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Februar im Wärmetaumel – niederschlagsreicher Winter

26. Februar 2021, 7 Kommentare
Themen: Klima

Die Schweiz erlebte den dritten sehr milden Februar in Folge, besonders ausgeprägt in den Bergen der Alpennordseite oberhalb von 1000 m. Viele Tage mit weit überdurchschnittlicher Temperatur standen einer kurzen Kältewelle gegenüber. Im letzten Monatsdrittel gab es auf der Alpennordseite mit viel Sonnenschein rekordhohe Tageshöchsttemperaturen. Der Winter zeigte sich in den meisten Gebieten der Schweiz vor allem niederschlagsreich, insbesondere auf der Alpensüdseite mit viel Schnee in den Bergen. Dort war der Winter auch ausgesprochen sonnenarm.

Saharastaub zaubert einen farbenfrohen Morgen über den Zürichsee, 6. Februar 2021. Foto: Daniel Gerstgrasser.
Saharastaub zaubert einen farbenfrohen Morgen über den Zürichsee, 6. Februar 2021. Foto: Daniel Gerstgrasser.

Sehr mild in den Bergen

Berglagen der Alpennordseite oberhalb von 1000 m registrierten im Mittel den viertmildesten Februar seit Messbeginn 1864. In Andermatt war es der zweitmildeste, in Grächen und Château d’Oex der drittmildeste Februar. Die hochalpinen Standorte Grimsel und Jungfraujoch verzeichneten ebenfalls den drittmildesten Februar seit Messbeginn vor knapp 90 Jahren. An allen genannten Standorten stieg die Februartemperatur 3,9 bis 4,4 °C über die Norm 1981−2010. Auf der Grimsel und auf dem Jungfraujoch sind derart milde Verhältnisse typisch für den April.

In den Berglagen gesellt sich der sehr milde Februar 2021 zu den Februarmonaten der beiden Vorjahre 2020 und 2019, welche vergleichbar milde Verhältnisse brachten.

Vergrösserte Ansicht: Abb. 1: 
Die Februartemperatur in den Berglagen der Alpennordseite oberhalb von 1000 m seit Messbeginn 1864. Der rote Punkt zeigt den aktuellen Februar (-1,4 °C). Die grüne Linie zeigt die Norm 1981−2010 (-5,2 °C). Die rote Linie zeigt das 30-jährige gleitende Mittel.
Abb. 1: Die Februartemperatur in den Berglagen der Alpennordseite oberhalb von 1000 m seit Messbeginn 1864. Der rote Punkt zeigt den aktuellen Februar (-1,4 °C). Die grüne Linie zeigt die Norm 1981−2010 (-5,2 °C). Die rote Linie zeigt das 30-jährige gleitende Mittel.

Auch in Tieflagen zeigte sich der Februar lokal sehr mild. Sion meldete den mildesten Februar (zusammen mit dem Februar 2020), Lugano den viertmildesten Februar seit Messbeginn 1864. Die Norm 1981−2010 wurde dabei in Sion um 4,0 °C und in Lugano um 2,4 °C übertroffen. Im landesweiten Mittel brachte der Februar 3,3 °C über der Norm, womit er landesweit zu den zehn mildesten Februarmonaten seit Messbeginn 1864 gehört.

Milder Monatsbeginn

Die erste Februarwoche war vorwiegend tiefdruckbestimmt. Aus dem Sektor West bis Südwest flossen milde Luftmassen zur Schweiz. An mehreren Tagen fiel Niederschlag. Die Schneefallgrenze bewegte sich meist zwischen 1000 und 2000 m. Der Föhn brachte in der Ostschweiz lokal Tageshöchstwerte von 16 bis 18 °C. In Altdorf und Vaduz lag die Temperatur auch in der Nacht vom 6. auf den 7. Februar phasenweise zwischen 14 und 16 °C.

Saharastaub

In einer kräftigen Südwest-Höhenströmung gelangten am 5. und 6. Februar beachtliche Mengen an Saharastaub in die Schweiz. Vor allem am 6. Februar zeigte sich verbreitet ein stark getrübter Himmel in gelbbräunlicher Farbe. Das letzte ähnlich markante Saharastaub-Ereignis datiert vom 21. Februar 2004. Von MeteoSchweiz gibt es ausführliche Berichte zum Saharastaub am 5. Februar und am 6. Februar 2021.

Kurze Kältewelle

Ab dem 10. Februar führte ein kräftiges Hochdruckgebiet über Skandinavien sehr kalte Luft aus Norden und Nordosten zur Schweiz. Am 10. fiel auf der Alpennordseite Schnee bis in tiefe Lagen. Anschliessend stellte sich ein kaltes Bisenregime ein. Im Mittelland sanken die Tiefstwerte in Muldenlagen bis auf -15 °C. Die landesweiten Tiefstwerte verzeichneten Samedan im Oberengadin mit -30,5 °C und Buffalora am Ofenpass mit -29,7 °C. Den tiefsten Wert auf der Alpensüdseite meldete Poschiavo mit -17,3 °C.

Die kurze Kältewelle vom 10. bis am 15. Februar war nichts Aussergewöhnliches. Ende Februar Anfang März 2018 gab es im Mittelland ähnliche Tiefstwerte und die Kälte dauerte etwas länger. Weit massiver war die Kältewelle im Februar 2012. Die Tiefstwerte lagen damals im Mittelland unter -20 °C. Den tiefsten Wert in der Schweiz gab es in Samedan mit -35,1 °C, gefolgt von Ulrichen mit -33,8 °C und Buffalora mit -31,8 °C.

Vergrösserte Ansicht: Abb. 2: Tagesminimum-Temperatur von Januar bis Mitte März in den Jahren 2021, 2018 und 2012 am Messstandort Aadorf-Tänikon östlich von Winterthur. Dieser Muldenstandort liefert bei Kälte immer sehr tiefe Werte.
Abb. 2: Tagesminimum-Temperatur von Januar bis Mitte März in den Jahren 2021, 2018 und 2012 am Messstandort Aadorf-Tänikon östlich von Winterthur. Dieser Muldenstandort liefert bei Kälte immer sehr tiefe Werte.

Wieder mild

Vom 15. bis am 18. Februar lag die Schweiz erneut unter dem Einfluss milder Luftmassen aus Südwesten. Bei wechselhafter Witterung stiegen die Tageshöchstwerte zunächst auf 12 bis 14 °C, am 18. Februar mit Föhn in der Ostschweiz lokal auf 15 °C und in Delémont im Jura auf 16,5 °C.

Im Norden frühlingshaft

Ab dem 19. Februar wurde ein stabiles Hochdruckgebiet über Süd- und Osteuropa wirksam. Eine aus Südosten zu den Alpen fliessende kühlere und feuchtere Luftmasse sorgte auf der Alpensüdseite zunächst für ausgedehnte Bewölkung. Erst ab dem 21. Februar gab es im Süden viel Sonnenschein und Tageshöchstwerte von 14 bis 16 °C, am 23. lokal auch 17,5 °C.

Auf der Alpennordseite erreichten die Tageshöchstwerte ab dem 19. Februar mit viel Sonnenschein verbreitet 14 bis 16 °C, in der Nordwestschweiz und im Wallis 16 bis 18 °C.

Mit Föhnunterstützung stiegen die Höchstwerte am 21. Februar im Wallis auf 18 bis 19 °C, in den Föhntälern der Alpennordseite auf 20 bis 22 °C. Am 24. gab es im zentralen Wallis und in der Region Chur/Bad Ragaz um 20 °C, im Südtessin über 21 °C.

Rekordwerte

Am 21. Februar registrierten Vaduz mit 21,9 °C und Glarus mit 19,4 °C einen neuen Februarrekord. Am 22. Februar verbuchten St. Gallen mit 18,0 °C, Meiringen mit 18,5 °C sowie das Hörnli im Zürcher Oberland mit 15,8 °C einen neuen Februarrekord.

Am 24. meldete auch die Westschweiz neue Februarrekorde mit 19,6 °C in Fahy (zusammen mit dem 25. Februar 1990), 16,1 °C in La Brévine sowie 14,4 °C auf dem Chaumont. Am 25. Februar kamen La-Chaux-de-Fonds mit 16,8 °C und Le Moléson mit 11,9 °C hinzu. In La Brévine wurde mit 16,2 °C der Rekord vom Vortag nochmals ganz leicht überstiegen.

Nochmals Saharastaub

Vom 22. bis am 24. Februar lag wieder Saharastaub in der Luft. Er gelangte, eingebettet in eine Südströmung, von Nordafrika über das Mittelmeer zum Alpenraum. Die Trübung der Atmosphäre war jedoch deutlich geringer als während des Ereignisses vom 5. und 6. Februar. Mehr Information dazu gibt es in den Meteo-Blogs vom 22. Februar und 23. Februar 2021.

Im Norden reichlich Sonnenschein

Dank der anhaltenden Schönwetterperiode im letzten Monatsdrittel erreichte die Sonnenscheindauer auf der sonst eher nebelgeplagten Alpennordseite regional zwischen 130 und 150 % der Norm 1981−2010. In St. Gallen war es der viert- oder fünftsonnigste Februar in der homogenen Messreihe ab 1959.

Lokal wenig Niederschlag

Der Februar brachte in vielen Gebieten der Schweiz deutlich unterdurchschnittliche Niederschlagsmengen im Bereich von 40 bis 60 % der Norm 1981−2010. Die alpinen Standorte Andermatt und Grächen erhielten nur 30 %, der Chaumont im Jura nur 40 % der Norm. Auf der Alpensüdseite hingegen fielen verbreitet 120 bis 145 % der Norm 1981−2010.

Frühlingsboten der Vegetation

Nachdem Ende Januar erst im Tessin und am Genfersee erste blühende Haselsträucher entdeckt wurden, begannen sie ab dem 1. Februar in den tieferen Lagen der ganzen Alpennordseite zu blühen.  Sie nutzten dazu die sonnigen Tage in der ersten Februarwoche mit Temperaturen von teilweise über 10 Grad. Den darauf folgenden Kälteeinbruch ertrugen die blühbereiten Haselkätzchen problemlos. Nur die Haselkätzchen, die bereits stark geblüht hatten, waren nach der Kältephase braun und vertrocknet. Am 16. Februar begann die zweite Welle der Haselblüte, bei der ab dem 20. Februar auch Haselsträucher in Höhenlagen von 700 bis 1000 m blühten. Für die Hälfte der Stationen konnte die Haselblüte als «früh», für die andere Hälfte als «normal» eingeordnet werden. Im Durchschnitt betrug der Vorsprung 14 Tage auf das Mittel der Vergleichsperiode 1981–2010.

Frühlingspflanzen, die schnell auf die sehr milden Temperaturen der zweiten Februarhälfte reagierten, öffneten ihre Blüten. Erster Huflattich konnte beobachtet werden, in den Gärten blühten Schneeglöckchen und Krokusse und auch die Kornelkirsche zeigte ihre gelben Blüten.

Vergrösserte Ansicht: Abb. 3: 
Leberblümchen und Huflattich gehören zu den ersten blühenden Frühlingsblumen in unseren Wäldern. Während die Leberblümchen am 21. Februar in den warmen, südexponierten Wäldern am Thunersee voll blühten, schaute der Huflattich erst ganz vereinzelt hervor.
Foto: Regula Gehrig
Abb. 3: Leberblümchen und Huflattich gehören zu den ersten blühenden Frühlingsblumen in unseren Wäldern. Während die Leberblümchen am 21. Februar in den warmen, südexponierten Wäldern am Thunersee voll blühten, schaute der Huflattich erst ganz vereinzelt hervor. Foto: Regula Gehrig

Der definitive Bericht zum Februar 2021 ist ab dem 10. März 2021 in der Rubrik Klimaberichte verfügbar.

Niederschlagsreicher Winter

Die niederschlagsreichen und gebietsweise auch schneereichen Monate Dezember und Januar sorgten verbreitet für überdurchschnittliche Winterniederschläge. St. Gallen registrierte den viertniederschlagsreichsten Winter seit Messbeginn 1866.

Auf der Alpensüdseite, wo auch der Februar reichlich Niederschlag lieferte, erreichten die Niederschlagsmengen gebietsweise mehr als das Doppelte der Norm 1981−2010. In Samedan liegt die winterliche Niederschlagssumme auf Rang 5 in der Messreihe seit 1864.

Wenig Wintersonne im Süden

Als Folge der häufigen Niederschläge verlief der Winter auf der Alpensüdseite ausgesprochen trüb. In Locarno-Monti belegt die winterliche Sonnenarmut Rang 3, in Lugano Rang 4 in den rund 60-jährigen Messreihen. Sonnenarm zeigte sich der Winter auch in Gipfellagen, im Zentralwallis und im Jura.

Lokal sehr milder Winter

Die Wintertemperatur lag im landesweiten Mittel 0,9 °C über der Norm 1981−2010. Lokal war es einer der zehn mildesten Winter seit Messbeginn 1864, so in Genf, Bern, Sion und Andermatt. Hier stieg die Wintertemperatur rund 1,6 bis 1,8 °C über die Norm 1981−2010. In Gipfellagen bewegte sich die Wintertemperatur nur geringfügig über der Norm 1981−2010.

Der definitive und ausführlichere Bericht zum Winter 2020/2021 ist ab dem 10. März 2021 in der Rubrik Klimaberichte verfügbar.

Kommentare (7)

  1. Kelvin, 08.03.2021, 20:52

    Auf welchen wissenschaftlichen Grundlagen basieren die Dienstleistungen denn? Auf jenen des IPCC oder des PIK? Tausende Wissenschafter forschen seit über 30 Jahren mit Milliarden Forschungsgeldern zum Klimawandel und wissen noch heute nicht, ob die Klimasensitivität von CO2 bei einer Verdoppelung 1,5 oder 4,5 Grad oder sonst irgendwas beträgt. In meinen Augen ein klägliches Resultat bei diesem riesigen Aufwand. Vielleicht sind einfach die Grundannahmen völlig falsch. Und intern wissen das die meisten schon lange, nur hat keiner den Mut, dies zuzugeben. Also müssen u.a. emeritierte (pensionierte) Wissenschafter die unerwünschten Wahrheiten verkünden, stossen bei den meisten Medien aber auf taube Ohren. Oder werden als Verschwörungstheoretiker abgekanzelt.

    1. MeteoSchweiz, 11.03.2021, 15:35

      Guten Tag Kelvin

      Die operative Klimawissenschaft vertritt eine ganz andere Auffassung als Sie: Offenbach, 9. März 2021 - "Ich bin immer wieder erstaunt, wie treffend der Weltklimarat schon in der 1990er Jahren unser jetziges Klima und die aktuellen Wetterextreme beschrieben hat. Heute liegen uns deutlich verbesserte wissenschaftliche Szenarien zur künftigen Entwicklung des Klimas und den Auswirkungen auf unsere Umwelt vor. Wir sollten sie deshalb sehr ernst nehmen", erklärt Prof. Dr. Gerhard Adrian, Präsident der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) und des Deutschen Wetterdienstes (DWD) anlässlich der jährlichen Klima-Pressekonferenz des nationalen Wetterdienstes.
      https://www.dwd.de/DE/presse/pressemitteilungen/DE/2021/20200317_pressemitteilung_klima_pk_news.html?nn=16210

      Freundliche Grüsse
      MeteoSchweiz

  2. Meyer Jürg, 08.03.2021, 07:16

    Ich schaue, vor allem aus Zeitgründen, nur ab und zu in diesem Blog vorbei. Jedesmal bin ich sehr angetan von der sehr sorgfältigen Aufarbeitung, der klaren ind sehr gut verständlichen Formulierung. Sehr lehrreich! Vielen Dank!

  3. Kelvin, 08.03.2021, 02:23

    Ist es nicht sehr frustrierend, dass nach einer Woche noch kein einziger Kommentar eingetroffen ist? Da hat man sich doch so Mühe gegeben beim Titel ("Wärmetaumel" - erinnert etwas an "Selbstverbrennung" eines gewissen Herrn Schellnhuber) und erntet nichts als Desinteresse. Offenbar haben viele genug vom ständigen Alarmismus, denn die Leute sind ja nicht dumm, haben selbst erlebt, dass es im Winter oft und regional sehr viel geschneit hat, dass es mindestens eine Kältewelle gab, die z.B. in Deutschland und in den USA noch viel extremer ausgefallen ist, dass es im warmen Madrid einen halben Meter Neuschnee gegeben hat usw. Es ist übrigens in Deutschland wieder sehr kalt, sogar die Januar-Norm wird in weiten Teilen unterboten.
    Vielleicht wissen genügend Leute auch, dass MeteoSchweiz natürlich keine neutrale wissenschaftliche Organisation ist, sondern ein Bundesamt und damit der Politik unterstellt.
    Freundliche Grüsse

    1. MeteoSchweiz, 08.03.2021, 17:31

      Guten Tag Kelvin

      In der kurzen Zusammenfassung zum Winter in der Schweiz sind die gebietsweise schneereichen Monate Dezember und Januar erwähnt. Mit den angegebenen Links zu den ausführlichen Bulletins vom Dezember 2020 und Januar 2021 sind die Informationen zum regional reichlichen Winterschnee in der Schweiz gut zugänglich. MeteoSchweiz bezieht sich in den Monats- und Saisonberichten (Klimabulletins) jedoch immer auf die Situation in der Schweiz und nicht auf andere Regionen der Welt.

      MeteoSchweiz forscht, informiert und warnt die Bevölkerung im Auftrag des Bundes. Um dies gewährleisten zu können, basieren unsere Wetter- und Klimadienstleistungen auf wissenschaftlichen Grundlagen.

      Freundliche Grüsse
      MeteoSchweiz

  4. Andy, 06.03.2021, 16:50

    Liebes Meteo Swiss Team,

    Wie kalt muss es werden, bis Ihr von einem normalen Winter redet.

    Das möchte ich niemals erleben, denn dann befinden wir uns mitten in einer Eiszeit, mit Maximaltemeraturen von Minus 30 Grad Celcius.

    Mit ganz lieben Grüssen von Andy Burian aus Langenbruck Basel-Landschaft 😇😇😈😈🍀🍀

    1. MeteoSchweiz, 08.03.2021, 17:14

      Guten Tag Herr Burian

      Der Winter 2020/2021 lag in den tieferen Lagen der Alpennordseite im Mittel 1,4 °C über der Norm 1981-2010 (Basel 1,6 °C über der Norm, Genf 1,7 °C über der Norm). In Lagen der Alpennordseite oberhalb von 1000 m stieg die Wintertemperatur im Mittel 0,6 °C über die Norm. Das sind die Fakten. Zur Norm 1981-2010 äussert sich MeteoSchweiz ausführlich auf der unten angegebenen Webseite. Die neue Norm 1991-2020 wird bei MeteoSchweiz nach der Aufbereitung der Daten im Januar 2022 eingeführt.

      https://www.meteoschweiz.admin.ch/home/klima/klima-der-schweiz/klima-normwerte.html

      Freundliche Grüsse
      MeteoSchweiz