Das Schwitzen geht weiter

27. Juni 2019, 34 Kommentare
Themen: Wetter

Die Hitzewelle dauert weiter an und auch heute wurden erneut heisse bis sehr heisse Temperaturhöchstwerte registriert. Besonders in der Höhe ist das Temperaturniveau aussergewöhnlich hoch. Die Schneefotos in diesem Blog helfen Ihnen hoffentlich dabei, einen kühlen Kopf zu bewahren.

Wenige flache Quellwolken heute Abend über dem Aletschgebiet. Quelle: https://www.foto-webcam.eu/webcam/konkordiahuette/2019/06/27/1800
Wenige flache Quellwolken heute Abend über dem Aletschgebiet. Quelle: https://www.foto-webcam.eu/webcam/konkordiahuette/2019/06/27/1800

Das Hochdruckgebiet mit Zentrum über der Nordsee hat heute weiterhin unser Wetter bestimmt. Die Kombination von trockener und heisser Luft, zusammen mit beinahe maximaler Sonneneinstrahlung hat verbreitet zu sehr heissen Temperaturhöchstwerten geführt, dazu später mehr.

Vergrösserte Ansicht: Bodendruckkarte mit Fronten von heute 14 Uhr. Quelle: Deutscher Wetterdienst
Bodendruckkarte mit Fronten von heute 14 Uhr. Quelle: Deutscher Wetterdienst

Der Nordosten der Schweiz lag heute am Rande einer Kaltfront (naja, der Name klingt etwas vielversprechend, aber ein paar Grad kühler ist es dahinter trotzdem). Die etwas weniger heisse Luft wird in der kommenden Nacht und morgen Freitag zu uns stossen. Heute waren im Vorfeld der Kaltfront dank einer schwachen Anfeuchtung ein paar wenige Wolken zu sehen. Über den Alpen kam Nordwind auf und im Flachland wehte eine schwache Bise.

Nur stellenweise Tropennacht

Vergrösserte Ansicht: Sonnenaufgang auf dem Schiahorn. Foto: Christian Klöckler
Sonnenaufgang auf dem Schiahorn. Foto: Christian Klöckler

Aufgrund der Vorgeschichte der Luftmasse ist diese weiterhin mit etwas Saharastaub angereichert. Dank klarer Nacht sank die Temperatur heute früh kurzfristig an vielen Orten unter 20 Grad, an einigen Stationen wurde trotzdem eine Tropennacht verzeichnet:

Aussergewöhnliche Temperatur in der Höhe

Die heisse Luft, welche uns in den letzten Tagen erreichte (siehe Blogs der Vortage) wurde unter Hochdruckeinfluss noch etwas mehr erwärmt. Auf 850 hPa (dies entspricht rund 1500 bis 1600 m ü.M.) wurden heute Nacht über Payerne 25.8 Grad gemessen. Dies ist, wenn man alle (seit 1954, jeweils 00 UTC und 12 UTC) Radiosondenaufstiege mit Startpunkt Payerne betrachtet ein neuer Junirekord. Auch über das gesamte Jahr gesehen ist der Wert sehr hoch, der Allzeitrekord vom 31. Juli 1983 liegt mit 25.9 Grad nur knapp höher. Die folgende Grafik zeigt eine Übersicht der Maxima, Minima und dem Median:

Vergrösserte Ansicht: Maxima (rot), Median (schwarz) und Minima (blau) der Temperatur auf 850 hPa aller Radiosondenaufstiege mit Startpunkt Payerne seit 1954. Die letzten drei Tage wurde jeweils der Junimaximalwert übertroffen (orange).
Maxima (rot), Median (schwarz) und Minima (blau) der Temperatur auf 850 hPa aller Radiosondenaufstiege mit Startpunkt Payerne seit 1954. Die letzten drei Tage wurde jeweils der Junimaximalwert übertroffen (orange).

Besonders in erhöhten Lagen stieg die Quecksilbersäule heute aussergewöhnlich hoch. Beispielsweise in Poschiavo (34.3/33.1 Grad), in Piotta (35.4/34.0 Grad), auf dem Cimetta (29.7/26.2 Grad) oder in Sta. Maria im Val Müstair (31.7/30.6 Grad) knackten die heutigen Maxima die jeweiligen Rekordwerte seit Messbeginn (heutiger Rekordwert/bisheriger Rekord).

Auch im Flachland heiss

In den Niederungen war es zwar auch sehr heiss, eine schwache Inversion auf rund 1000 m ü.M. verhinderte jedoch die direkte Heruntermischung der potentiell noch heisseren Luft.

Vergrösserte Ansicht: Blick vom Sustenhorn zum Titlis: die verschiedenen schwachen Inversionen sind an den leichten Staubschichten (teilweise Saharastaub, teilweise menschgemachte Emissionen)  zu erkennen.
Blick vom Sustenhorn zum Titlis: die verschiedenen schwachen Inversionen sind an den leichten Staubschichten (teilweise Saharastaub, teilweise menschgemachte Emissionen) zu erkennen.
Foto: Daniel Gerstgrasser

Nichtsdestotrotz wurden heute im Flachland verbreitet sehr heisse (über 35 Grad) Temperaturen erreicht, wie in folgender Grafik zu sehen ist:

Vergrösserte Ansicht: Temperaturmaxima an ausgewählten Messstationen (Stand 18.30 Uhr).
Temperaturmaxima an ausgewählten Messstationen (Stand 18.30 Uhr).

Koppigen schaffte es heute mit 36.5 Grad knapp, in der Rekordliste der Temperaturhöchstwerte seit Messbeginn 1960 Platz 1 einzunehmen. Der bisherige Rekord in Koppigen (36.4 Grad) stammt vom  07.07.15 und 13.08.03.

Vergrösserte Ansicht: Blick nach Südosten beim Aufstieg von der Chelenalphütte zum Sustenhorn. Laut dem Fotografen war es wunderschön und einsam, jedoch recht frisch…
Blick nach Südosten beim Aufstieg von der Chelenalphütte zum Sustenhorn. Laut dem Fotografen war es wunderschön und einsam, jedoch recht frisch…
Foto: Daniel Gerstgrasser

Hitzewarnung

Wie bereits erwähnt, erreicht morgen vorübergehend etwas weniger heisse Luft aus Nordosten unser Land. Die Hitzewelle dauert trotzdem noch bis voraussichtlich anfangs nächste Woche an. Laufend aktualisierte Prognosen und Warnungen finden Sie wie gewohnt auf unserer Webseite.

 

 

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Kommentare (34)

  1. Werner Hertzog, 28.06.2019, 19:07

    Eigentlich sind doch Rekorde gar nicht so relevant. Mit den geeigneten Rahmenbedingungen kann man doch jeden Tag irgendeinen Rekord irgendwo vermelden.

  2. phil, 28.06.2019, 14:48

    In der Prognose vom 20.6.ist im Wallis eine temp.von 26 Grad vorhergesagt. Warscheinlich ein Tippfehler. 36 Grad sind realistischer.

    1. MeteoSchweiz, 28.06.2019, 18:02

      Besten Dank für ihren HInweis. Wir haben den Tippfehler inzwischen korrigiert.

  3. Mike (Basel), 28.06.2019, 13:22

    Die Blogs sind wirklich jedesmal toll. Viele Infos und gut geschrieben.
    Was ich aber nicht verstehe, warum die Temperaturprognosen für die Region Basel so stark danebenliegen. Warum wollte MeteoSchweiz für Basel so hohe Temperaturen? Selbst gestern Nachmittag sollten es noch 38°C werden, obwohl längst klar war, wie andere Wetterdienste es prognostiziert haben, dass es nicht so heiss werden würde. Ich habe ein Screenshot von gestern Nachmittag gemacht. Da kann man am Spread sehen, dass die Lokalprognose so ihre Schwierigkeiten hat. Selbst der untere Bereich mit etwas über 36 °C wurde mit 32.9 °C deutlich verfehlt.
    https://s17.directupload.net/images/user/190628/khdw9rlv.png

    1. MeteoSchweiz, 29.06.2019, 18:26

      Bei der aktuellen Hitzewelle war es so, dass wohl in der Höhe sehr heisse Luft vorhanden war, unten aber aus Osten weniger heisse Luft aus Nordosten zuströmte. Dies hat dazu geführt, dass auf der Alpennordseite und speziell in der Region Basel die Temperaturen deutllich weniger hoch lagen. Dazu beigetragen haben auch die zurzeit noch feuchten Böden, welche dazu beitrugen, dass die Temperaturen weniger hoch stiegen.

  4. MeteoSchweiz, 28.06.2019, 11:06

    Besten Dank für ihre Anfrage. Die Tiefsttemperaturen der vergangenen Nacht werden von unseren Klimatologen abgeklärt. Eine Einschätzung dazu wird später veröffentlicht.

    1. Baur, 28.06.2019, 13:21

      Ich frage mich grade ob der schlimmste Fall schon eingetreten ist so dass wir ab nun in jedem Jahr mit Hitzewellen wie jetzt/im Jahr 2003 rechnen müssen weil sich die Heissluft-Zone im Sommer von der Po-Ebene bereits regelmässig über den Alpenbogen zur Alpennordseite verlagert hat. Einen Sommer der nie Temperaturen von 35 Grad und mehr bringt, wird es vielleicht im Schweizer Mittelland nie mehr geben?

  5. Baur, 28.06.2019, 03:45

    Kurze Info an MeteoSchweiz: Die Wetterstation Zürich-Kloten scheint diese Nacht die allererste Tropennacht in der Geschichte der Wetteraufzeichnungen zu erhalten? Heller Wahnsinn, auch bei uns in Glarus Nord, 4 Uhr morgens und Sauna-Verhältnisse im Freien...

    1. MeteoSchweiz, 28.06.2019, 04:12

      Zürich-Kloten misst seit 1959 und hatte am 23.6.2017 sowie 29.6.1968 eine Tropennacht. Ob es heute reicht, aktuell 4 Uhr 22 Grad, ist nicht sicher. Die Bewölkung hat sich unterdessen aufgelöst und wenn die Bise abstellt, geht es rasch ein paar Grad zurück.

    2. M. Wyss, 28.06.2019, 09:12

      Was ist mit Bern-Zollikofen? War das allenfalls die erste Tropennacht seit Messbeginn?

    3. Henry, 28.06.2019, 18:20

      Inzwischen wissen wir: Es war nicht die erste Tropennacht in Kloten. Es haette die DRITTE sein koennen, wenn es denn eine geworden waere. Ist es aber nicht: Das Mínimum lag bei 18,2 Grad, sehr weit entfernt von 20,0.
      Mein Ratschlag: sich genau informieren, ob es schon Tropennaechte gegeben hat. Danach mindestens bis zum Sonnenaufgang warten, ob die 20 Grad wirklich nicht unterboten werden.

  6. Baur, 28.06.2019, 01:54

    Die laufende Nacht (27./28.6.2019) könnte punktuell auf der Alpennordseite diejenige mit den höchsten Minimumtemperaturen werden ohne Föhneinfluss, seit Messbeginn. So meldet Bad Ragaz um 02 h MESZ immer noch rund 27 Grad. Vielleicht nimmt MeteoSchweiz im morgigen Blog kurz Stellung dazu.

  7. Adrian, 28.06.2019, 01:09

    Guten Tag
    Wie nennt sich das, wenn Mitten in der Nacht die Temperaturen ansteigen? Etwa um Mitternacht registrierte ich etwa 24 Grad. Um 01:00 dann wieder 26 Grad. Woher kommt das?

    1. MeteoSchweiz, 28.06.2019, 01:20

      Normalerweise passiert das wenn plötzlich Wind aufkommt oder Wolken aufziehen wie aktuell in Teilen der Nord- und Ostschweiz. So wird der zuvor gebildete Kaltluftsee wieder zerstört.

  8. Doris, 27.06.2019, 22:11

    Einfach nur grausam im Moment und gefährlich für uns Alle. Auch wenn das Einige nicht merken.........

    1. Stefan, 28.06.2019, 12:20

      Was genau ist an Sommerwetter und Saharaluft grausam und gefährlich? Bitte führen Sie Ihre Gedankengänge verständlich aus, solche nichtssagenden Plattitüden nützen niemandem etwas.

    2. Bauer, 28.06.2019, 12:44

      Abgesehen davon, dass es tatsächlich nicht so angenehm ist wenn man den ganzen Tag draussen arbeiten muss... was ist denn gefährlich?

    3. MeteoSchweiz, 28.06.2019, 12:45

      Wir möchten darauf hinweisen, dass im Vergleich zu anderen Naturgefahren wie Stürmen oder Hochwassern die Hitze mit Abstand am «tödlichsten» ist. Das wird unterschätzt, weil die Todesfälle nicht spektakulär sind und vor allem den älteren Teil der Bevölkerung betrifft. In der Schweiz sind gegen 1000 Personen an den Folgen der Hitzewelle im Jahr 2003 gestorben.

    4. Esther, 28.06.2019, 17:25

      @Stefan
      Von wegen Plattitüden: Sie könnten sich ja mal diesen Bericht http://ec.europa.eu/health/ph_projects/2005/action1/docs/action1_2005_a2_15_en.pdf zur Sterblichkeitsrate in Europa während des Hitzesommers 2003 zu Gemüte führen. Heute wurden in Frankreich in Gallargues-le-Montueux (Gard) 45.8 Grad erreicht.

    5. Wolfgang, 28.06.2019, 18:12

      In Houston/Texas und Tucson/Arizona liegen die Temperaturen derzeit auch weit über 30 Grad Celsius. Gibt es Erhebungen, nach denen auch in „normalerweise“ heißen Regionen wie auch Australien die Sterblichkeit aufgrund der Hitze steigt?

    6. MeteoSchweiz, 01.07.2019, 12:15

      @ Wolfgang: In diesem Zusammenhang verweisen wir auf die entsprechenden seiten des US Wetterdienstes: https://www.weather.gov/safety/heat-ww

  9. E. T., 27.06.2019, 20:48

    Vielen Dank fur die Berichte

  10. reto murer, 27.06.2019, 20:34

    Auf der Lägern traten am Mi Abend und in der folgenden Nacht extreme Werte bis 33 Grad auf, deutlich höher als die Tageswerte. Also so etwas wie eine "Supertropennacht". Wie ist das möglich, ohne Sonneneinstrahlung? Ein Heissluftschub aus dem angrenzenden Furttal?

    1. MeteoSchweiz, 28.06.2019, 00:49

      Die aktuell sehr ausgeprägte Wärme in erhöhten Lagen, insbesondere auch in der Nacht, ist auf die Subsidenz zurückzuführen. Das heisst das besonders in der Höhe sehr kräftige Hochdruckgebiet lässt die Luftmassen absinken, dabei erwärmen sie sich. Ähnlich wie in der kalten Jahreszeit kommt es dabei aber zu einer Inversion (Temperaturumkehr) in tieferen Lagen. Eine Sperrschicht welche warme Luft in der Höhe von "kühlerer" Grundschichtluft trennt. Diese Konstellation ist bei der aktuellen Hitzewelle sehr ausgeprägt. Dementsprechend wurden die meisten Rekorde in erhöhten Lagen gemessen.

    2. Mirjam, 28.06.2019, 12:37

      Ganz allgemein danke ich Ihnen für Ihre kompetenten Antworten, durch die ich nach und nach die Mechanismen der meteorologischen Phänomene entdecken kann.
      Nun hätte ich noch folgende Frage: welche ‚Zutaten‘ braucht es für eine Inversion, ist eine Hochdrucklage ohne Wind dafür ausreichend? Danke für Ihre Antwort :-)

    3. MeteoSchweiz, 28.06.2019, 14:37

      Die Frage nach den Zutaten einer Inversion wird weiter oben im Thread schon beantwortet. Grundsätzlich handelt es sich um eine Temperaturumkehr wie sie bei kräftigen Hochrucklagen mit absinkenden Luftmassen in der Höhe typisch sind. Das Absinken führt zu einer Abtrocknung und Erwärmung der Luft. Meistens kann sich diese abgetrocknete und erwärmte Luft nicht bis in tiefste Lagen durchsetzen, was damit (besonders in der kälteren Jahreszeit) zu einer Inversion führt.

  11. Manuel, 27.06.2019, 20:33

    Was bedeutet der Terminus „schwache Kaltfront“ („schwache Störung“, gelesen bei den Kollegen von SRF Meteo) genau, bzw. auf was bezieht sich in diesem Zusammenhang schwach? Normalerweise bringt eine Kaltfront ja auch Niederschlag mit. Ist die Luft stabil geschichtet, dass die Kaltfront mit der Hebung keine Niederschläge/Gewitter auszulösen vermag?

    1. MeteoSchweiz, 28.06.2019, 01:00

      In diesem Fall handelt es sich um eine schwache Kaltfront, weil es nur unterhalb 3000 m ü.M. etwa 4 Grad kühler wird, ohne Niederschlag. Darüber bleibt die Luftmasse jedoch sehr trocken. Ein paar Wolkenfelder gibt es heute Nacht nur über der Ostschweiz in den unteren Luftschichten.

    2. Manuel, 28.06.2019, 11:21

      Besten Dank für die Klärung. Kann man mit der trockenen Höhenluft von einer Kata-Kaltfront sprechen oder hat das damit nichts zu tun?

    3. MeteoSchweiz, 28.06.2019, 13:07

      Das Attribut "schwach" kann sich im Zusammenhang mit Fronten einerseits auf die Wirkungen derselben beziehen, wenn sie entsprechend gering sind (kaum Niederschlag, Gewitter, Bewölkung, Wind, Änderung der typischen Parameter wie Temperatur, Feuchte oder Sichtweite etc.). Andererseits beschreiben wir Meteorologen Fronten auch häufig als "schwach", wenn sie auf unseren Wetterkarten kaum bemerkbar sind bspw. in den horizontalen Temperatur- oder Feuchtegradienten, oder wenn sie sich in einem divergierenden Bodenwindfeld befinden (strahlenförmig auseinanderlaufende Isobaren oder Windvektoren, etwas salopp und bildhaft gesprochen).

  12. Rhea, 27.06.2019, 20:25

    Ich möchte einfach mal loswerden, das dieser Blog super ist. Die Informationen sind spannend, ausführlich und gut erklärt.
    Ich lese gerne hier. :-)

  13. Leon Massner, 27.06.2019, 20:23

    Hallo zusammen

    Kann mir jemand versuchen zu sagen ob nächste Woche wieder normale Temperaturen herrschen im Mittelland? Oder gibt es bereits Anzeichen für eine nächste Hitzewelle ?

    Liebe Grüsse

    1. MeteoSchweiz, 28.06.2019, 00:44

      Aufgrund der neusten Vorhersageberechnungen pendeln sich die Höchsttemperaturen bei etwa 25 Grad ein. Eine neue Hitzewelle ist ziemlich unwahrscheinlich.

    2. Andreas, 28.06.2019, 00:48

      Sowohl ECMWF als auch GFS scheinen für die nächste Woche (ab Dienstag) relativ normale Sommertemperaturen vorherzusagen. Ist aber noch mit Unsicherheit behaftet, da zu weit in der Zukunft.