Geschichte
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1864
Betrieb der Beobachtungen an 88 Stationen wird aufgenommen
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1879
Beginn der Herausgabe von täglichen Wetterprognosen
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1880
Der Bundesrat beschliesst Gründung der Meteorologischen Zentralanstalt (MZA)
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1881
MeteoSchweiz wurde 1881 in Zürich als Schweizerische Meteorologische Zentralanstalt (MZA) gegründet.
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1882
Inbetriebnahme des meteorologischen Säntis-Observatoriums
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1929
Aussenstelle Flugwetterdienst wird in Betrieb genommen
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1931
Gründung des Centre météorologique de Genève
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1935
Gründung des Osservatorio Ticinese in Locarno-Monti. Heute MeteoSvizzera Locarno-Monti.
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1941
Inbetriebnahme der station aérologique (Atmosphärensondierungsstation) in Payerne. Heute MétéoSuisse Payerne.
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1949
Neuer Hauptsitz an der Krähbühlstrasse 58 in Zürich-Fluntern.
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1979
Einführung operationelles Wetterradar-Netzwerk in der Schweiz mit automatischen Stationen auf dem Albis und der La Dôle. Radaranlage Monte Lema seit 1994.
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1979
Umbenennung von Schweizerische Meteorologische Zentralanstalt (MZA) zu Schweizerische Meteorologische Anstalt (SMA).
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1981
Inbetriebnahme des automatischen Messnetzes mit 60 Messstationen (ANETZ).
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1994
Inbetriebnahme des ersten numerischen Wettermodells von MeteoSchweiz (14km Maschenweite)
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1997
MeteoSchweiz wird seit 1997 als FLAG-Amt (Führen mit Leistungsauftrag und Globalbudget) geführt. Der über vier Jahre vereinbarte Leistungsauftrag legt die zu erreichenden Ziele fest. Für dieselbe Dauer wird jeweils ein Globalbudget gesprochen, das einen flexiblen und damit nutzenorientierten Einsatz der Mittel erlaubt.
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2000
Umbenennung zum heutigen Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz
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2010
Der Bundesrat konkretisiert Reform der MeteoSchweiz. Der Bundesrat hat die Vorschläge des Eidgenössischen Departements des Innern EDI zur Reform des Bundesamtes für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz zur Kenntnis genommen. Die Reform teilt dem nationalen Wetterdienst die künftigen Aufgaben zu. Mit der Auslagerung in die dezentrale Bundesverwaltung wird zudem der unternehmerische Handlungsspielraum erweitert. Weiter wird der kostenlose Zugang zu den meteorologischen Daten vorgesehen.
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2012
Neuorganisation von MeteoSchweiz
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2014
Datenliberalisierung - Wetterdaten gebührenfrei zugänglich machen.
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2014
Neuer Hauptsitz von MeteoSchweiz im Operation Center 1 am Flughafen Zürich
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Letzte Änderung 20.07.2015