Januar 2018
Prognose zuletzt aktualisiert:

6-Tage Übersicht

Heute Tageshöchstwert | TagestiefstwertMittwoch Tageshöchstwert | TagestiefstwertDonnerstag Tageshöchstwert | TagestiefstwertFreitag Tageshöchstwert | TagestiefstwertSamstag Tageshöchstwert | TagestiefstwertSonntag Tageshöchstwert | Tagestiefstwert
Deutschschweiz
wechselnd bewölkt4°C | 8°CHochnebel2°C | 10°Cteilweise sonnig0°C | 11°Cstark bewölkt, zeitweise Regen1°C | 6°Cbedeckt1°C | 4°Cteilweise sonnig1°C | 5°C
Westschweiz
ziemlich sonnig4°C | 10°CHochnebel2°C | 10°CHochnebel2°C | 9°Cstark bewölkt, anhaltender Regen2°C | 5°Cbedeckt1°C | 5°Cteilweise sonnig0°C | 5°C
Alpensüdseite
sonnig1°C | 11°Csonnig0°C | 9°Cbedeckt2°C | 6°Cstark bewölkt, zeitweise Regen3°C | 6°Cstark bewölkt, zeitweise Regen3°C | 7°Csonnig2°C | 10°C
Zuverlässigkeit
80%90%90%80%60%70%
Prognose zuletzt aktualisiert: Heute, 23. Januar 2018, 08:55 Uhr

Deutschschweiz

Wetterprognose für die Deutschschweiz, Nord- und Mittelbünden

Aktualisiert am Dienstag, 23. Januar 2018, 04:13 Uhr

Allgemeine Lage

Am Dienstag sorgt ein Ausläufer des Azorenhochs für eine deutliche Wetterberuhigung und eine Abtrocknung der Luftmasse. Unter dem Hocheinfluss bildet sich in den unteren Luftschichten eine ausgeprägte Inversion, an welcher sich die Feuchtigkeit in Form von tiefer Bewölkung ausbreitet.

Frontenkarte

Heute, Dienstag

Heute Dienstag zunächst meist stark bewölkt und vor allem am zentralen und östlichen Alpennordhang noch etwas Niederschlag möglich. Schneefallgrenze zwischen 800 bis 1200 Meter. Im Laufe des Vormittags auf der Alpennordseite Übergang zu hochnebelartiger Bewölkung mit Obergrenze zwischen 1400 und 1800 Metern. Am Nachmittag gegen Westen hin Aufhellungen. In den Alpen im Laufe des Tages von Westen her zunehmend sonnig. Temperatur am Nachmittag 7 bis 11 Grad. Temperatur auf 2000 Metern am frühen Morgen bei -6, gegen Abend um 1 Grad. In den Bergen mässiger West- bis Nordwestwind, im Flachland schwacher Westwind.

Mittwoch

Am Mittwoch am Vormittag im Mittelland einzelne Nebelfelder, sonst meist sonnig. Um 10 Grad.

Donnerstag

Am Donnerstag zunächst trotz hohen Wolkenfeldern ziemlich sonnig. Im Laufe des Nachmittags aus Westen zunehmend bewölkt und in der Nacht auf Freitag aufkommender Niederschlag. In den Alpen föhnig und noch trocken. 8 bis 13 Grad.

Freitag

Am Freitag meist stark bewölkt und zeitweise Niederschlag. Schneefallgrenze auf etwa 900 Meter sinkend. Um 6 Grad.

Samstag

Am Samstag wechselnd, zeitweise stark bewölkt und besonders in den Alpen etwas Niederschlag. Schneefallgrenze bei 1000 Metern. Um 5 Grad.

Trend mit mittlerer Prognosezuverlässigkeit:

Am Sonntag ziemlich sonnig, im Flachland zum Teil Nebel- oder Hochnebelfelder. Um 5 Grad. Am Montag ziemlich sonnig, im Flachland zum Teil Nebelfelder.

Mögliche Entwicklung ab Dienstag, 30. Januar bis Montag, 5. Februar 2018

In weiten Teilen von Europa hochdruckbestimmtes Wetter. In den Niederungen Nebel oder Hochnebel, sonst im Allgemeinen sonnig und trocken. Temperaturen über dem jahreszeitlichen Mittel.

Westschweiz

Wetterprognose für die Westschweiz und das Wallis

Aktualisiert am Dienstag, 23. Januar 2018, 04:13 Uhr

Allgemeine Lage

Am Dienstag sorgt ein Ausläufer des Azorenhochs für eine deutliche Wetterberuhigung und eine Abtrocknung der Luftmasse. Unter dem Hocheinfluss bildet sich in den unteren Luftschichten eine ausgeprägte Inversion, an welcher sich die Feuchtigkeit in Form von tiefer Bewölkung ausbreitet.

Frontenkarte

Heute, Dienstag

Heute Dienstag am Vormittag bewölkt. Im Laufe des Tages im Wallis Übergang zu meist, in den übrigen Gebieten zu ziemlich sonnigem Wetter. Temperatur am Nachmittag um 9 Grad. Temperatur auf 2000 Metern gegen 1 Grad steigend. In den Bergen zuerst starker Nordwestwind im Laufe des Vormittags deutlich schwächer.

Mittwoch

Am Mittwoch meist sonnig und vor allem in den Bergen mild. Im Mittelland am Vormittag einige Nebelbänke wahrscheinlich. Um 11 Grad.

Donnerstag

Am Donnerstag zunächst ziemlich sonnig. Im Mittelland einige Nebelfelder. In der zweiten Tageshälfte aus Westen zunehmend bewölkt und gegen Abend einsetzende Niederschläge. Im Wallis und in den Voralpen noch trocken. Schneefallgrenze um 1400 Meter. Föhntendenz in den Alpentälern. Um 9 Grad.

Freitag

Am Freitag stark bewölkt mit Niederschlägen, besonders im Genferseegebiet, am Jurasüdfuss und im Simplongebiet. Schneefallgrenze auf 700 Metern, bei intensiven Niederschlägen bis in tiefe Lagen absinkend. Am Nachmittag im Genferseebecken aufkommende Bise. Um 3 Grad.

Samstag

Am Samstag im Mittelland wechselnd bewölkt und am Vormittag letzte Schauer. In den Voralpen und im Wallis grössere Aufhellungen. Um 4, im Wallis bei 7 Grad.

Trend mit mittlerer Prognosezuverlässigkeit:

Am Sonntag meist sonnig mit vorbeiziehenden hohen Wolkenfeldern. Im Mittelland Hochnebel, Obergrenze bei 900 Metern. Um 6 Grad. Am Montag meist sonnig. Im Mittelland Hochnebel, Obergrenze bei 900 Metern.

Mögliche Entwicklung ab Dienstag, 30. Januar bis Montag, 5. Februar 2018

In weiten Teilen von Europa hochdruckbestimmtes Wetter. In den Niederungen Nebel oder Hochnebel, sonst im Allgemeinen sonnig und trocken. Temperaturen über dem jahreszeitlichen Mittel.

Alpensüdseite

Wetterprognose für die Alpensüdseite und das Engadin

Aktualisiert am Dienstag, 23. Januar 2018, 04:13 Uhr

Allgemeine Lage

Am Dienstag sorgt ein Ausläufer des Azorenhochs für eine deutliche Wetterberuhigung und eine Abtrocknung der Luftmasse. Unter dem Hocheinfluss bildet sich in den unteren Luftschichten eine ausgeprägte Inversion, an welcher sich die Feuchtigkeit in Form von tiefer Bewölkung ausbreitet.

Frontenkarte

Heute, Dienstag

Heute Dienstag meist sonnig, im Engadin am Vormittag Restbewölkung. Temperatur am Nachmittag um 11, im Oberengadin um 3 Grad. Auf 2000 Metern um 1 Grad. In den Bergen mässiger Nordwind.

Mittwoch

Am Mittwoch vorwiegend sonnig. Um 9 Grad.

Donnerstag

Am Donnerstag Bewölkungszunahme und im Tagesverlauf im Süden vereinzelt Niederschlag. 7 Grad.

Freitag

Am Freitag bewölkt und häufig Niederschlag, Schneefallgrenze 800 bis 1200 Meter. 6 Grad.

Samstag

Am Samstag wechselnd bewölkt und einige Schauer. 7 Grad.

Trend mit mittlerer Prognosezuverlässigkeit:

Am Sonntag vorwiegend sonnig trotz einiger Wolkenfelder. Am Montag meist sonnig.

Mögliche Entwicklung ab Dienstag, 30. Januar bis Montag, 5. Februar 2018

In weiten Teilen von Europa hochdruckbestimmtes Wetter. Im Allgemeinen sonnig und trocken. Temperaturen über dem jahreszeitlichen Mittel.

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Gefahren

In den nächsten 24 Stunden

Gefahrenstufen

Hohe Eintretenswahrscheinlichkeit

  1. Sehr grosse Gefahr
  2. Grosse Gefahr
  3. Erhebliche Gefahr
  4. Mässige Gefahr
  5. Keine oder geringe Gefahr

Gefahren, die eine niedrige Eintretenswahrscheinlichkeit haben, werden schraffiert dargestellt.

Prognose zuletzt aktualisiert:  

Lokale Warnungen / lokale Gefahren Zürich

In den nächsten 24 Stunden

Naturgefahrenbulletin des Bundes

Ausgabedatum: Montag, 22. Januar 2018 19:00 Uhr
Nächste Information: Dienstag, 23. Januar 2018 09:00 Uhr

Prozess Stufe Betroffene Gebiete von bis
Lawinen 5 Wallis ohne südliches Simplongebiet; grosse Teile des nördlichen Alpenkammes vom westlichen Unterwallis bis ins St. Galler Oberland, Prättigau, Silvretta, Samnaun 22.01.18, 17 Uhr 23.01.18, 08 Uhr
Lawinen 4 Vouvry, Aigle-Leysin, Pays d'Enhaut, Gstaad, Lenk, Obersimmental, Niedersimmental, Adelboden, Kandersteg, Lauterbrunnen, Grindelwald, Brienz-Interlaken, Hohgant, Glaubenberg, Glarus Nord und Mitte, Alpstein-Alvier, Liechtenstein, südliches Simplongebiet, übrige Teile Nord- und Mittelbündens und des Engadins; des Weiteren Bedrettotal, obere Leventina, Bleniotal, Münstertal 22.01.18, 17 Uhr 23.01.18, 08 Uhr
Hochwasser 3 Hochrhein 21.01.18, 12 Uhr 24.01.18, 12 Uhr
Hochwasser 2 Birs, Broye, Emme, Sihl, Thur 21.01.18, 12 Uhr 23.01.18, 12 Uhr
Hochwasser 2 Aare unterhalb Bielersee 21.01.18, 12 Uhr 24.01.18, 12 Uhr
Hochwasser 2 Bielersee 22.01.18, 12 Uhr 24.01.18, 12 Uhr

Ende starker Schneefall. Weiterhin erhebliche Hochwassergefahr am Hochrhein. Die sehr gefährliche Lawinensituation hält vor allem in der Nacht auf Dienstag noch an.  

In den kommenden 18 Stunden lassen die Schneefälle deutlich nach und es sind keine warnrelevanten Schneefälle mehr zu erwarten. Am Montag werden verbreitet starke Abflussanstiege auf der Alpennordseite erwartet, insbesondere am Hochrhein. Die Niederschläge dauern noch bis in die Nacht hinein. Starker bis stürmischer Nordwestwind verfrachtet weiterhin viel Schnee. Grosse und gebietsweise sehr grosse spontane Lawinen sind vorerst noch zu erwarten.  

Schnee  (gültig ab 22.01.2018, 19:00 Uhr)

Aktuelle Situation

Eingebettet in die kräftige nordwestliche Höhenströmung ist heute ein aktives Störungssystem über den Alpenraum gezogen und hat durch die Stauwirkung insbesondere am Alpennordhang nochmals zu beträchtlichen Niederschlagsmengen geführt. Die Schneefallgrenze stieg im Berner Oberland bis gegen 2000 Meter hoch, während sie in den östlichen inneren Alpentälern bis am Montag teilweise noch längere Zeit nicht über 1200 Meter anstieg.

Insgesamt sind von Samstagmittag bis in die  Nacht auf Dienstag je nach Schneefallgrenze am Alpennordhang, in Nordbünden sowie in Teilen Mittelbündens verbreitet zwischen 70 und 100 cm, in den Berner Alpen und in Teilen des Wallis sogar 90 bis 130 cm Neuschnee gefallen. Im Berner Oberland wo die Schneefallgrenze zeitweilig bis auf 2000 Meter stieg. Entlang des Alpenhauptkammes vom Oberen Tessin bis zum Oberen Misox sowie im Unerengadin wurden oberhalb von 1500 Metern zwischen 50 und 90 cm Neuschnee gemessen.

 

Prognose

Bis am Dienstagmittag werden am Alpennordhang oberhalb von 1500 Metern kaum mehr als 10-15 cm Neuschnee erwartet. Damit ist das Warnereignis Schneefall abgeschlossen.

Fliessgewässer und Seen  (gültig ab 22.01.2018, 19:00 Uhr)

Aktuelle Situation

Die Regenfälle der letzten Stunden haben in Kombination mit Tauwetter zu verbreiteten Abflussanstiegen auf der Alpennordseite geführt. An mehreren Flüssen, vor allem im Jura und im westlichen Mittelland, wurden am Montagmorgen Abflüsse im Bereich der Gefahrenstufe 2 beobachtet, z.B. an der Broye, Mentue oder Aubonne. Am Oberlauf der Orbe haben die Abflüsse inzwischen die Schwelle zur Gefahrenstufe 3 überschritten. Auch viele andere Flüsse wie der Hochrhein und die Aare unterhalb des Bielersees weisen derzeit stark überdurchschnittliche Abflussniveaus auf. Die Abflusstendenzen sind weiterhin steigend. Die Wasserstände der Seen, vor allem die der Jurarandseen, sind aufgrund der erhöhten Zuflüsse ebenfalls angestiegen. Die Böden sind verbreitet wassergesättigt. Die Abflussbereitschaft ist entsprechend stark erhöht.

Prognose

Die vorhergesagten Niederschläge werden aufgrund der hohen Schneefallgrenze und der erhöhten Abflussbereitschaft zu weiter steigenden Abflüssen auf der Alpennordseite führen, insbesondere im Jura, im Mittelland und in den Voralpen. Für den Hochrhein wird in der Nacht auf Dienstag ein Abfluss im Bereich der Gefahrenstufe 3 vorhergesagt. Für Aare, Birs, Emme, Sihl und Thur werden die Abflussanstiege voraussichtlich die Schwelle zur Gefahrenstufe 2 erreichen oder überschreiten. Es ist nicht auszuschliessen, dass die Anstiege stärker als derzeit erwartet ausfallen werden. Die kleineren und mittleren Flüsse werden ihre Abflussspitzen mehrheitlich im Verlaufe des Montags erreichen. Vor allem in den Karstgebieten des Jura werden sie aber noch deutlich länger auf stark erhöhten Niveaus verbleiben. Die Wasserstände an den Seen werden infolge der verstärkten Zuflüsse ebenfalls deutlich ansteigen, voraussichtlich aber nur am Bielersee die Gefahrenstufe 2 erreichen. Die Aare unterhalb des Bielersees dürfte aufgrund der notwendigen Entlastung der Jurarandseen auch in den nächsten Tagen Abflüsse im Bereich der Gefahrenstufe 2 führen.

Station Gefahrenstufe Maximum Zeitpunkt Maximum
Aare-Brugg 2 850 - 1000  m³/s 22.01.18, 20:00 Uhr - 23.01.18, 02:00 Uhr
Aare-Murgenthal 2 700 - 800  m³/s 22.01.18, 12:00 Uhr - 23:00 Uhr
Bielersee 2 429.70 - 429.90  m ü. M. 23.01.18, 06:00 Uhr - 18:00 Uhr
Birs - Münchenstein 2 180 - 230  m³/s 22.01.18, 15:00 Uhr - 20:00 Uhr
Broye-Payerne 2 160 - 200  m³/s 22.01.18, 12:00 Uhr - 18:00 Uhr
Emme-Wiler 2 200 - 300  m³/s 22.01.18, 16:00 Uhr - 22:00 Uhr
Rhein-Basel 3 2800 - 3300  m³/s 22.01.18, 21:00 Uhr - 23.01.18, 03:00 Uhr
Sihl-Zürich 2 100 - 150  m³/s 22.01.18, 18:00 Uhr - 22:00 Uhr
Thur-Andelfingen 2 450 - 600  m³/s 23.01.18, 01:00 Uhr - 05:00 Uhr
Thur-Halden 2 400 - 550  m³/s 22.01.18, 21:00 Uhr - 23.01.18, 02:00 Uhr

Lawinen  (gültig ab 22.01.2018, 19:00 Uhr)

Aktuelle Situation

Nachdem bereits in der vergangenen Woche verbreitet 100 bis 200 cm Schnee gefallen waren, schneite es seit Samstag nochmals 100 cm. Nur im Süden war es deutlich weniger. Mit oft starken Winden entstanden mächtige Triebschneeschichten. Mit der Erwärmung und Regen im Westen bis teils über 2200 m wurde die Schneedecke im Norden und im Wallis in mittleren Lagen nass. Am Montag wurden viele grosse und vereinzelt sehr grosse Lawinen gemeldet.

Prognose

Die Niederschläge dauern noch bis in die Nacht hinein an. In den Gebieten mit Gefahrenstufe 5 hält die Lawinenaktivität bis zum Ende der Niederschläge an. Lawinen können sehr grosse Ausmasse annehmen und weit vorstossen. Exponierte Siedlungen sowie Verkehrswege sind mehrheitlich gefährdet. Absperrungen müssen beachtet und Sicherheitsanweisungen der Behörden befolgt werden. Von Schneesport abseits gesicherter Pisten wird dringend abgeraten.
In den Gebieten mit Gefahrnstufe 4 sind mittlere und vereinzelt grosse spontane Lawinen zu erwarten. Exponierte Teile von Verkehrswegen sind gefährdet. Mit dem Ende der Niederschläge nimmt die spontane Lawinenaktivität deutlich ab, einzelne gefährlich grosse spontane Lawinen sind aber weiterhin möglich. Für Schneesport abseits gesicherter Pisten sind die Verhältnisse ungünstig.

Detaillierte Informationen im Lawinenbulletin: www.slf.ch

Niederschlag (Radar)

Intensität

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Aktualisiert am:  

Legende

Niederschlagssumme in mm pro Stunde

1 mm Niederschlag entspricht
1 Liter Wasser pro Quadratmeter.

mm/h Intensität

60

40 stark

20

10 mässig

6

4

2 schwach

1

0.2

Niederschlagstyp

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Legende

Regen

Schneeregen

Schnee

Vereisender Regen

Temperatur

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Temperatur in unterschiedlichen Höhen

Wind

Wind (10m über Boden)

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Legende

Wind in km/h

mehr als 140 km/h

120 bis 140 km/h

100 bis 120 km/h

90 bis 100 km/h

80 bis 90 km/h

70 bis 80 km/h

60 bis 70 km/h

50 bis 60 km/h

45 bis 50 km/h

40 bis 45 km/h

35 bis 40 km/h

30 bis 35 km/h

25 bis 30 km/h

20 bis 25 km/h

15 bis 20 km/h

10 bis 15 km/h

5 bis 10 km/h

0 bis 5 km/h

Höhenwind (2000m)

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Messung:  ,  
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Legende

Wind in km/h

mehr als 140 km/h

120 bis 140 km/h

100 bis 120 km/h

90 bis 100 km/h

80 bis 90 km/h

70 bis 80 km/h

60 bis 70 km/h

50 bis 60 km/h

45 bis 50 km/h

40 bis 45 km/h

35 bis 40 km/h

30 bis 35 km/h

25 bis 30 km/h

20 bis 25 km/h

15 bis 20 km/h

10 bis 15 km/h

5 bis 10 km/h

0 bis 5 km/h

Wind in unterschiedlichen Höhen

Bewölkung

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Messung:  ,  
Aktualisiert am:  

Strassenzustandsprognose für heute Dienstag:

Aktualisiert am Dienstag, 23. Januar 2018, 01:51 Uhr

Deutschschweiz, Nord- und Mittelbünden:

Im Mittelland und den zentralen Alpen zunehmend abtrocknende Strassen, oberhalb von 1000 - 1300 Metern teils salznass. Ostalpen unterhalb 800 Metern nass, oberhalb von 800 - 1200 Metern teils mit Schnee- oder Schneematsch bedeckt, teils salznass. Oberhalb von 1200 - bis 1400 Metern besteht die Gefahr von Schneeglätte.

Westschweiz und Wallis:

Zunehmend abtrocknende Strassen, oberhalb von 1000 bis 1400 Metern zunächst teils mit Schnee- oder Schneematsch bedeckt, teils salznass.

Alpensüdseite und Engadin:

Zunehmend abtrocknende Strassen, oberhalb von 1000 bis 1400 Metern zunächst teils mit Schnee- oder Schneematsch bedeckt, teils salznass. Im Engadin besteht oberhalb von 1200 - bis 1400 Metern die Gefahr von Schneeglätte.

de

UV-Index

Prognose zuletzt aktualisiert:  

Legende

1
2
schwach Kein Schutz erforderlich
3
4
5
mittel Schutz erforderlich

Hut, T-Shirt, Sonnenbrille, Sonnencreme

6
7
hoch Schutz erforderlich

Hut, T-Shirt, Sonnenbrille, Sonnencreme

8
9
10
sehr hoch Zusätzlicher Schutz erforderlich

Aufenthalt im Freien möglichst vermeiden

11
extrem Zusätzlicher Schutz erforderlich

Aufenthalt im Freien möglichst vermeiden

Pollen-Prognose

    Ausserhalb Blühsaison

    • Erle: Blühzeitraum Januar/Februar bis März
    • Birke: Blühzeitraum Mitte März bis Mai
    • Gräser: Blühzeitraum Mai bis Juli
    • Ambrosia: Blühzeitraum August bis September
    Prognose zuletzt aktualisiert:  

    Legende

    sehr stark

    stark

    mässig

    schwach

    keine

    Wochenaussicht vom Mittwoch, 17. Januar

    Ein Teil der Haselsträucher ist in Blüte, und auch einige heimische Erlen beginnen zu blühen. Die Pollenkonzentrationen bleiben auf der Alpensüdseite aufgrund des kalten und unbeständigen Wetters mit starkem Wind im Flachland und bisweilen bis in die Niederungen reichendem Schneefall schwach. In der kommenden Woche dürften die Wetterbedingungen milder und trockener sein. Südlich der Alpen erreichen Hasel- und Erlenpollen mässige Belastungswerte, was auf die günstigere Witterung mit teilweise Sonnenschein, insbesondere im Sottoceneri, zurückzuführen ist.

    Weiterführende Informationen

    Polleninformationen

    Der Pollenflug wird von Wetter und Klima beeinflusst. MeteoSchweiz analysiert den Pollenflug, zeigt Veränderungen auf, erstellt Pollenkalender und...

    Pollenmessnetz

    MeteoSchweiz betreibt ein Pollenmessnetz mit 14 Stationen in der Schweiz. Die eingesetzten Pollenfallen liefern wichtige Informationen für...

    Pollenprognose mit COSMO

    Pollenprognosen werden als Text und auf Karten zur Verfügung gestellt. Die Karten werden täglich aktualisiert und basieren auf dem Modell COSMO mit...

    Das Schweizer Wetterradarnetz

    Das Schweizer Wetterradarnetz misst jede Form von Niederschlag in Echtzeit und dient der frühzeitigen Erkennung von Starkniederschlägen und...

    Adventskalender 2017

    Adventskalender von MeteoSchweiz: jeder Tag mit einem speziellen Rückblick auf das Wetter-und Klimajahr 2017.