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Milder und recht sonniger Mai – drittwärmster Frühling

29. Mai 2020, 8 Kommentare
Themen: Klima

Der Mai zeigte sich im landesweiten Mittel 1 °C milder als die Norm 1981−2010. Die Niederschlagsmengen fielen in den meisten Gebieten unterdurchschnittlich aus. In den Niederungen beidseits der Alpen ist der Mai der fünfte Monat in Folge mit deutlich überdurchschnittlicher Sonnenscheindauer. In diesen Gebieten bewegt sich die Januar-Mai Sonnenscheindauer im Rekordniveau. Mit dem Mai endet in der Schweiz der drittwärmste Frühling seit Messbeginn 1864.

Prächtiger Regenbogen im Südtessin nach dem Durchzug der Gewitterfront vom 23. Mai 2020. Foto: Giaele Quadri.
Prächtiger Regenbogen im Südtessin nach dem Durchzug der Gewitterfront vom 23. Mai 2020. Foto: Giaele Quadri.

Mehr Maiwärme

Der Mai 2020 stieg im landesweiten Mittel 1,0 °C über die Norm 1981−2010. Die extremsten Maimonate lagen um 2 °C, der Rekordmai 1868 3,5 °C über der Norm. Insofern stellt der diesjährige Mai keine Besonderheit dar. Als eher unauffällige Besonderheit ist jedoch der aktuelle Mai Teil der markanten Maierwärmung, die sich Ende der 1980-er Jahre sprungartig einstellte.

Vergrösserte Ansicht: Abb. 1: Die Maitemperatur in der Schweiz seit Messbeginn 1864. Die grüne Linie zeigt Norm 1981−2010 von 8,5 °C. Die rote Linie zeigt das 30-jährige gleitende Mittel.
Abb. 1: Die Maitemperatur in der Schweiz seit Messbeginn 1864. Die grüne Linie zeigt Norm 1981−2010 von 8,5 °C. Die rote Linie zeigt das 30-jährige gleitende Mittel.

Lokal extrem milder Mai

Im Gegensatz zum landesweiten Mittel gab es lokal extrem milde Maiwerte. Am Tessiner Messstandort Locarno-Monti war es mit 1,9 °C über der Norm der viertmildeste Mai seit Messbeginn 1883. Das Jungfraujoch verzeichnete mit ebenfalls 1,9 °C über der Norm 1981−2010 den drittmildesten Mai seit Messbeginn 1933.

Dringend benötigter Niederschlag

Am 1. und 2. Mai setzte sich die Niederschlagsperiode von Ende April fort. Aus Westen und Nordwesten erhielt die Schweiz feuchte Luft, die weiter zur Entspannung der Apriltrockenheit beitrug. In vielen Gebieten gab 15 bis 30 mm Niederschlag, am zentralen und östlichen Alpennordhang waren es regional auch 40 bis 50 mm. Auf der Alpensüdseite fiel vor allem den Bergen entlang etwas Niederschlag. Das mittlere und südliche Tessin ging leer aus.

Sonnig und mild

Vom 3. bis am 9. Mai waren Hochdrucklagen das bestimmende Wetterelement. Begleitet von viel Sonnenschein stieg die Tagesmitteltemperatur verbreitet 5 bis 7 °C über die Norm 1981−2010. Die Tageshöchstwerte erreichten beidseits der Alpen bis 26 °C, im Zentralwallis um 27 °C. Am 5. Mai unterbrach ein Schwall kaltfeuchter Luft aus Norden das milde und sonnige Wetter auf der Alpennordseite und in den Alpen. Im Süden blieb es recht sonnig.

Schnee bis in tiefere Lagen

Ein Tiefdruckgebiet über Westeuropa führte am 10. und 11. Mai feuchte Luft zur Schweiz. Niederschlag fiel vor allem am 11. Mai in der Westschweiz und auf der Alpensüdseite. Im Osten blieb es mit Föhn zunächst trocken. Dann wurde die Alpennordseite von Kaltluft aus Norden erfasst. Während die Föhntäler um die Mittagszeit noch über 20 °C registrierten, fielen in der Nacht vom 11. auf den 12. Mai am Messstandort St. Gallen 2 cm Neuschnee.

Luftmassengrenze

Vom 13. Mai bis am 16. lag die Schweiz an einer West-Ost gerichteten Luftmassengrenze mit kühler Luft im Norden und mildfeuchter Luft im Süden. Die Sonne zeigte sich kaum. Regen fiel vor allem auf der Alpensüdseite. Auf der Alpennordseite kam die Sonne erst am 16. Mai zurück. Im Süden blieb es derweil noch trüb und nass.

Anhaltend sonnig

Auf den 17. Mai schob sich ein Ausläufer des Azorenhochs vom Atlantik nach Zentraleuropa und anschliessend weiter bis zum Schwarzen Meer. Er brachte sonniges und mildes Wetter. Die Tageshöchstwerte stiegen im Norden verbreitet auf 22 bis 25 °C, im Süden mit Nordföhn auf 27 bis knapp 30 °C.

Ab dem 20. Mai wurde das Schönwetter von einem Skandinavienhoch übernommen. Nach einem Kaltfrontdurchzug am 23. Mai, begleitet von Blitz und Donner und kräftigen Regenschauern in der ganzen Schweiz, brachte ein Atlantikhoch das Schönwetter zurück.

Extreme Sonnenperiode

Seit Jahresbeginn ist die Schweiz extrem sonnenverwöhnt. Alle vier Messstandorte mit über 100-jährigen Sonnenmessreihen mischen bei der Januar-Mai Sonnenscheindauer ganz oben mit. In Basel ist mit 940 bis 950 Sonnenstunden ein extremer neuer Januar-Mai Rekord zu erwarten. Er liegt fast 100 Sonnenstunden über dem bisherigen Rekord von 2011.

Vergrösserte Ansicht: Abb. 2: Sonnenscheindauer von Januar bis Mai am Messstandort Basel seit Messbeginn 1886. Die grüne Linie zeigt die Norm 1981-2010 von 591 Stunden. Die rote Linie zeigt das 30-jährige gleitende Mittel.
Abb. 2: Sonnenscheindauer von Januar bis Mai am Messstandort Basel seit Messbeginn 1886. Die grüne Linie zeigt die Norm 1981-2010 von 591 Stunden. Die rote Linie zeigt das 30-jährige gleitende Mittel.

In Zürich ist für die Januar-Mai Sonnenscheindauer mit rund 950, in Bern mit rund 1000 Sonnenstunden zu rechnen. An beiden Messstandorten sind dies neue Rekorde, allerdings weniger massive als in Basel. In Zürich liegt der Höchstwert aus dem Jahr 2011 bei 925 Sonnenstunden. In Bern stammt der Rekord von 975 Sonnenstunden aus dem Jahr 1893.

In Genf sind für die Januar-Mai Sonnenscheindauer 930 bis 940 Sonnenstunden zu erwarten. Unbedeutend sonniger war in Genf bisher nur die Januar-Mai Periode 2011 mit 951 Sonnenstunden.

Auf der Alpensüdseite wird es voraussichtlich ebenfalls Rang 2 geben. Laut den Berechnungen zeichnen sich von Januar bis Mai für Lugano um 1020, für Locarno-Monti um 1070 Sonnenstunden ab. Im Rekordjahr 1997 lieferte die Januar-Mai Periode in Lugano 1057 und in Locarno-Monti 1085 Sonnenstunden. Die homogenen Messreihen der Sonnenscheindauer reichen an diesen Standorten allerdings nur bis 1959 zurück.

Mit der Blüte des Schwarzen Holunders beginnt der Frühsommer

Der Beginn des phänologischen Frühsommers wird mit der Blüte des Schwarzen Holunders definiert. Erste Stationen im Tessin und der Alpennordseite meldeten die Blüte des Schwarzen Holunders Ende April. An vielen weiteren Orten der ganzen Schweiz konnte seine Blüte ab Anfang Mai beobachtet werden. Im Mittel blühte der Schwarze Holunder 18 Tage früher als im Durchschnitt der Periode 1981-2010. An 80 % der Stationen wurde diese Blüte als «sehr früh» klassiert.

Die Blattentfaltung der Laubbäume fand bis Mitte Mai auch an den höchstgelegenen Standorten statt. Als meist letzte Art entfaltet der Bergahorn die Blätter, so z.B. in Adelboden, Gstaad und St. Moritz vom 15. bis 17. Mai. Auch die Lärchen und Birken wurden bis Mitte Mai in den höheren Lagen grün. Die Fichten trieben ihre Nadel 12 Tage früher als im Mittel, ab Mitte April in den tiefen Lagen und im Mai bis gegen 1400 m.

Die Wiesenmargeriten blühten seit der letzten Aprildekade in den tiefen Lagen. Ab dem 10. Mai konnten blühende Margeriten auch schon oberhalb von 1000 m beobachtet werden. Ihre Blüte fand im Mittel 14 Tage früher statt als normal. Auf den Wiesen in den Bergen blühte weiterhin der Löwenzahn, zum Teil deutlich früher, an gewissen Standorten aber auch später als im Mittel.

Heuwetter gab es vom 6. bis 8. Mai, vom 17. bis 22. Mai und nach dem 25. Mai. Am ersten Termin wurde vor allem im Flachland Heu gemacht, während an den späteren Terminen auch auf über 1000 m geheut wurde. Allgemein fand die Heuernte 10 Tage früher statt als im Mittel der Periode 1981−2010.

Vergrösserte Ansicht: Abb 3: 
Der Löwenzahn ist verblüht und das Heu im Hasliberg (BE) auf 1260 m am 23. Mai bereits eingebracht.

Foto: Regula Gehrig
Abb 3: Der Löwenzahn ist verblüht und das Heu im Hasliberg (BE) auf 1260 m am 23. Mai bereits eingebracht. Foto: Regula Gehrig

Der definitive Bericht zum Mai 2020 ist ab dem 10. Juni 2020 in der Rubrik Klimaberichte verfügbar.

Drittwärmster Frühling seit Messbeginn

Die Schweiz blickt auf den drittwärmsten Frühling seit Messbeginn 1864 zurück. Im landesweiten Mittel stieg die Frühlingstemperatur auf 6,2 °C. Eine landesweite Frühlingstemperatur von 6 °C oder mehr ist eine neue Erscheinung in der über 155-jährigen Messperiode. Alle fünf Fälle wurden nach dem Jahr 2000 aufgezeichnet.

Das Extreme wird zum Durchschnitt

Im Durchschnitt der letzten 30 Jahre lag die landesweite Frühlingstemperatur bei 5 °C. Vor der starken Erwärmung ab Ende der 1980-er Jahre galt ein Frühling mit landesweit 5 °C als extrem warm. Der frühere Extremwert ist heute zur Norm geworden. Derart markante Verschiebungen der Temperatur gehören zu den eindrücklichsten Signalen der Klimaänderung in der Schweiz.

Vergrösserte Ansicht: Abb. 4: Die Frühlingstemperatur in der Schweiz seit Messbeginn 1864. Die grüne unterbrochene Linie zeigt Norm 1981−2010 von 4,4 °C. Die roten Linien zeigen die 30-jährigen Mittel 1871‒1900 (vorindustriell) und 1991‒2020. Die Erwärmung des Frühlings liegt bei 2,2 °C.
Abb. 4: Die Frühlingstemperatur in der Schweiz seit Messbeginn 1864. Die grüne unterbrochene Linie zeigt Norm 1981−2010 von 4,4 °C. Die roten Linien zeigen die 30-jährigen Mittel 1871‒1900 (vorindustriell) und 1991‒2020. Die Erwärmung des Frühlings liegt bei 2,2 °C.

Verbreitet wenig Niederschlag

In weiten Gebieten der Schweiz erreichten die Niederschlagssummen im Frühling nur 60 bis 70 % der Norm 1981−2010. Regional sind allerdings grosse Unterschiede feststellbar. Während in Lugano etwa die normalen Mengen zusammenkamen, verzeichnete Locarno-Monti nur 65 % der Norm. Auch im Wallis zeigen sich ähnliche Effekte: Sion registrierte eine leicht überdurchschnittliche Frühlingssumme, Grächen hingegen nur 63 % der Norm 1981−2010.

Vergrösserte Ansicht: Abb. 5: Räumliche Verteilung des Niederschlags im Frühling 2020. Dargestellt sind Abweichungen zur Norm 1981‒2010.
Abb. 5: Räumliche Verteilung des Niederschlags im Frühling 2020. Dargestellt sind Abweichungen zur Norm 1981‒2010.

Ursache für das verbreitet erhebliche Niederschlagsdefizit war die anhaltende Trockenperiode von Mitte März bis gegen Ende April. Vor allem im April erreichten die Niederschlagsmengen verbreitet nur 40 bis 60 % der Norm 1981−2010. In der Nordwestschweiz, im östlichen Mittelland und am zentralen Alpennordhang lagen die Aprilmengen vielerorts sogar nur bei 30 % der Norm oder tiefer.

Regional extrem sonniger Frühling

Neben der Wärme lieferte der Frühling 2020 auch bei der Sonnenscheindauer extreme Werte. Auf der Alpennordseite erreichte sie verbreitet 130 bis 150 % der Norm 1981−2010. In Basel wird es mindesten der drittsonnigste Frühling seit Messbeginn 1886. Die Ränge 1 und 2 liegen im Bereich des Möglichen. In Zürich und Bern war es sicher der drittsonnigste Frühling in den über 100-jährigen Messreihen.

Auf der Alpensüdseite, im Wallis und im Engadin bewegte sich die Sonnenscheindauer meist zwischen 120 und 130 % der Norm. Im Wallis und im Engadin war es regional der dritt- bis fünftsonnigste Frühling in den homogenen Messreihen ab 1959.

Die zwei bisher sonnigsten Frühlinge in den Messreihen der Schweiz stammen aus den Jahren 1883 und 2011. Ab Ende der 1980-er Jahre ist der Frühling in der Schweiz wieder sonniger geworden. Davor lag eine mehr als 20-jährige Periode mit anhaltend unterdurchschnittlicher Sonnenscheindauer.

Klimabulletin März 2020
Klimabulletin April 2020

Der definitive Bericht zum Frühling 2020 ist ab dem 10. Juni 2020 in der Rubrik Klimaberichte verfügbar.

 

Kommentare (8)

  1. Joel, 03.06.2020, 18:15

    Erwähnenswert wären auch die unterdurschnittlichen Schneemengen im Gebirge. An sehr vielen Messstationen ist die minimale Schneehöhe nur knapp verpasst worden. In der Surselva hat es meistens unterhalb von 2400m nur noch vereinzelte Schneefelder. Im Vergleich zu anderen Jahren ist das doch eher hoch. Die Gletscher werden dieses Jahr also ziemlich sicher enorm schrumpfen.

  2. atomar, 03.06.2020, 08:42

    Im Mai hat ja oft die Bise geblasen. Gibt es dazu eine Graphik oder eine sonstige Auswertung?

    1. MeteoSchweiz, 03.06.2020, 11:14

      Guten Tag

      Es gibt von MeteoSchweiz keine Analyse zur monatlichen Auftretenshäufigkeit der Bise in der Schweiz. Für den Anwendungsbereich reicht es in der Regel zu wissen, wie häufig der Wind aus den verschiedenen Sektoren weht. Diese Analysen liegen vor. Daraus können Sie auch ablesen, dass im Mittelland in der Windverteilung der "Bisensektor" (Nordost bis Ost) neben dem Sektor West bis Südwest oft eine wesentliche Rolle spielt.

      https://www.meteoschweiz.admin.ch/home/klima/schweizer-klima-im-detail/klima-normwerte/windrosen-pro-station.html

      Freundliche Grüsse
      MeteoSchweiz

    2. Scholl Rainer, 06.06.2020, 13:53

      Die Ostwind-Bise spürten wir im Mai 2020 direkt am Ufer in Landschlacht/Bodensee so stark und so viele Tage hintereinander, wie seit über 30 Jahren nicht:
      Windstärke 5, in Böen 7, brauste es ohne Ende von Lindau her. 50 m breite, über 70 cm, vom Scheitel bis zur Sohle hohe, Bodenseewellen im Abstand von etwa 7m kamen gelbbraun vom aufgewühlten Sand aufs flache Ufer zu. 200m weiter draussen am Seezeichen, wo das Ufer zur Halde steiler abfällt, tiefblau das Wasser mit weissen Schaumkronen. Meeresgefühl am Bodensee!

  3. Thomas, 29.05.2020, 22:01

    Liebe Meteoschweiz.
    Ich vergleiche oft die Monatstemperaturen von Ihnen und dem DWD.
    In Deutschland liegt der Mai 20 knapp unter dem Schnitt, wohlverstanden Periode 1960-1990!. Auf der Karte von DWD ist auch ersichtlich, das Richtung Südwesten die Temperaturen steigen. Badenwürttemberg bspw. Liegt die Abweichung bei Plus 0.3 Grad. Wenn dies stimmt, müsste ich, als in Schaffhausen lebender, einen leicht zu kalten Mai erfahren haben, da Sie die Norm von 1990 bis 2010 nehmen. War es in der übrigen Schweiz( ausser der Nordostschweiz)so viel wärmer oder waren die Bergstationen überproportional zu warm?
    Eine Stellungnahme würde mich sehr interessieren.
    Freundliche Grüße Thomas

    1. Stephan Feuz, 02.06.2020, 12:55

      Der Mai war geprägt durch eine Luftmassengrenze über Süddeutschland. Der Norden in Deutschland hatte besonders in der 2ten Monatshälfte eher kühles Wetter, während der Süden und Osten in Deutschland das gleiche Wetter hatte wie in der Schweiz, leicht zu warm. Zum Vergleich hatten wir im Januar 2019 einen zu kalten Monat, während dieser Monat in Deutschland zu warm ausgefallen war, allerdings nur im Norden.

    2. MeteoSchweiz, 02.06.2020, 14:12

      Guten Tag Thomas

      Am Messstandort Schaffhausen brachte der Mai 2020 ein Monatsmittel von 13,9 °C. Die aktuelle Norm 1981-2010 liegt bei 13,7 °C, die Norm 1961-1990 lag bei 12,5 °C. Somit stieg der Mai 2020 in Schaffhausen 0,2 °C über die Norm 1981-2010 und 1,4 °C über die Norm 1961-1990. Ihre Vermutung ist also nicht richtig. In Schaffhausen zeigte sich der Mai 2020 auch im Vergleich zur aktuellen Norm 1981-2010 minim zu mild. Eine Karte der Schweiz zur Monatsabweichung Mai 2020 finden Sie auf unserer Web-Seite unter dem folgende Link:

      https://www.meteoschweiz.admin.ch/home/klima/schweizer-klima-im-detail/monats-und-jahresgitterkarten.html?filters=temp_anom_2020_05_2020


      Freundliche Grüsse
      MeteoSchweiz

  4. Sebastian, 29.05.2020, 20:50

    Danke für diesen wundervollen Beitrag. Ganz grosses Lob👍🏼👍🏼👍🏼.