Die Schweizer Jahresmitteltemperatur animiert

11. April 2019, 41 Kommentare
Themen: Klima

Die Temperaturen in der Schweiz sind in den letzten 155 Jahren deutlich angestiegen. Wir zeigen die Entwicklung der Schweizer Jahresmitteltemperatur als Animation.

 

 

Sehr kalte Phase um 1890, warm in 1940er Jahren

Vom Messbeginn im Jahr 1864 bis zu den 1930er Jahren lagen die Schweizer Jahresmitteltemperaturen zwischen knapp 3°C und rund 5°C. Das kälteste Jahr war 1879 mit einer Temperatur von 2,8°C. Fünf kalte Jahre in Folge traten von 1887 bis 1891 auf  mit 3,0 bis 3,2°C. Auch 1871 war mit 3,1°C sehr kalt. Bis 1940 waren die wärmsten Jahre mit rund 4,8°C zuerst 1868 und 1911, dann folgen 1920 und 1921 mit 5,1 bzw. 5,2°C. Ähnlich warm war 1934 mit 5,1°C. Noch höhere Temperaturen erreichten die 1940er Jahre, vor allem 1943 und 1947 bis 1949 mit 5,3 bis 5,6°C. In den 1950er bis Anfang 1980er Jahre folgte eine kühlere Phase mit Temperaturen oft zwischen 4 und 5°C. Sehr kalt war 1956 mit 3,1°C, relativ warm waren 1961 mit 5,5°C, 1959, 1982 und 1983 mit 5,2 bzw. 5,3°C.

Sehr warm seit 1988, viele neue Wärmerekorde

Die Jahre ab 1988 waren mit wenigen Ausnahmen sehr warm  mit Jahresmitteltemperaturen von knapp 5 bis 6°C. 1989 löste mit 5,8°C das Jahr 1947 als Rekordhalter ab und 1994 erreichte mit 6,4°C einen klaren neuen Rekord. Das Jahr 2011 brach mit 6,6°C den Rekord von 1994. 2015 lieferte mit knapp 6,7°C einen noch leicht höheren Wert, wobei 2011 und 2015 statistisch kaum zu unterscheiden sind. Im Jahr 2018 betrug die Temperatur 6,9°C und 2018 übernahm damit mit Abstand die Spitze der Rangliste des wärmsten Jahres seit Messbeginn 1864.

Was bringt die Zukunft?

Die Schweiz wird sich in Zukunft weiter erwärmen. Das zeigen die  Klimaszenarien CH2018 für die Schweiz. Das Jahr 2018 – mit seiner extremen Trockenheit und Hitze vielen noch gut in Erinnerung – ist ein anschaulicher Vergleich. Mit konsequentem Klimaschutz dürfte das Jahr 2018 ein gutes Beispiel für ein relativ normales Jahr für den Rest des Jahrhunderts sein. Ohne Klimaschutz hingegen, dürften selbst die „kältesten“ Jahre nach 2060 deutlich wärmer sein als 2018 und Ende Jahrhundert wären die wärmsten Jahre mehrere Grad wärmer als 2018. Ein Zustand, welcher gemäss dem Bericht „Klimabedingte Risiken und Chancen - Eine schweizweite Synthese“ des Bundeamtes für Umwelt BAFU mit deutlich mehr Risiken als Chancen für die Schweiz verbunden ist.

Weiterführende Informationen

Klimawandel Schweiz

Klimaszenarien

Klimabedingte Risiken und Chancen - Eine schweizweite Synthese

Schweizer Temperaturmittel

 

Ausgewählte Blogartikel:

Klimawandel Schweiz: Was bisher geschah

Jahr 2018 mit Rekordwärme

2018: Rekordwärme und massive Regenarmut

Kommentare (41)

  1. Susanna B., 17.04.2019, 07:12

    Das Grauen ästhetisch verpackt; schaurig schön!

  2. Thomas B, 15.04.2019, 20:17

    Wäre ev. noch eindrücklicher, wenn x und y Achsen getauscht würden…
    Steigende Temperaturen wie beim Thermometer würden so nach oben angezeigt.
    Auf jeden Fall sehr eindrücklich!
    Danke vielmals.

  3. Frakad, 15.04.2019, 09:30

    Die Animation ist gut gemacht, aber insbesondere das Standbild ist irreführend. Für den Betrachter erscheint es als stetig steigende Kurve von kalt zu warm.
    Daher müsste auch ein Farbdiagramm, wie ihres, chronologisch gezeigt werden. Dann fallen nämlich die ungewöhnlich kalten Temperaturen der 50-er und 60-er Jahre auf, die bis in die 70-er reichen.
    So wie es jetzt gezeigt wird, sind sich die wenigsten darüber bewusst, dass einige dieser Jahre zu den kältesten Jahren der gesamten gezeigten Zeitlinie gehören.

    Bildinformation soll ja Fakten vermitteln und nicht täuschen, auch wenn diese Fakten Fragezeichen aufwerfen.
    Ich vermute, die wenigsten Klimaaktivisten sind sich heute darüber bewusst, dass vor 45 Jahren der Grossteil der Klimawissenschaftler des GARP vor einer neuen "Eiszeit" warnten. Uneinig war man sich damals nur über die Ursache. Die "WELT" schrieb am 10.12.2009 einen informativen Artikel dazu (Titel: Als uns vor 30 Jahren eine neue Eiszeit drohte).

    1. Fred, 15.04.2019, 15:57

      Diesen Kommentar unterstuetze ich voll und ganz. Die lange dauernde deutliche Abkuehlung nach den warmen 40er-Jahren kommt so nicht zum Ausdruck. In den letzten 150 Jahren gab es keine kontinuierliche Erwaermung, wie viele meinen, sondern ein Auf und Ab. Dies gilt auch fuer die Jahrhunderte und Jahrtausende davor.

  4. Rolf Würth, 15.04.2019, 08:35

    Vielen Dank für diese spannende Visualisierung!

    Wer sich für das Schweizer Klima und den Klimawandel interessiert wird sicher auch die Webseite http://meteostats.ch spannend finden. Hier werden langjährige Messreihen (z.T. seit 1864) pro Messstationen mit mehreren interaktiv verknüpften Diagrammen dargestellt (Zeitreihe, Monatswerte und Jahresgang). Der Trend zur Erwährmung ist auch hier bei allen Stationen klar nachverfolgbar.

    Beste Grüsse
    Rolf Würth

  5. Alex, 14.04.2019, 16:44

    Wichtig ist, dass man nicht nur die Erwärmung betrachtet, sondern auch die Folgen davon für das Klima an sich. Das Problem ist nämlich nicht, dass es "nur ein paar Grad wärmer" wird, sondern dass diese Erwärmung das Wetter extremer macht. Das bedeutet mehr Trockenperioden und mehr Stürme, Gewitter, etc.

    Solche Statistiken sind zwar interessant, aber ich bezweifle, dass die Schweiz tatsächlich etwas daran ändern kann, wenn "die Grossen" in der Welt nichts tun. Nichtsdestotrotz ist es natürlich löblich mit gutem Beispiel voran zu gehen und gleichzeitig für die Zukunft zu sorgen, indem man z.B. auf erneuerbare Energien umstellt.

    1. Hans J. Tobler, 08.05.2019, 23:44

      ... was die kleine Schweiz bewirken kann wenn die Grossen nichts tun - beweist uns die Schülerin Greta ... was sogar ein Kind bewirken kann.
      Also soll mir keiner mehr mit solchen Ausreden kommen ... oder?
      Gruss Hans

  6. Andy Burian, 14.04.2019, 09:00

    Ein Blick aus dem Fenster und ich bewundere die KLIMAERWÄRMUNG.Es liegt ne Menge SCHNEE, es ist kalt, aber das ist Eindeutig ein Hinweis, dass es Immer wärmer wird. Na ja, wir haben ja auch erst Mitte April. Es ist zwar Frühling, aber der kommt hier irgendwie nicht an. Genau so wie diese angebliche Klimaerwärmung Mir ist schon ganz heiss und ich schwitze so extrem.
    Bei MINUS EIN GRAD CELSIUS. ACH IST MIR HEISS. Liebe Grüße von Andy Burian aus Langenbruck Baselland.

    1. Bill, 15.04.2019, 21:48

      Offenbar hat ihnen der Blick aus dem Fenster nicht dabei geholfen, den Unterschied zwischen Wetter und Klima zu erkennen...

    2. Mathi, 08.05.2019, 18:04

      Sie wissen schon das es durch die Klimaerwärmung es nicht nur heisereres,sondern das es dadurch auch zu grossen Temperaturschwankungen kommt

  7. Daniel Kronauer, 13.04.2019, 09:40

    Interessant, dass die Animation so guten Anklang findet. Ich finde die von Euch in https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/kataloge-datenbanken/grafiken.assetdetail.5146337.html publizierte Kurve einprägsamer. (und nicht minder erschreckend, obwohl dort das Jahr 2018 noch nicht mal dabei ist)
    Frage an Meteoschweiz:
    Was passiert mit dem Grundwasserspiegel, wenn sich solche Trockenperioden wie die von 2018, über z.B. 3-4 Jahre hintereinander wiederholen?

    1. MeteoSchweiz, 15.04.2019, 12:00

      Lieber Daniel Knonauer. Das Thema Grundwasser bearbeitet das Bundesamt für Umwelt BAFU . Bitte wenden Sie sich dorthin:
      https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/amt/kontakt-und-standort-des-bafu.html

  8. Künzler Peter, 13.04.2019, 08:17

    Vielen Dank für die erschreckend klare Animation. So wie ich es sehe gelten die Daten für die Messwerte Schweiz. Gibt es einen ähnlichen Vergleich für andere Länder oder Klimazonen (der sogar für das Weltklima) das wäre sicher interessant um zu sehen ob es eine gewisse Parallelität gibt.
    Freundliche Grüsse und nochmals „Chapeau“ für diese Publikationen.

    1. MeteoSchweiz, 15.04.2019, 11:59

      Danke, Peter Künzler. Die Temperaturentwicklung der umliegenden Länder verläuft ähnlich. Im globalen Mittel sind die Änderungen zwar kleiner, zeigen aber weniger Jahr-zu-Jahr Schwankungen. Für die globale Mitteltemperatur gibt es eine Fülle von Visualisierungen und Animation. Ein guter Startpunkt ist die Seite hier: https://www.climate-lab-book.ac.uk/

  9. Daniel Inäbnit, 12.04.2019, 14:56

    Sorry. Man sollte die Beiträge bis am Schluss lesen. Danke fürs Aufschalten.

  10. Martin, 12.04.2019, 13:22

    Schöne Darstellung. Wie würde das Bild aussehen, wenn man auf die Y-Achse die Monate legen würde? Also die quasi die Jahresmitteltemperaturkurve mit einbeziehen.

    1. Mathi, 08.05.2019, 18:06

      Finde ich auch

  11. Céline, 12.04.2019, 10:38

    Sehr interessant und sehr informativ! Und erschreckend, dass es immer noch "Mitmenschen" gibt, die das leugnen! Von Klimahysterie und "das gab es schon immer" ist die Rede. Nur (wollen diese nicht kapieren, dass ein Klimawandel innerhalb von 10'000 Jahren normal, aber innerhalb von 150 Jahren eine (menschgemachte) Katastrophe ist.

    1. Jürg Geilinger, 13.04.2019, 21:54

      Liebe Céline
      Ich gehöre zu diesen Menschen, bin aber kein "Leugner" des Klimawandesl , sondern stelle unabhängig vom Mainstream Fragen, wie z.B:
      Wie kommst es, dass die früheren Klimaänderungen ohne den Einfluss von Menschen stattfanden? Da müssen offensichtlich andere Faktoren ein Rolle gespielt haben, als der Faktor "Mensch". In der aktuellen Klimadiskussion ist jedoch nur vom CO2 Ausstoss die Rede. Da fehlt etwas!
      Um 1700 gab es eine Periode, die als Maunderminimum bekannt ist. Sie kann nicht vom Menschen verursacht worden sein. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass diese Kälteperiode eng korreliert war mit der geringen Sonnenfleckenzahl (Aktivität der Sonne).
      In den letzten Jahren (ca 1930 bis 2000) waren die Sonnenfleckenzahlen so hoch, wie seit 9000 Jahren nicht mehr! Dieser Trend hat sich seit dem Jahr 2000 gewendet. Dies ist natürlich zu kurz um bereits Auswirkungen sehen zu können. Allenfalls weist aber die beginnende Abkühlung der Polgebiete darauf hin.

    2. Bubu, 14.04.2019, 19:30

      Ich habe zu dieser Sache die gleiche Ansicht. Trotzdem vergeht mir die Lust am bloggen, wenn eine solche Stimmung herrscht wie im Céline-Beitrag. So ist es kein Meinungsaustausch, keine Plattform, kein Interesse mehr, warum es andere Meinungen gibt. Was ich genau meine? Zum Beispiel, dass das Wort Mitmenschen in Anführungszeichen geschrieben wird. Weisst du was du da machst?

    3. MeteoSchweiz, 15.04.2019, 13:13

      @Jürg Geilinger, Es geht in der aktuellen Klimadiskussion nicht um Klimaänderungen in der Vergangenheit. Diese sind sehr gut bekannt und sie werden auch intensiv erforscht. Der Kern der Klimadiskussion liegt hier: Die heute verfügbaren physikalischen Berechnungen zeigen, dass ab etwa Mitte des 20. Jahrhunderts beim globalen Temperaturanstieg die menschliche Klimabeeinflussung durch Treibhausgase (Anstieg klimarelevanter Bestandteile in der Atmosphäre wie Kohlendioxid, Methan, Lachgas) klar sichtbar ist. Die Berechnungen zeigen auch, dass die Sonne bei der aktuellen Klimaänderung keinen dominanten Einfluss hat.

      Gemäss dem aktuellen Wissen wäre die globale Temperatur in den letzten Jahrzehnten mehr oder weniger stabil geblieben oder hätte sich periodisch sogar leicht abgekühlt, wenn nur die natürlichen Faktoren (z.B. Vulkane, Meeresströmungen, Sonne) Einfluss hätten. Nur unter Einbezug der menschlichen Faktoren (zusätzliche Treibhausgase durch unsere Emissionen) zeigen die Berechnungen eine globale Erwärmung, wie sie auch tatsächlich gemessen wird. Das ist der deutlich sichtbare Fussabdruck der menschlichen Klimabeeinflussung, wie er uns durch die umfangreichen Klimamodellierungen vor Augen geführt wird.

  12. Röbi, 12.04.2019, 10:37

    Ich bin sehr froh, dass es wärmer wird. Und wie es in 80 Jahren aussehen wird, das ist für mich heute vollkommen ohne Bedeutung.

    1. Tim, 12.04.2019, 13:47

      Lieber Röbi, da bin ich mir nicht sicher. Die Progression der Erwärmung kann nicht genau ermittelt werden. Deshalb ist es durchaus möglich, dass es plötzlich sehr unangenehm wird.

    2. Fernando, 12.04.2019, 16:56

      Lieber Röbi, es freut mich für dich, dass du keine Enkel hast!

    3. Röbi, 13.04.2019, 08:44

      Lieber Tim,
      es gelingt mir einfach nicht, vor dem Klimawandel Angst zu haben. Schon gar nicht Panik, wie es ein junges Mädchen von mir verlangt. Ich bin da ganz zuversichtlich, dass die Menschheit nicht untergeht oder der Planet unbewohnbar wird.

    4. Barbara, 14.04.2019, 11:05

      Lieber Röbi

      Für dich vielleicht, aber nicht für unsere Kinder und Kindeskinder. Dem sagt man wohl "nach mir die Sintflut" - verdrängen und verleugnen dieses Themas ist kein nächstenliebender und konstruktiver Ansatz!

    5. Bernhard Senn, 18.04.2019, 23:27

      Genau diese Betrachtungsweise ist doch das Problem. Nach mir die Sintflut!

  13. Mich Selber, 12.04.2019, 10:14

    Sicher das Klima verändert sich, ich denke, es verändert sich stetig, weil auch zu berücksichtigen wäre der Erdabstand zur Sonne " Fragezeichen "

    - Seit 1990 wurden die Abgase um ca. 30% reduziert, warum war es dann vor 1990 kälter als heute?

    - Wer weiss, dass 9 - 11 Unternehmer ca. 50% Co2 des gesamten Co2 Haushalt der Erde ausstossen?

    - Wie viel Treibhausgase stösst die Kriegsmaschinerie aus, US-Flugzeugträger und dessen Versorgungen, Hochsee Frachter, Privatjachten und Boote usw.

    - Und sehr schlimm sind Rodungen der Regenwälder und Urwälder, die sehr viel zur Klimastabilität beitragen. Sie binden sehr viele Tonnen an Treibhausgase ( Wenn bei mir Zuhause niemand den Abfall entsorgt wird es sich auch akkumulieren ).

    Was ich damit sagen möchte ist, dass es sehr grosse Treibhausgase Verursacher vorhanden sind wovon keiner einer Notiz erwähnt, hingegen Massnahmen beschlossen werden, die nur sehr kleine Auswirkungen betragen, so viel wie nichts.

    Ich hoffe auf weiteres Denkanstoss.

    1. david, 12.04.2019, 16:45

      ja genau!! Richtig!

    2. Mathi, 15.05.2019, 06:22

      Endlich mal einer der versteht um was es geht.

  14. Reto Müller, 12.04.2019, 09:47

    Sehr gelungene Darstellung. Leider absolut erschreckende Aussichten, vor allem weil wir uns im Szenario "ohne Klimaschutz" befinden. Niemand unternimmt etwas gegen die Klimakatastrophe, selbst kleinste Massnahmen werden blockiert. Emissionen steigen ungebremst weiter, die meisten versuchen ihr egoistisches Verhalten zu optimieren.

  15. Doris, 12.04.2019, 09:02

    Super diese klare Darstellung des Klimawandels,nun sollten es auch die Letzten glauben,die es immer verharmlosen! Danke und schönen Tag!

  16. U.Döpper, 12.04.2019, 08:35

    Frage: Wie wurde die Jahresmitteltemperatur ermittelt? Auf welche Höhe über Meer bezieht sich diese? In Zürich (Zürichberg) beträgt diese ja etwa 8.5 Grad C.

    1. MeteoSchweiz, 12.04.2019, 09:53

      Das Schweizer Temperaturmittel beschreibt die im Mittel über die gesamte Fläche und die verschiedenen Höhenlagen der Schweiz gemessene Temperatur. Alle Details dazu finden Sie hier: https://www.meteoschweiz.admin.ch/home/klima/schweizer-klima-im-detail/schweizer-temperaturmittel.html

      Freundliche Grüsse, MeteoSchweiz

  17. E. Dudda, 11.04.2019, 22:45

    eindrückliche Animation! Schade, dass man die Animation nicht selbst stoppen kann um genauer hinzuschauen was in diesem oder jenem Jahr war. Aber auch so: Sehr informativ!

    1. MeteoSchweiz, 12.04.2019, 08:32

      Dankeschön, E Dudda. Ja leider kann man das gif, dessen Einbindung aus technischen Gründen am einfachsten ist, nicht stoppen. Dafür mehrmals anschauen.

    2. René Heusser, 17.04.2019, 14:00

      Man kann die Grafik (gif-Format) auf das eigene Gerät herunterladen und dort ansehen. Bei Windows beispielsweise Rechtsklick auf die Grafik und 'speichern unter' wählen. Der Windows Movie Maker kann gif-Grafiken anzeigen mit Start / Pause-Funktion

  18. Mirjam, 11.04.2019, 21:43

    Die animierte Schweizer Jahresmitteltemperatur ist eine Glanzleistung punkto Anschaulichkeit, Gratulation!

    1. MeteoSchweiz, 12.04.2019, 08:30

      Vielen Dank, Mirjam.

  19. Daniel Inäbnit, 11.04.2019, 18:19

    Bravo. Sehr anschauliche und eindrückliche Animation.

    1. MeteoSchweiz, 12.04.2019, 08:30

      Danke!