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Grau und weiss

17. November 2019, 17 Kommentare
Themen: Wetter

An den allermeisten Orten war der heutige Sonntag ausgesprochen trüb, und es regnete oder schneite häufig. Wir schauen uns die Schneehöhen an und machen uns auf die Suche nach der Ursache des festgefahrenen Wettergeschehens der letzten 14 Tage.

Sils-Maria im Oberengadin präsentiert sich bereits tief verschneit. Foto: A. Hostettler
Sils-Maria im Oberengadin präsentiert sich bereits tief verschneit. Foto: A. Hostettler

Tief überquert die Alpen von Süd nach Nord

Im Grunde genommen hatten wir heute eine recht seltene Wetterlage, ein Tief hat nämlich die Alpen von Süd nach Norden überquert. Die Zugbahn verlief von Sardinien über Genua und das Tessin über die Deutschschweiz nach Südwestdeutschland. In den vergangenen Tagen sind ähnliche Zugbahnen allerdings mehrfach vorgekommen, weitere Details dazu am Ende des heutigen Blogbeitrages.

Trüb mit Regen und Schnee

Vergrösserte Ansicht: Nicht nur in Sigriswil am Thunersee war es heute trüb (mit ein wenig Neuschnee auf 700 Metern), nahezu in der ganzen Schweiz sah es so aus.
Nicht nur in Sigriswil am Thunersee war es heute trüb (mit ein wenig Neuschnee auf 700 Metern), nahezu in der ganzen Schweiz sah es so aus.

Diese Wetterlage hatte einen ausgesprochen trüben Sonntag zur Folge, auf der Alpennordseite lag die Wolkenuntergrenze nur wenige hundert Meter über Boden. Bereits in der zweiten Nachthälfte setzten aus Südosten Niederschläge ein, bis am späteren Vormittag wurde auch die Genferseeregion vom Niederschlag erfasst.

Vergrösserte Ansicht: Wer heute ein wenig Farbe suchte, wurde in den Wäldern fündig, so wie hier im verregneten Schwandwald bei Münsingen.
Wer heute ein wenig Farbe suchte, wurde in den Wäldern fündig, so wie hier im verregneten Schwandwald bei Münsingen.
Foto: C. Schmutz

Sämtliche 270 automatischen Niederschlagsstationen im Messnetz von MeteoSchweiz haben heute Niederschlag registriert. Gleichzeitig haben nur drei der rund 130 Sensoren zur Messung der Sonnenscheindauer ein paar wenige Minuten Sonnenschein aufgezeichnet. Auf dem Säntis wurden 30, in Ebnat-Kappel im Toggenburg zehn und in Vaduz neun Minuten Sonne registriert.

Vergrösserte Ansicht: Wir haben sie erwischt - die wenigen Sonnenstrahlen des Tages. Eingefangen um 13.40 h von der Webcam auf dem Chäserrugg.
Wir haben sie erwischt - die wenigen Sonnenstrahlen des Tages. Eingefangen um 13.40 h von der Webcam auf dem Chäserrugg.
Quelle: https://chaeserrugg.roundshot.com/

Dass es in der ganzen Schweiz ganztags komplett trüb bleibt, wäre ein recht seltenes Ereignis. Leider existieren dazu keine systematischen Auswertungen. Wir schätzen aber, dass dies höchsten ein- bis zweimal pro Jahr vorkommt, in der Regel in Zusammenhang mit einem Genuatief.

Unterschiedliche Schneefallgrenze

Über den Verlauf der Schneefallgrenze in der Schweiz könnte man heute einen eigenen Blogbeitrag verfassen. Vorhergesagt wurde in der gestrigen Prognose für die Deutschschweiz im Übrigen eine Schneefallgrenze zwischen 300 und 700 Metern. Hier der Versuch einer Zusammenfassung der beobachten Werte in den verschiedenen Regionen:

  • tiefste Schneefallgrenze: Nordwestschweiz, Schneeflocken / Schneeregen bis auf 250 m hinunter
  • Kantone Bern und Wallis, östliche Alpentäler: meist 400 bis 500 m, auf 500 m blieb der Schnee stellenweise liegen
  • Mittelland, Zentralschweiz: 600 bis 800 m. Bei intensivem Niederschlag tiefer (z.B. Sarnersee am Nachmittag)
  • ganz im Osten: teils bis 900 m steigend
  • Tessin und Misox: Regen bis 1000 m, mit intensiverem Niederschlag Schnee bis 300 m (Alpentäler)
  • Puschlav und Oberengadin: im Tagesverlauf mit Warmluftzufuhr aus Süden auf 1400 bis 1700 m steigend
  • Weitere Meldungen aus den verschiedenen Regionen der Schweiz nehmen wir gerne in den Blogkommentaren entgegen...

Früh und viel Schnee

Vergrösserte Ansicht: In Sils-Maria im Oberengadin herrscht tiefster Winter, rechts im Bild die automatische Wetterstation von MeteoSchweiz. Am Morgen lagen hier 74 cm Schnee, kurz vor Mittag wurden (inoffiziell) 81 cm gemessen. Der Novemberrekord liegt an dieser Station bei 100 cm und stammt vom 21. November 2000.
In Sils-Maria im Oberengadin herrscht tiefster Winter, rechts im Bild die automatische Wetterstation von MeteoSchweiz. Am Morgen lagen hier 74 cm Schnee, kurz vor Mittag wurden (inoffiziell) 81 cm gemessen. Der Novemberrekord liegt an dieser Station bei 100 cm und stammt vom 21. November 2000.
Fotos: A. Hostettler

Wiederholt ist in den letzten Tagen Schnee gefallen, in einigen Regionen der Schweizer Alpen liegt bereits eine mächtige Schneedecke. Insbesondere im Südosten der Schweiz liegt für die Jahreszeit ungewöhnlich viel Schnee. So wurden heute am Flugplatz Samedan mit 77 cm und in Sta. Maria im Münsteral mit 71 cm neue Novemberrekorde aufgestellt.
 

 

Vergrösserte Ansicht: Neuschneemenge über die vergangenen 24 Stunden (bis heute um 16h MEZ), abgeleitet aus den Radardaten und den Messungen an den Bodenstationen.
Neuschneemenge über die vergangenen 24 Stunden (bis heute um 16h MEZ), abgeleitet aus den Radardaten und den Messungen an den Bodenstationen.

Um die Ursache dieser schnee- und niederschlagsreichen Witterung der letzten zwei Wochen zu ergründen, müssen wir uns mit den grossräumigen Strömungsverhältnissen beschäftigen:

Stationäre Wetterlage

Vergrösserte Ansicht: Abweichung des Geopotentials auf 500 hPa (rund 5500 m) im Zeitraum vom 3. bis 14. November 2019 von der Norm (1981-2010). Über Westeuropa lag ständig ein Tiefdrucktrog, der sich wiederholt ins Mittelmeer ausweitete. Dies führte zu stark negativen Abweichungen. Über Osteuropa und dem Westen Russland war hingegen häufig Hochdruckeinfluss präsent (positive Abweichungen im Geopotential).
Abweichung des Geopotentials auf 500 hPa (rund 5500 m) im Zeitraum vom 3. bis 14. November 2019 von der Norm (1981-2010). Über Westeuropa lag ständig ein Tiefdrucktrog, der sich wiederholt ins Mittelmeer ausweitete. Dies führte zu stark negativen Abweichungen. Über Osteuropa und dem Westen Russland war hingegen häufig Hochdruckeinfluss präsent (positive Abweichungen im Geopotential).
Quelle: NCEP / NCAR

Seit Anfang November hat sich in der grossräumigen Druckverteilung nur wenig verändert: Während dieser Zeit lag ein Tiefdrucktrog über Westeuropa.

Innerhalb von diesem Trog erfolgten wiederholt Kaltluftvorstösse in Richtung Mittelmeer. Über dem noch relativ warmen Mittelmeer hatte dies jeweils die Entwicklung von teils kräftigen Tiefdruckgebieten zur Folge.

Die Schweiz befand sich während dieser Zeit am östlichen Rand der Höhenkaltluft. Der Höhenwind wehte meist aus Südwest bis Südost. Dabei zogen wiederholt Reste der erwähnten Mittelmeertiefs über die Alpen hinweg nordwärts. Die Folgen davon:

  • viel Niederschlag auf der Alpensüdseite, im südlichen Wallis und im Engadin (teils sind schon 150% des normalen Novemberniederschlags gefallen)
  • markant unterdurchschnittliche Temperaturen in den Bergen und im Süden (auf den höheren Gipfeln lag die Tagesmitteltemperatur an einigen Tagen 5 bis 7 Grad unter dem langjährigen Schnitt)
  • häufig tiefe Schneefallgrenze
  • auf der Alpennordseite wiederholt Föhnphasen

 

Strömungsmuster Nordhalbkugel

Vergrösserte Ansicht: Stark vereinfachte Darstellung von zwei möglichen Strömungsmustern auf der Nordhalbkugel. Dargestellt sind die mit Kaltluft gefüllten Tiefdrucktröge (blaues "T") und die Hochdruckrücken (rotes "H"). Sind - wie im Bild links - viele solche Hoch- und Tiefdruckzonen vorhanden, verlagern sich diese zügig ostwärts. Sind hingegen - wie im Bild rechts - nur wenige, aber dafür grosse Hoch- und Tiefdruckgebiete vorhanden, so bleiben diese gerne über längere Zeit stationär oder verlagern sich sogar ganz langsam westwärts.
Stark vereinfachte Darstellung von zwei möglichen Strömungsmustern auf der Nordhalbkugel. Dargestellt sind die mit Kaltluft gefüllten Tiefdrucktröge (blaues "T") und die Hochdruckrücken (rotes "H"). Sind - wie im Bild links - viele solche Hoch- und Tiefdruckzonen vorhanden, verlagern sich diese zügig ostwärts. Sind hingegen - wie im Bild rechts - nur wenige, aber dafür grosse Hoch- und Tiefdruckgebiete vorhanden, so bleiben diese gerne über längere Zeit stationär oder verlagern sich sogar ganz langsam westwärts.

Die Ursache dieser stationären Wetterlage ist das seit nunmehr etwa zwei Wochen grossräumig blockierte Strömungsmuster. Normalerweise ziehen in mehr oder weniger rascher Abfolge Hoch- und Tiefdruckzonen von West nach Ost über uns hinweg.

Aktuell ist es aber so, dass in der grossräumigen Strömung nur wenige Wellen (sog. Rossby-Wellen) existieren (Bild oben rechts). Diese haben die Tendenz, länger an Ort und Stelle zu verharren und sich immer wieder zu regenerieren.

Deshalb befinden wir uns eben seit dem 3. November im Einflussbereich des eingangs erwähnten Tiefdrucktroges. Gleichzeitig herrscht beispielsweise über dem Atlantik oder dem Westen Russland beständiger Hochdruckeinfluss.

Kommentare (17)

  1. Roland Meister, 18.11.2019, 13:18

    Besten Dank. Könnt Ihr die Synop-
    Graphik 06UCT Gesamtschneehöhe (und allenfalls Neuschneehöhe) vom konventionellen Kombi-Netz SLF und MCH nicht täglich Online stellen? Unter den Messwertdarstellungen in der MCH-app sind jeweils nur Fragmente davon publiziert und oft mit grosser Verspätung.

    1. MeteoSchweiz, 18.11.2019, 13:38

      Guten Tag Herr Meister, alle Schneemesswerte finden Sie auf der SLF Homepage. Die Verspätung ist der Messlogistik geschuldet (manuelle Messung, Eingabe, Übermittlung, Überprüfung,..).
      In der MCH App finden Sie die Schneemesswerte der MCH Stationen.
      https://www.slf.ch/de/lawinenbulletin-und-schneesituation/messwerte.html

  2. Heinz F., 18.11.2019, 09:23

    Ich wohne ca. 500 m. von der Messstation Basel/Binningen entfernt. Wir hatten gestern am Morgen eine halbe- bis eine Stunde Regen mit Schneeflocken durchsetzt. Danach wieder nur Regen. Liegen blieb selbstverständlich kein Schnee.

  3. Rita Zellweger, 18.11.2019, 07:30

    In Dettligen (Kanton Bern) gestern Sonntag ab 9.00 Regen bei rund 600m ü.M.

    1. Urs, 18.11.2019, 15:52

      Ja, ein kalter weißer Winter gibt es nicht mehr.
      Zu schade, Schnee ist so schön.

  4. Völlmin Hansruedi, 18.11.2019, 00:20

    Hallo MeteoSchweiz-Team. Es ist für mich immer sehr interessant eure umfassenden Wetterangaben im Blog zu lesen. Danke. Heute Sonntag hat es im Oberbaselbiet auf ca. 440 mü.M. gegen Mittag nass zu schneien begonnen bei 1.5 Grad plus. Der Schneefall dauerte ca. 1 Stunde war leicht bis mässig. Die Matten und Dächer waren für eine kurze Zeit auch weiss! Ich habe jetzt im Radar beobachtet, dass gegen Montagmorgen sich ein Niederschlagsgebiet, dies Mal von Südwesten her, aufbaut und hier im Oberbaselbiet wieder Schnee bringen könnte. Ich bin mal gespannt! Dem MeteoSchweiz-Team wünsche ich weiterhin viele interessante Stunden bei der immer wieder überraschenden Wetter-materie.

  5. emilio stecher, 17.11.2019, 23:18

    Durch diese Wetterlage herrschen auch die Scirocco-Winde, welche die Überschwemmungen in Venedig verursachen. Auch 1966 war es ähnlich. Auch bei speziellen Tiefdruckgebieten über den britischen Inseln entstehen Winde, welche die Überflutungskatastrophen in Holland mehrfach verursachten. Nur haben sich die Holländer dagegen mit perfekten Systemen( Polder)geschützt im
    Gegensatz zu den Italienern, bei welchen das eigentlich gut gedachte Schleusensystem im Koruptionssumpf bisher nicht fertig wurde und deshalb noch nicht funktioniert. Alle diese speziellen Wetterlagen gab es schon immer und haben nichts mit dem Klimawandel zu tun!

  6. Dani Kälin Biohof Brandegg, 17.11.2019, 21:07

    Guten Abend Meteoschweiz Team. Vielen Dank fûr die immer wieder umfassenden Wetteraussichten und die der Landwirtschaft dienenden Prognosen. Danke auch der Wissenschaftlichen gut fundierten Aussagen und Berichte zum Klimawandel. Wenn alle Menschen und Bloggverfasser nur einen kleinen Teil zum Aktuellen Klimawandel beitragen würden, würde es auf der Erde wohl auch in Zukunft besser aussehen!!!!!!

  7. Mirjam, 17.11.2019, 19:50

    Geschätztes Meteoteam, gibt es Hinweise/Erklärungen wieso auf der Nordhalbkugel solche nur „4-armigen“ grossen Tiefdruckgebiete entstehen können?
    Danke für Ihre Antwort :-)

    1. Felix Hermann, 18.11.2019, 08:44

      Ein Hinweis dazu steht schon im Blog: die Rossby-Welle. Mehr dazu gibt es in Wikipedia. Es handelt sich unter anderem auch um eine Resonanzerscheinung, ähnlich wie eine schwingende Saite oder Metallplatte (etwas komplexer...). Deshalb sind diese Gebilde durchaus stabil. Natürlich sind die Zeitkonstanten sehr verschieden, bei den schwingenden Saiten im Millisekundenbereich, bei der athmosphärischen Rossby-Welle im Tages- bis Wochenbereich.

    2. MeteoSchweiz, 18.11.2019, 14:48

      Diese Frage ist sehr spannend, aber sehr schwierig und nicht abschliessend zu beantworten. Genau solche Fragen sind auch schon längere Zeit Gegenstand der Forschung. Die Variabilität des Wetters ist dermassen gross, dass bisher keine eindeutigen und abschliessenden Erklärungen für die Entstehung solcher grossräumigen Strömungsmuster vorhanden sind. Ein Hinweis, warum solche Strömungsmuster entstehen, könnte beispielsweise ein geringer(er) Temperaturunterschied zwischen der polaren und der subtropischen Luftmasse sein. Dadurch ist der Jetstream insgesamt schwächer ausgeprägt, was wiederum zur Folge hat, dass dieser stärker mäandriert und dass damit blockierende Wetterlagen (Stichwort Omega) häufiger auftreten könnten. Aber wie gesagt, Ihre Frage ist eigentlich ein heisses Forschungsthema, griffige Hinweise/Erklärungen sind daher noch nicht vorhanden.

    3. Timo Stammwitz, 18.11.2019, 22:33

      Die stehenden Wellen sind eine Folge des fehlenden polaren Meereises. Nur Grönland ist noch ein die Zirkulation antreibender Motor. Einzig im Zeitraum Dezember - Februar treten noch laufende Westwindlagen auf, wenn das Polarmeer noch besser eisbedeckt ist.

    4. Mirjam, 19.11.2019, 21:18

      Danke für die sehr interessanten Antworten :-)

    5. Klugsch..., 19.11.2019, 21:19

      @MeteoSchweiz:
      Muß es nicht heißen: "... SCHWÄCHER mäandriert ..."?
      Der Gedankengang ist doch: Je geringer der Temperaturunterschied Arktis-Subtropen, umso langsamer der Jetsream, umso geringere Ausbildung der Rossby-Welle (also weniger Mäander), umso größere und weniger und stationärere Tiefdruckgebiete, ergo Blockadelage.
      Oder hab' ich da 'was nicht verstanden?
      Herzliche Grüße

  8. Philip, 17.11.2019, 18:11

    Stadt Bern: auf 561m ganztags keine einzige Flocke registriert - was vor 0900 Uhr passierte weiss ich allerdings nicht ;-)

  9. Stefan, 17.11.2019, 18:08

    Nun wenn ihr schon danach fragt komm ich mal wieder ;). Also in Kandersteg war diese Woche eher wieder Himmelblau, helle Bewölkung auch am Morgen schon massgebend. Einzig heute Sonntag gabs tagsüber nach 8 Uhr Niederschlag.
    Es war vom 8. November Abend bis in die Nacht zum 15. November auch schon lange Zeit trocken.
    Ich denke bei uns liegt auf keiner Höhe wirklich viel Schnee jetzt. Nicht zuletzt da der Föhnsturm auch einiges geräumt hat schon allein durch den Wind. Der November brachte bis heute in etwa 2/3 des Mittelwerts an Niederschlag. Und in 3 Tagen sind auch 2/3 des Monats rum. Dazu dürfte der Schnee unten herum auch wieder eher weniger als noch mehr werden.. Wir hatten heute nur am Nachmittag während "vernünftigem" Schneefall trüb. Ansonsten oft Sicht bis 2500m Höhe. Morgen gehts wohl weier mit ein wenig Schönwetter Insel?

  10. Urs Imhof, 17.11.2019, 18:04

    Bad Zurzach im Aargau muss die Schneefallgrenze deutlich über 500 Meter über Meer liegen.
    Ganzer Tag trüb und zeitweilig nass.