Südwestwind, Föhnorkan und starke Schneefälle

9. Dezember 2017, 19 Kommentare
Themen: Wetter

Während der kommenden 48 Stunden präsentiert sich die Wettersituation über Mitteleuropa von der dynamischen Seite. Begünstigt durch eine kräftige Höhenströmung kommt es zu mehreren Tiefdruckentwicklungen, welche über den Alpen einen Föhnorkan verursachen. Damit verbunden kommt es im Westen und im Süden zu starken Schneefällen .

Momentane Warnsituation
Momentane Warnsituation

Die aktuelle Situation

Vergrösserte Ansicht: Illustration der dynamischen Wetterlage: Die Tiefdruckkerne liegen wie auf der Perlenschnur aufgereiht über dem Atlantik
Illustration der dynamischen Wetterlage: Die Tiefdruckkerne liegen wie auf der Perlenschnur aufgereiht über dem Atlantik
MeteoSchweiz

Die momentane Lage kann als die Ruhe vor dem Sturm beschrieben werden. Ein kleiner Hochdruckausläufer sorgt für eine vorübergehende Wetterberuhigung. Über dem Atlantik braut sich aber Unheil zusammen.

Das obenstehende Bild verdeutlicht die Dynamik. Wie auf einer Perlenschnur aufgereiht liegen 6 kleine Tiefdruckkerne, welche sich in der Folge nach Mitteleuropa bewegen.

Das vorderste Tief vertieft sich dabei kräftig und liegt am Sonntagabend mit einem Kerndruck von rund 966 hPa über den Niederlanden. Dies führt auch über den Alpen zu einem starken Druckfall, womit stürmischer Föhn einsetzt.

Prognose für Sonntag

Am Sonntagvormittag erreicht uns aus Westen die Warmfront des erwähnten Tiefs. Gleichzeitig frischt der Südwestwind in der Höhe kräftig auf. Durch diese Anströmungsrichtung fallen in den westlichen Alpen, insbesondere im Unterwallis, kräftige Niederschläge. Die Schneefallgrenze steigt dabei auf 1300 bis 1800 Meter an, während kräftiger Niederschlagsphasen kann die Schneefallgrenze aber bis in tiefe Lagen sinken.

Nebst den kräftigen Niederschlägen in den Westalpen ist eine Frage von speziellem Interesse: In welcher Form fallen die Niederschläge im Mittelland?

„Wir Meteorologen“ sollten das ja wissen, aber die Situation ist sehr knifflig. Am Sonntagmorgen wird es im Mittelland Temperaturen von -8 bis -5 Grad haben, es ist also eisig kalt. Dann aber kommt die Warmfront, und in der Höhe setzt eine massive Erwärmung ein.

Nun kann es also passieren, dass in der Höhe der Schnee schmilzt, und die daraus entstehenden Regentropfen in den Kaltluftsee fallen. Die Folge wäre gefrierender und vereisender Regen. Eine äusserst heikle Situation, die aber nicht sehr lange andauern wird.

Schlussendlich wird es im Mittelland regnen. Zuvor aber kann es stark schneien, Eiskörner regnen oder aber einfach Glatteisregen fallen. Die Situation ist am Vormittag bis um die Mittagszeit am heikelsten, danach wird es mehr und mehr einfach regnen und in höheren Lagen schneien.

Der Föhn will es am Sonntag ebenfalls wissen. Er wird am Vormittag kräftiger und erreicht rasch Sturmstärke. Dabei werden Böen von 100 bis 120 km/h in den Tälern erwartet, auf den Bergen sogar noch etwas mehr. Auf der Alpensüdseite setzt allmählich Stau ein, da die Höhenströmung aber relativ westlich ist, ist dieser vorderhand noch nicht intensiv. Trotzdem setzt im Laufe des Tages Schneefall ein.

Situation am Montag

Vergrösserte Ansicht: Berechnete Druckdifferenz zwischen Kloten und Lugano. In schwarz ist der Verlauf des Europäischen Modells dargestellt, in blau das COSMO Ensemblesystem. Die blau schattierten Flächen geben die Unsicherheit der Prognose an. Die berechneten Druckdifferenzen von über 15 hPa sind aussergewöhnlich hoch.
Berechnete Druckdifferenz zwischen Kloten und Lugano. In schwarz ist der Verlauf des Europäischen Modells dargestellt, in blau das COSMO Ensemblesystem. Die blau schattierten Flächen geben die Unsicherheit der Prognose an. Die berechneten Druckdifferenzen von über 15 hPa sind aussergewöhnlich hoch.
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Auf Montag dreht die Höhenströmung mehr und mehr auf Süd. Gleichzeitig hat sich auf dem Atlantik bereits das nächste Sturmtief entwickelt. Es liegt am Montagmittag mit einem sehr tiefen Kerndruck über Paris. Dadurch wird der Föhn nochmals stärker und wird in Böen in den Tälern rund 140 km/h erreichen. Auf den Bergen herrscht Föhnorkan mit 140 bis 180 km/h.

In dieser Phase verstärkt sich auch der Stau auf der Alpensüdseite und es setzen intensive Schneefälle ein. Schlussendlich wird der Schneefall in den Niederungen in Regen übergehen, in den Alpen fallen aber 80 cm Schnee.

Durch die starke Föhnströmung wird der Niederschlag auch auf die Alpennordseite verfrachtet. Der Stau wie auch der Föhn lassen auf Dienstag nach. Die Wettersituation beruhigt sich.

Zusammenfassung

  • Starker Föhn in Orkanstärke, von Sonntagmorgen bis Montagabend
  • Starke Niederschläge im Westen am Sonntag
  • Kräftiger Südwestwind im Westen und Jura am Sonntag
  • Starker Schneefall im Süden ab Sonntagabend bis Dienstagfrüh
  • Möglich: Gefrierender Regen und Glatteis am Sonntagvormittag bis Mittag

Verfolgen sie die aktuelle Wettersituation auf unserer App oder im Internet unter www.meteoschweiz.ch oder www.naturgefahren.ch .

Kurzer Rückblick auf das heutige Wetter

Vergrösserte Ansicht: Typischer Schneeschauer am heutigen Samstag auf der Alpennordseite
Typischer Schneeschauer am heutigen Samstag auf der Alpennordseite
D. Gerstgrasser

Nach den verbreitet kräftigen Schneeschauer-Staffeln am späteren Freitagabend wurde am Samstagmorgen im Flachland der Alpennordseite 3 bis 8 cm, im Jura und in den nördlichen Bergen 15 bis 45 cm pulvrig-luftiger Neuschnee gemessen. Tagsüber war es dann im Norden veränderlich mit schönen Aufhellungen und Schneeschauern, im Süden mit Nordwind meist sonnig und trocken. Die Temperatur erreichte im Süden maximal 6 bis 8 Grad, im Norden nur 0 bis 2 Grad. In 2000 Metern war es mit -11 Grad und mässigem bis starkem West- bis Nordwestwind sehr kalt.

Zum Schluss noch der link zum heutigen Fenster des Adventskalenders: http://www.meteoschweiz.admin.ch/home/aktuell/news/adventskalender-2017.html

 

Kommentare (19)

  1. MeteoSchweiz, 11.12.2017, 11:04

    Besten Dank für die Kommentare und spannenden Fragen. Sobald die Wettersituation etwas ruhiger ist, werden wir einen umfassenden Rückblick zur Wetterentwicklung der vergangenen Tagen publizieren. In diesem Rückblick werden wir auch auf die Fragen eingehen und sie beantworten. Dank für Verständnis und Geduld.

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  2. Melby, 10.12.2017, 15:49

    Ui ui ui... lese den Blog selten... meistens nur dann, wenn mei Kopf mal wieder von Migräne heimgesucht wird. Ich möchte dann erfahren wie das Wetter ist. Und meistens ist es der Föhn! Der soll wirklich noch bis morgen Abend dauern???
    Diese Aussichten gefallen mir nicht sonderlich.
    Grüsse an alle die wie ich nun im Bett liegen und warten bis der Spuk sich legt.
    Liebe Meteo, danke für den Bericht. Ich könnte mich als Wetterfrosch melden, min Kopf ist bei Föhn ganz schön zuverlässig, leider.

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  3. Max, 10.12.2017, 13:31

    Die von Tal zu Tal prognostizierte, stark unterschiedliche Schneefallgrenze erstaunt. Beispielsweise soll es im auf 1800 m gelegenen Talboden des Oberengadins am Montag und in der Nacht auf Dienstag regnen, währenddem es im rund 800 m tiefer gelegenen Bergell schneien soll. Beide Täler sind gleich ausgerichtet und keine typische Föhntäler. Wie entstehen diese Unterschiede? Wie lang wird die Schneefallgrenze über 2000 m liegen?

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    1. MeteoSchweiz, 11.12.2017, 12:19

      Am Montagvormittag war das der Fall: während es auf der Alpensüdseite bis in die Niederungen schneite, wurde im Oberengadin Schneeregen beobachtet. Grund dafür ist ein sogenanntes windschwaches Kaltluftkissen, über das Warmluft verbunden mit starkem bis stürmischem Süd- bis Südwestwind aufgleitet. So war es im Oberengadin mindestens vorübergehend etwa 1 Grad wärmer als im Tessin.

  4. McMathi, 10.12.2017, 11:03

    Danke für die gute Erklärung so kapiert mann das Wetter mal
    Diese Prognosen passen auch gut für Vorarlberg

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  5. Basler, 10.12.2017, 09:40

    Nochmals sehr qualitativer Bericht! Der Föhn erinnert mich ein bisschen an den Hurrikan Lothar und Martin von 1999 der durch die ganze Schweiz fegte.

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  6. Mikesh, 09.12.2017, 22:18

    Sehr interessanter Beitrag. Vielen Dank!

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  7. samuel Eisenring, 09.12.2017, 19:24

    Hallo.. indemfal ist es sehr schwer zu sagen wie lange es morgen ins Miteland schneit?Vielen dank für diesen Blog

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  8. Andreas A., 09.12.2017, 18:43

    So so, Föhnorkan, nicht nur Sturm. Und trotzdem bleibt es auf der Alpennordseite unanständig trübe und nass-kalt. Bei Nordföhn auf der Alpensüdseite reicht eine "NordwindTENDENZ", um garantiert für klare und sonnige Verhältnisse über Tage, manchmal Wochen zu sorgen. Diese ziehen sich weit ins Piemont und in die Lombardei. Der Föhn auf der Alpennordseite als unfähiger Geselle. Vielleicht etwa auch eine Folge der sog. "Klimaerwärmung"?

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    1. Gerri, 10.12.2017, 09:16

      Ganz bestimmt Klimaerwärmung

    2. MeteoSchweiz, 13.12.2017, 09:31

      Es ist die ganz klassische Charakteristik des winterlichen Föhns auf der Alpennordseite, dass seine milden Luftmassen nur in den Alpentälern zu spüren sind. Im Mittelland liegt die schwere winterliche Kaltluftmasse, die von der warmen, leichten Föhnluft nicht ausgeräumt werden kann. Die milde Föhnluft zieht darüber hinweg, und die Mittelländer spüren nichts davon. Das ist in jedem meteorologischen Lehrbuch so beschrieben, wie es die Natur eben zeigt. Der Nordföhn auf der Alpensüdseite zeigt ein ähnliches Verhalten. Oft bleibt er nur in den oberen Täler oder reicht nur bis in die Magadinoebene. Ein regelmässiger Vorstoss bis ins Südtessin oder bis nach Norditalien ist nicht zu beobachten. Auch bringt der Nordföhn nicht garantiert klare und sonnige Verhältnisse. Vor allem nicht bei den im Winter nicht seltenen "Cut-Off"-Fällen, wenn sich über dem Golf von Genua ein Tief befindet. Die Alpensüdseite liegt dann unter der Wolkendecke des Tiefs während der Nordföhn bläst.

  9. Ch. Jäger, 09.12.2017, 18:06

    Danke! Sehr hilfreich.
    Lg

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  10. Baur, 09.12.2017, 17:47

    Ein Dezember, der es in sich hat! Und möglicherweise schneit es nächsten Samstag wieder bis ins Flachland. Kann Meteo Schweiz die Ursachen für diesen gegenüber den Vorjahren „ver-rücktem“ Dezember erkennen? Lahmt die sonst übliche West-Südwestdrift im Winter möglicherweise gerade wegen der Klimaerwärmung welche die grossräumigen Windsysteme mitbeinflusst?

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    1. MeteoSchweiz, 13.12.2017, 09:28

      Ungewöhnlich ist nicht der aktuelle Dezember. Extrem ungewöhnlich waren die anhaltend hochdruckbestimmten, extrem sonnigen und extrem schneearmen Dezember 2016, 2015 und 2013. Auf der Alpensüdseite extrem mild war zudem der Dezember 2014. Der aktuelle Dezember zeigt nun wieder ein normales winterliches Gesicht. Die bisherigen Neuschneetage im Flachland liegen absolut im normalen Bereich. Und dass nach einigen Jahren mit viel zu milden Dezembertagen und kargen Schneeverhältnissen in den Bergen wieder kältere Dezembertage mit reichlich Schnee in den Bergen an der Reihe sind, gehört zur bekannten Klimavariabilität.

  11. Josua Altherr, 09.12.2017, 16:08

    Guten Tag, besten Dank für die recht genaue Prognose für die nächsten -auch für mich- sehr spannenden Tage. Wann sind denn die erwähnten 6 Tefdruckkerne etwa vorüber? Gibt es keine kältere Luft mehr (=Schnee fürs Flachland). Besten Dank.

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    1. MeteoSchweiz, 09.12.2017, 18:31

      Keine Sorge ... wir stehen am Anfang des Winters und Schnee bis in die Niederungen ist immer noch drin :-)
      Die kommenden Tage bleibt das Wetter bei uns tiefdruckbestimmt, einzig für den Mittwoch zeichnet sich ein kurzes Zwischenhoch ab. Schnee bis in tiefste Lagen gibt es Sonntagvormittag mit den ersten Niederschlägen der Warmfront, dann wieder gegen Dienstagabend mit einer Kaltfront.

    2. Wolfgang, 09.12.2017, 23:03

      Da geht es mir anders. Bis auf den vergangenen Donnerstag ist doch Sonnenschein seit November absolute Mangelware.
      Und damit es nicht wieder falsch interpretiert wird: Ich rede nicht von “milden” und “warmen “ Temperaturen.

    3. Baur, 10.12.2017, 02:15

      Für das nächste Wochenende 3. Advent schauen die Karten im Moment auch wieder nach Schnee bis in die Niederungen aus. Selbst für weisse Weihnachten im Flachland könnte es diesen Dezember vielleicht wieder einmal reichen, ist aber noch etwas weit weg allerdings.