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Nach der Kaltfront

6. August 2022, 24 Kommentare
Themen: Wetter

Ein Trog hat gestern eine Kaltfront zur Schweiz geführt und so für Gewitter und Regenschauer gesorgt. Hinter dem Trog dehnte sich ein kräftiges Hochdruckgebiet bis zum Alpenraum aus. Auf der Alpennordseite kam eine Bisenströmung auf.

Symbolbild - Meteomeldungen/App
Symbolbild - Meteomeldungen/App

Rückblick Freitagabend

Nachdem gestern im Laufe des Nachmittags die Schauer- und Gewitteraktivität über den Alpen auflebte, begann es dann gegen Abend auch im Flachland mehr und mehr zu gewittern.

Die Gewitter in den Alpen hatten zur Folge, dass sich in den Voralpen und angrenzenden Gebieten ein südlicher Wind einstellte. Nördlich der pinken Linie (siehe Grafik) wehte jedoch ein Wind aus nördlicher Richtung. Somit stellte sich  im Bereich des Zusammenfliessens eine Konvergenzzone ein und es konnten sich Gewitter bilden.

Vergrösserte Ansicht: Gegenüberstellung Radar und Wind (Mittelwind und Böen). Die pinke Linie zeigt den Bereich der Konvergenz.
Gegenüberstellung Radar und Wind (Mittelwind und Böen). Die pinke Linie zeigt den Bereich der Konvergenz.

Ausgedehnte Bewölkung

Mit der mitgeführten Feuchtigkeit und der aufkommenden Bisenströmung hat sich auf der Alpennordseite eine ausgedehnte hochnebelartige Wolkenschicht ausgebreitet. Im Wallis und den Berner Alpen startete der Tag hingegen sonnig. Im Tagesverlauf lockerte oder löste sich die Bewölkung besonders im Westen allmählich auf. In den Bisenstaugebieten sowie in der zentralen und östlichen Alpennordseite verblieb die Bewölkung hingegen hartnäckig.

Vergrösserte Ansicht: Satellitenbild und Sonnenscheindauer (10 Minuten)
Satellitenbild und Sonnenscheindauer (10 Minuten)

Luftmassengrenze

Die Kaltfront hat nicht nur Feuchtigkeit, sondern wie der Name schon sagt auch weniger warme Luft gebracht, so dass heute tiefere Tagesmaxima gemessen wurden. 

Die kühlere Luftmasse schaffte es jedoch nicht auf die Alpensüdseite. Dort sind auch heute wieder hohe Temperaturen verzeichnet worden. Die Hitzewarnung der Stufe 3 war noch bis heute Abend gültig.

Vergrösserte Ansicht: 24-stündige Temperaturdifferenz um 13 UTC.
24-stündige Temperaturdifferenz um 13 UTC.

Auflebende Schauer und Gewitter

Im Tagesverlauf köchelte die feuchtwarme Luftmasse in den Alpen wieder auf und besonders auf der Alpensüdseite und am Alpenhauptkamm bildeten sich wieder einzelne Schauer oder Gewitter. Die Schauer und Gewitter entstanden in den Regionen, welche auch die höhere äquivalentpotentielle Temperatur aufweist. Dies macht auch Sinn, denn damit Schauer oder Gewitter entstehen benötigt es einerseits Feuchtigkeit und auch genügend hohe Temperaturen für die Auslösung.

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Kleiner Exkurs: Äquivalentpotentielle Temperatur (Theta-e)

Auf Grund der komplexen Topografie ist es in der Schweiz oftmals schwierig unterschiedliche Luftmassen nur anhand der Temperatur zu erkennen. Dafür wird in der Meteorologie eine fiktive Zustandsgrösse die äquivalentpotentielle Temperatur verwendet. Sie ist das Mass für den Energiegehalt der Luftmasse.

Ein Luftpaket wird zunächst «auskondensiert»: Der enthaltene Wasserdampf wird vollständig kondensiert, dabei wird Wärme frei, welche dann im Luftpaket enthalten ist. Anschliessend wird das Luftpaket auf 1000 hPa Druck gebracht, dabei erwärmt sich das Luftpaket adiabatisch (ohne Wärmeaustausch mit der Umgebung).

Vergrösserte Ansicht: Konzept der Äquivalentpotentielle Temperatur (Theta-e)
Konzept der Äquivalentpotentielle Temperatur (Theta-e)
Illustration: Danny Roth

Ende der Hitzewarnung im Süden

Heute lag die Alpensüdseite weiterhin im Einflussbereich einer sehr warmen Luftmasse: In den Niederungen wurde erneut eine Tropennacht mit Tiefstwerten zwischen 20 und 23 Grad gemessen. Die Höchsttemperaturen erreichten Werte zwischen erneut 32 und 37 Grad. Einzelne Gewitter am Nachmittag sorgten lokal für eine Milderung der Hitze.

In der Nacht zum Sonntag wird weniger warme Luft die Alpensüdseite erreichen. In den nächsten Tagen wird es zwar immer noch heiß sein, die Höchstwerte dürften um 30 Grad liegen. Die Schwellenwerte für eine Hitzewarnung werden jedoch nicht mehr erreicht. Die Hitzewarnung der Stufe 3 wird daher aufgehoben.

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Kommentare (24)

  1. maya, 10.08.2022, 18:01

    eine frage zum radar: unter andere beim 1. radar sieht man oberhalb und rechts vom radarbild einen dunkelgrauen balken mit einteilung, so zu sagen die seitenansicht/schnitt der regenwolke, wo man praktisch sieht, was auf welcher höhe los ist. gibt es diese ansicht irgendwo im internet zum verfolgen, oder gibts das nur in der "profi-software"? wäre toll, wenn man es vielleicht sogar in der app einbauen könnte, sofern das nicht zu aufwändig wäre ;o)

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    1. MeteoSchweiz, 10.08.2022, 18:31

      Guten Tag Maya. Besten Dank für ihre Anfrage.
      Ob es die Seitenansicht auf einer Radarseite im Internet zu verfolgen gibt, können wir leider nicht beantworten. Ihr Input betreffend App nehmen wir gerne zu Kenntnis. Mit freundlichen Grüssen. Meteo Schweiz.

  2. Anonym, 07.08.2022, 13:59

    Servus zusammen, i woullt frogn wos morn für a weathar is. A scheana gruas us da steiermork

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    1. MeteoSchweiz, 07.08.2022, 14:24

      Guten Tag. Die Wetterprognosen können auf folgendem Link gelesen werden: https://www.meteoschweiz.admin.ch/home.html?tab=report Freundliche Grüsse MeteoSchweiz

  3. Oliver Sipos, 07.08.2022, 12:45

    Herbst
    Sehr interessanter Blog
    Nun habe ich eine Frage kann man schon einen Trend für den September bezüglich Temperaturen voraussagen

    Vielen Dank und freundliche Grüße Oliver

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    1. MeteoSchweiz, 07.08.2022, 14:23

      Vielen Dank für das Lob! Nein, eine verlässliche Auskunft bezüglich Temperaturen im September kann man heute noch nicht geben. Freundliche Grüsse MeteoSchweiz

  4. Adrian, 07.08.2022, 03:35

    Ist zwar noch etwas gar warm mit gegen die 30 Grad Ende der Woche, aber geht das schon in Richtung Altweibersommer?

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    1. MeteoSchweiz, 07.08.2022, 08:09

      Guten Tag und vielen Dank für Ihre Frage. Beim Altweibersommer handelt es sich um eine Schönwetterperiode im Frühherbst gegen Ende September und Oktober, die meist durch ein stabiles Hochdruckgebiet und ein warmes Ausklingen des Sommers gekennzeichnet ist. Die Temperaturen klingen dabei meistens so um 20 Grad aus bevor der Winter langsam das Zepter übernimmt. So gesehen wäre die Bezeichnung für den zurzeit vorherrschenden Wetterzustand mit den aktuellen Temperaturen noch etwas verfrüht. Mit freundlichen Grüssen MeteoSchweiz

    2. Boris, 07.08.2022, 08:52

      Ich würde es mal Spätsommer nennen, der in einer Woche, Mitte Aug., dann auch offiziell beginnt.

  5. Anita, 06.08.2022, 23:18

    Ich habe eine Frage zu den angegebenen Regenmengen mm/h die als Säulen mit versch.Farb- Stärkestufen angegeben werden.In meiner Gemeinde hat es keine Messtation.Ist der Wert der angegeben wurde (gestern Freitag waren es 25mm/h) dann ein genauer Wert oder ein geschätzter Wert der gefallenen Regenmenge.Besten Dank für die Antwort.Mit besten Grüssen,Anita

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    1. MeteoSchweiz, 07.08.2022, 08:07

      Guten Tag und vielen Dank für Ihre Frage. Bei der Säule handelt es sich um einen kombinierten Wert aus Radar- und Messdaten, welcher lokal auch variieren kann. Dieser Wert ist als gute Näherung zu verstehen, wenn in Ihrer Gemeinde keine Messstation vorhanden ist. Um einen genauen Wert der gefallenen Regenmenge zu erhalten ist es nach wie vor nötig eine Messung am Boden vorzunehmen. Mit freundlichen Grüsse. MeteoSchweiz

  6. Chris, 06.08.2022, 21:06

    Hallo, an der Messstation Yvonand gab's heute Böen über 50km/h. Mir scheint, als würde Meteoschweiz die Bise in schwach, mässig, stark und stürmisch einteilen. Gibt es hier km/h-Äquivalente?

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    1. MeteoSchweiz, 06.08.2022, 21:18

      Guten Abend Chris, Die Angabe zum Wind in unseren Berichten beziehen sich grundsätzlich auf die mittlere Windgeschwindigkeit und nicht auf die Böenspitzen. Eine Windstärketabelle mit den Bezeichnungen finden Sie unter https://www.meteoschweiz.admin.ch/home/wetter/wetterbegriffe/wind.html . Freundliche Grüsse, MeteoSchweiz

  7. Oberholzer Daniel, 06.08.2022, 20:53

    Liebes Meteo Team, könnte man nicht bei der Karte wo die 24 Stunden Regensumme angegeben ist, die Seen oder Kantonsgrenzen angeben. Es würde die Orientierung sehr erleichtern wo welche Mengen registriert wurden.

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    1. MeteoSchweiz, 06.08.2022, 21:11

      Guten Abend Herr Oberholzer, Danke für den Hinweis. Wir haben es angepasst. Freundliche Grüsse, MeteoSchweiz

  8. Stefan, 06.08.2022, 20:12

    Heute Mittag gegen 11:00 hat es in St. Gallen und Gossau geregnet, war wie Nieselregen und auch nicht so schwach, aber auf dem Regenradar, war nichts zu erkennen. Wieso das?

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    1. MeteoSchweiz, 06.08.2022, 20:44

      Guten Abend Stefan, bei Nieselregen oder sehr schwachem Regen, der nur sehr lokal auftritt, kann es vorkommen, dass er vom Radar nicht erfasst wird. Umgekehrt kann es vorkommen, dass auf dem Radarbild zwar Niederschlag angezeigt wird, jedoch bleibt es am Boden trocken, da die Regentropfen beim Fallen durch eine sehr trockene Luftschicht verdunsten. Freundliche Grüsse, MeteoSchweiz

    2. Julia Leijola, 07.08.2022, 08:16

      Etwas weiter oben - Neckertal (SG) - gab es den ganzen Morgen und frühen Nachmittag Nieselregen. Wir waren halt auch im Nebel... Sehr, sehr feucht. Vielleicht hat das Radar das Nieselregen nur als Wolkenschichte erkannt?

  9. Reto Diener, 06.08.2022, 19:20

    Vielen Dank für die interssanten Informationen zu den Gewittern von gestern abend und Nacht. Warum sind die Gewitter eigentlich oft erst in der späten Nacht am stärksten (oder noch immer so stark) und nicht am späten Nachmittag, wenn die Sonne die Luft am meisten aufgewärmt hat? Die grossen Turm-Kumuli bilden sich doch hauptsächlich durch die Sonnenenergie welche die Luftmassen erhitzt, oder nicht?
    Vielen Dank für Ihre Antwort!

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    1. MeteoSchweiz, 06.08.2022, 20:13

      Guten Abend Herr Diener
      Sie sprechen die «normalen Hitzegewitter» an, welche aufgrund der tageszeitlichen Erwärmung entstehen. Diese erreichen die höchste Aktivität tatsächlich meist am späteren Nachmittag.
      Gestern aber wurde die Luft über den Tag zwar nochmals gut aufgeheizt, allerdings reichte die damit entstandene Instabilität noch nicht ganz aus, um die Gewitter spontan auszulösen, wie das bei den Hitzegewittern meist der Fall ist. Es brauchte dazu noch einen Trigger, also einen Auslöser. Diesen lieferte die im Blog beschriebene Konvergenz, also das Zusammenströmen der Luft, wodurch die Luft gezwungen war, aufzusteigen.
      Freundliche Grüsse
      MeteoSchweiz

  10. hans-urs, 06.08.2022, 18:02

    Frage zur Sonnenscheindauer in Abb 6:
    a) wie ist die "10 Min Summe" zu verstehen.
    b) warum ist in Mühleberg (8)ein deutlich höherer Wert als bei den umliegenden Messstationen (0) verzeichnet. Den Messwerte-Tabellen entnehme ich, dass heute im gesamten Seeland inkl. Cressier die Sonne ähnlich lang und mehrere Stunden schien.

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    1. MeteoSchweiz, 06.08.2022, 20:13

      Guten Abend Hans-Urs
      a) Die Zahl gibt an, wie viele Minuten Sonnenschein während den letzten 10 Minuten gemessen wurde. Eine 10 bedeutet demnach, dass die Sonne während den ganzen 10 Minuten schien, eine 3 beispielsweise bedeutet, dass während 3 der letzten 10 Minuten Sonnenschein gemessen wurde, und eine 0 bedeutet, dass es während den letzten 10 Minuten bewölkt war und kein Sonnenschein registriert wurde.
      b) In Mühleberg gab es offensichtlich eine grössere Wolkenlücke, wodurch hier mehr Sonnenschein als an den umliegenden Stationen gemessen wurde. Bedenken Sie, dass dies eine Momentaufnahme ist, und in den darauffolgenden 10 Minuten die Werte etwas anders ausfallen können. Daher kann von dieser Momentaufnahme nicht auf die Sonnenscheindauer über den ganzen Tag geschlossen werden.
      Beste Grüsse
      MeteoSchweiz

  11. Mike (Basel), 06.08.2022, 17:01

    Während der Tagesblog erschienen ist, steht im aktuellen Wetterbericht von 9:35 Uhr immer noch: "Im Tagesverlauf Bewölkungsauflockerung und Übergang zu teilweise, in der Region Bern und in der Nordwestschweiz auch ziemlich sonnigem Wetter."
    Nordwestschweiz? Es gab doch bis jetzt kaum Sonne?

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    1. MeteoSchweiz, 06.08.2022, 20:18

      Guten Abend Mike
      In der Tat hat sich die Bewölkung weniger gut aufgelockert als am Vormittag noch erwartet. Im folgenden Wetterbericht, welcher um 17 Uhr veröffentlicht wurde, wurde das entsprechend angepasst.
      Freundliche Grüsse
      MeteoSchweiz