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Bilanz des Unwetters

30. August 2020, 30 Kommentare
Themen: Wetter

Die intensiven Niederschläge, welche Teile der Schweiz dieses Wochende im Griff hatten, haben am Sonntag nachgelassen. Die Unwetterwarnungen, auch jene der Stufe 5, wurden am Sonntagnachmittag aufgehoben. In den vergangenen zwei Tagen fielen vor allem auf der Alpensüdseite und teils in den Alpen sehr grosse Regenmengen.

Aus Radar- und Bodenmessungen abgeleitete 72-stündige Niederschlagssumme bis Sonntag, 13 Uhr
Aus Radar- und Bodenmessungen abgeleitete 72-stündige Niederschlagssumme bis Sonntag, 13 Uhr

Wetterlage

Die Wetterlage, die zu den Unwettern geführt hat, hat sich bereits am Freitag eingestellt: Eingelagert in eine kräftige Südwestströmung floss sehr feuchte Luft aus dem Mittelmeerraum den Alpenraum. 

Im Laufe des Freitags hatte sich ein Bodentief von der Iberischen Halbinsel zu den Balearen verlagert, und am Samstag dann Richtung Golf von Genua. Auf seiner Vorderseite gelangte die sehr feuchte, und auch labil geschichtete Mittelmeerluft von Südwesten her zu den Alpen und der intensive Niederschlag setzte ein.

Am Sonntag zog das Tief nun unter Auffüllung ostwärts zum Golf von Genua und auf der Rückseite erfolgte auf der Alpensüdseite in der einfliessenden kühleren und stabileren Luft eine Beruhigung.

Vergrösserte Ansicht: Satellitenbild und Bodendruck am Sonntag, 30. August 2020 um 14 Uhr
Satellitenbild und Bodendruck am Sonntag, 30. August 2020 um 14 Uhr

Gleichzeitig mit der Abschwächung des Tiefs südlich der Alpen bildete sich nördlich der Alpen, genauer über Österreich, ein neues Tiefdruckzentrum. Dieses zog dann nordostwärts über Tschechien Richtung Polen ab. Damit drehte die Strömung bei uns auf Nord, und es wurden vor allem zur Zentral- und Ostschweiz am Nachmittag nochmals Staffeln von feuchter Luft geführt. Am Sonntagabend erfolgt aber auch hier eine Beruhigung.

Ergiebiger Regen

Vergrösserte Ansicht: Niederschlagsmenge zwischen Freitag 15 Uhr und Sonntag 15 Uhr (48h) hergeleitet aus Radar- und Bodenmessdaten
Niederschlagsmenge zwischen Freitag 15 Uhr und Sonntag 15 Uhr (48h) hergeleitet aus Radar- und Bodenmessdaten

Zwischen Freitagmorgen und Sonntagnachmittag sind im mittleren Tessin 200 bis 250 mm gefallen, mit Spitzen von 280 bis 350 mm in Richtung Lavizzara und einem Teil der Verzasca. Im Bereich des Alpenkamms wurden im Süden 140 bis 200 mm gemessen. In den den zentralen und östlichen Alpen bis zum Rheintal wurden 90 bis 140 mm, in der Surselva teils bis 170 mm Regen registriert. Die Schneefallgrenze lag zwischen 3000 und 3500 Metern und sank erst gegen Ende des Ereignisses aus Westen auf 2300 bis 1800 Meter.  

Flüsse und Seen

Die intensivsten Niederschläge gehen zu Ende. Die Pegel der Flüsse und Seen reagieren zum Teil mit Verzögerung. Die Situation wird von unseren Kollegen vom Bundesamt für Umwelt BAFU laufend beobachtet. Die entsprechenden Warnungen des Bundes sind stets aktuell hier zu finden: www.naturgefahren.ch.

Ausser Regen war nicht viel los

Der Regen war also ganz klar das dominierende Wetterelement des Sonntags. Mit der Wetterberuhigung um die Mittagszeit auf der Alpensüdseite riss die Bewölkung auf und hier gab es am Nachmittag auch grössere Aufhellungen. Im Norden blieb es bis Redaktionsschluss bewölkt.

Die Temperatur verharrte im Norden ganztags bei kühlen 11 bis 15 Grad, im Süden stieg die Temperatur am Nachmittag auf 22 Grad an.

Kommentare (30)

  1. Gerd, 31.08.2020, 14:30

    Hallo liebes Meteoschweiz-Team
    Ich sehe mir oft die Daten von vergangenen Niederschlagsereignissen auf der Seite meteoradar.ch an. Da ja auch der Niederschlagsradar eines laufenden Ereignisses fehlerbehaftet ist, frage ich mich wie genau die Regensummenkarten sind. Können Sie dazu eine Angabe machen, zB wie hoch die Abweichungen nach nten oder oben sein können, bzw. bei welchen Wetterlagen es vermehrt zu Fehlern kommen kann? Danke, wäre sehr hilfreich für das Verständnis solcher Karten.
    Freundliche Grüsse
    Gerd

    1. MeteoSchweiz, 02.09.2020, 09:56

      Bei der MeteoSchweiz werden die Radarmessungen mit raffinierten Auswertemethoden verarbeitet. Die Methoden basieren auf 60 Jahren Erfahrung in der Anwendung der Radartechnologie. Die Berge der Schweiz stellen eine besondere Herausforderung dar für die Radarmessung. Die verwendeten Methoden wurden spezifisch für das Alpenland Schweiz entwickelt.

      Die Stärke der Wetterradare liegt in der detaillierten "Fotografie" der Niederschlagsfronten, Schauerzellen, Gewitter und Hagelzellen über der ganzen Schweiz und dem angrenzenden Ausland. Je nach Anwendung (Gewitterwarnung, Hageldetektion, Niederschlagsmessung, Hochwasser) werden bei der MeteoSchweiz verschiedene Methoden bei der Datenauswertung verwendet. Der Wetterradar liefert keine hoch-präzise Messung des gefallenen Niederschlages am Boden, eine solche Messung gibt es genau genommen gar nicht. Dort wo die Wassermengen eine Rolle spielen, verwendet die MeteoSchweiz ein Produkt, welches die Radarmessungen in Echtzeit mit den Messungen der Regenmesser am Boden kombiniert (CombiPrecip). Die aus der Kombination der Radarmessungen und den Regenmessern erhaltene Regenkarte der MeteoSchweiz liefert für die Praxis sehr hilfreiche und ausreichend präzise Werte mit einer Auflösung von 1 Quadratkilometer (im Raum) und 2.5 Minuten (in der Zeit).

      Bei Gewitterregen variiert die Regenrate stark von Ort zu Ort und der an einem Punkt am Boden gemessene Wert (zB Regenmesser in Ihrem Garten) kann markant vom Mittelwert über 1 Quadratkilometer abweichen.

      meteoradar.ch verwendet die Messungen der Wetterradare der MeteoSchweiz, braucht für ihre Karten aber andere Auswerteverfahren. Über diese können wir keine Angaben machen. Die Methoden von meteoradar wurden soweit wir wissen nicht in der wissenschaftlichen Literatur publiziert.

  2. Sager, 31.08.2020, 10:16

    Im Zusammenhang mit dem Wettergeschehen der letzten Tage habe ich nie den Begriff der "Vb-Wetterlage" angetroffen. War das nicht eine überaus typische?

  3. Marina, 30.08.2020, 22:11

    Liebes Meteo Team
    Ich interessiere mich sehr für das Wetter. Diese Regenperiode von diesem Wochenende fand ich sehr spannend. Im Geographie Unterricht behandeln wir gerade das Thema Regen und ich bin sehr fasziniert davon.
    Mir ist aufgefallen, dass die Intensität der Niederschläge immer mehr zunimmt. Ist diese Beobachtung richtig? LG Marina

    1. Giovanni, 31.08.2020, 10:35

      Marina. Das liegt vielleicht auch daran, dass Du Deine Beobachtung in einer "Trockenphase" begannst. Auch der Zeitraum spielt eine grosse Rolle. Eigentlich müsste man da viele Jahrzehnte vergleichen....

    2. MeteoSchweiz, 01.09.2020, 11:01

      Guten Tag Marina

      Intensive Niederschläge sind vor allem auf der Alpensüdseite häufig. Während des aktuellen mehrtägigen Ereignisses hat vor allem ein Tag sehr viel Niederschlag gebracht. In unserem Beitrag zum August 2020 zeigen wir eine Grafik (Abb. 4) zur langjährigen Entwicklung der jährlich stärksten 1-Tagesniederschläge am Messstandort Cevio, bekannt für seine häufigen Starkniederschläge (Link unten). Zu weiteren Fragen geben unsere Spezialisten gerne Auskunft: klimainformation@meteoschweiz.ch.
      August-Bericht:
      https://www.meteoschweiz.admin.ch/home.subpage.html/de/data/blogs/2020/8/august_mit_hitzewelle.html

  4. Manja, 30.08.2020, 21:46

    Was sind das für „Strahlen“, die man auf dem Radar sieht?

    1. Luca, 30.08.2020, 22:34

      Hallo, die Strahlen dürften mit Berggipfeln und ähnlichem zusammenhängen welche die Radarmessung verfälschen. Einfach gesagt kann der Radar nicht (oder nur beschränkt) hinter den Berggipfel sehen und sieht deshalb auch den Regen nicht der da vorhanden ist. Wenn man die Strahlen zusammenführt findet man die unterschiedlichen Wetterradarstationen.

    2. Manja, 31.08.2020, 06:39

      Aber das erklärt nicht, warum man das sieht. Da muss doch etwas gesendet werden.

    3. A. Lombardi, 01.09.2020, 23:13

      Guten Abend Manja - Ich habe eine andere Erklärung als die von Luca. Ich denke nicht, dass etwas mit "nicht hinter Hindernissen sehen zu können" zu tun hat. Wie man beobachten kann, zeigen diese "Strahlen" (wie Sie sie nennen) eine eher höhere Regenintensität. Diese letzte ist eine Grösse, welche von der Reflektivität des gesendeten Signals abhängig ist. D.h. diese Strahlen deuten einer "künstlichen" Reflexion des Radarsignal hin. Es ist etwas systematisches (d.h. ist immer da), sonst würde man im Bild das nicht erkennen können (das Bild ist eine Summe von verschiedenen einzelnbildern!). Wieso versucht man diese Strahlen nicht mathematisch/statistisch zu "korrigieren" ist mir ein Rätzel und würde mir reizen es zu versuchen... Eine meiner Erklärungen der "Strahlen": Irgendwo um den Radar herum hat ein Turist einen Fahnenmast (dick und hoch) vor dem Ferienhaus hingestellt und die Meteoradarsignalen werden reflektiert. Der Radar empfängt die reflektierten Signalen... Grüsse, A.L.

    4. MeteoSchweiz, 03.09.2020, 08:17

      Bei der MeteoSchweiz werden die Radarmessungen mit raffinierten Auswertemethoden verarbeitet. Die Methoden basieren auf 60 Jahren Erfahrung in der Anwendung der Radartechnologie. Die Berge der Schweiz stellen eine besondere Herausforderung dar für die Radarmessung. Die verwendeten Methoden wurden spezifisch für das Alpenland Schweiz entwickelt.

      Die Stärke der Wetterradare liegt in der detaillierten "Fotografie" der Niederschlagsfronten, Schauerzellen, Gewitter und Hagelzellen über der ganzen Schweiz und dem angrenzenden Ausland. Je nach Anwendung (Gewitterwarnung, Hageldetektion, Niederschlagsmessung, Hochwasser) werden bei der MeteoSchweiz verschiedene Methoden bei der Datenauswertung verwendet. Der Wetterradar liefert keine hoch-präzise Messung des gefallenen Niederschlages am Boden, eine solche Messung gibt es genau genommen gar nicht. Dort wo die Wassermengen eine Rolle spielen, verwendet die MeteoSchweiz ein Produkt, welches die Radarmessungen in Echtzeit mit den Messungen der Regenmesser am Boden kombiniert (CombiPrecip). Die aus der Kombination der Radarmessungen und den Regenmessern erhaltene Regenkarte der MeteoSchweiz liefert für die Praxis sehr hilfreiche und ausreichend präzise Werte mit einer Auflösung von 1 Quadratkilometer (im Raum) und 2.5 Minuten (in der Zeit).

      Bei Gewitterregen variiert die Regenrate stark von Ort zu Ort und der an einem Punkt am Boden gemessene Wert (zB Regenmesser in Ihrem Garten) kann markant vom Mittelwert über 1 Quadratkilometer abweichen.

      meteoradar.ch verwendet die Messungen der Wetterradare der MeteoSchweiz, braucht für ihre Karten aber andere Auswerteverfahren. Über diese können wir keine Angaben machen. Die Methoden von meteoradar wurden soweit wir wissen nicht in der wissenschaftlichen Literatur publiziert.

  5. Timo Stammwitz, 30.08.2020, 20:58

    Die Bezeichnung Unwetter für ein intensiveres Niederschlagsereignis zeugt einzig von fehlendem Umweltverständnis. Starke Niederschläge sind für das Leben auf unserem Planeten überlebenswichtig, auch für uns Menschen sind diese Momente unverzichtbar, wenn das auch noch viel zu wenig anerkannt und begriffen wird.
    Ohne Hochwasser mit ausreichend Geschiebe werden unsere Gewässer mit der menschverursachten Überdüngung, Verschmutzung und Vermüllung innert Monate eine Kloake, das Grundwasser und Trinkwasser mit etwas Verzögerung ebenfalls versaut.
    Das Geschiebe und die Mineralien des Bündnerschiefers sorgen z.B. für einen sauberen Rhein, somit einen sauberen Bodensee und schliesslich Trinkwasser bis nach Stuttgart.

    1. Astrid, 31.08.2020, 05:10

      Es war definitiv ein Unwetter. Wir sind froh, dass den Menschen nicht mehr passiert ist.

    2. Simon Kälin, 31.08.2020, 08:02

      Unwetter ist in der Tat kein wissenschaftlicher Begriff. Richtig angesprochen geht es um Starkniederschläge. Interessant ist die Frage, ob es mit dem Klimawandel mehr Starkniederschläge gibt.

  6. Hans, 30.08.2020, 20:18

    Ja leider sind diese grossen Wassermassen in zwei Tagen runter gekommen. Wären sie in einer Zeit von 2 Wochen runter gekommen, hätte mancher verregnete Ferien gehabt. Das nächste Wochenende sieht momentan wieder Sommerlich warm aus.👍🌞

  7. Wolfgang, 30.08.2020, 19:50

    Unwetter. Das ist wahrhaftig die richtige Bezeichnung. Wer das noch „cool“ findet, hat wahrscheinlich noch nie einen Keller ausgepumpt.

    1. Ariane, 30.08.2020, 21:02

      Ich finde solche Wetterereignisse auch immer beeindruckend (Wasserfälle, Blitz)

    2. Markus Schaub, 31.08.2020, 06:31

      Das Problem ist nicht das Wetter. Das Problem sind die Menschen die Ihre Häuser an den Falschen Ort, nicht richtig bauen und die ganze Welt zubetonieren.

  8. Roland Moser, 30.08.2020, 19:10

    Damit man die Übersicht hat, wäre noch ein Bild von Europa notwendig.

    1. MeteoSchweiz, 30.08.2020, 19:52

      Guten Abend Herr Moser.
      Das von Ihnen angesprochene Produkt kombiniert Schweizer Radardaten und Bodenmessungen und ist entsprechend nur für die Schweiz und die nahe Umgebung vorhanden.
      Eine gute Zusammenstellung von Messwerten uvm. finden Sie u.a. auf https://kachelmannwetter.com/ch
      Viele Grüsse MeteoSchweiz

  9. Marc Geissmann, 30.08.2020, 17:32

    Guten Abend, auf welche Zeitperiode bezieht sich die 72h Regenmenge genau? Dort ergibt sich für den Standort Rapperswil eine Regenmenge 80-100 ml ( dunkel orange), währenddem sich bei der 48h eine Regenmenge von 100-120 (Farbe rot) ml ergibt.

    1. MeteoSchweiz, 30.08.2020, 18:13

      Guten Abend Herr Geissmann. Berechtigter Einwand, wir haben die Bildlegende entsprechend ergänzt. Bitte beachten Sie, dass in der ersten Grafik die Niederschläge von heute Nachmittag nicht enthalten sind.
      Viele Grüsse MeteoSchweiz

  10. Johnny, 30.08.2020, 17:14

    Wasser - Urkraft des Lebens: Cool.

  11. Stefan L., 30.08.2020, 16:03

    Wirklich beeindruckend diese Wassermassen!!
    Aber was für eine Fehlprognose der Temperaturentwicklung! Im Flachland in der Region Bern sank die Temp. um 16.00 auf nur noch 9 Grad!! Vorausgesagt waren ca. 12-14 für die Region Bern. In Interlaken, ca. 600m ü.M. sank die Temp. sogar auf 8.2 Grad!
    Weshalb lässt sich die Temp. Entwicklung bei solchen Ereignissen so schlecht berechnen?

    1. MeteoSchweiz, 30.08.2020, 16:51

      Guten Abend Stefan L.
      Beziehen Sie sich auf die Temperaturprognose in unserer App bzw. auf unserer Homepage für die Region Bern? Diese Temperaturprognose wird automatisch generiert.
      An unserer Messstation in Bern/Zollikofen lag die Temperatur während der Nacht um 13 Grad, sank tagsüber mit sich intensivierenden Niederschlägen gegen 11 Grad. Am Nachmittag waren es mit Kaltluftzufuhr dann noch rund 9 Grad. Solch ein komplexer Temperaturverlauf ist in unseren manuell erstellten Wetterberichten für die gesamte Schweiz im Detail nicht beschreibbar, da sonst die Textlänge ausufern würde.
      Viele Grüsse MeteoSchweiz

  12. Thomas, 30.08.2020, 15:43

    Wer gerade seinen Keller auspumpt wird die Meinung nicht teilen, aber für die Natur war's / ist's nach dieser Trockenperiode ein Segen !

    1. Sandra B., 30.08.2020, 17:45

      Na diesen Sommer habe ich nicht viel von Trockenperioden mitbekommen :) im Vergleich zu den letzten Jahren hatten wir diesen Frühling/Sommer (ausser vlt. im April) genügend Regen. Oder täuscht mich mein Gefühl?

    2. Emma, 30.08.2020, 17:49

      @ Thomas, ich denke auch, für die Betroffenen, ist die Situation nicht so einfach.Aber nach dieser Trockenheit, und dem angesagten Regen, musste leider damit gerechnet werden, Emma

    3. Raphael Rüegger, 30.08.2020, 18:24

      Da bin ich nicht so sicher. Konnten die Böden diese Wassermassen wirklich aufsaugen oder ist das Wasser einfach darüber hinweggeflossen? Ebenfalls könnte es sein, dass das Wasser mit dem mitgeschleiften Schlamm eher Schäden an der Natur anrichtet als etwas gutes tut.
      Ja, recht machen kann man‘s der Natur wirklich nur schwer ;-)

    4. stefan, 30.08.2020, 19:03

      Wir sind hier im unteren Toggenburg wirklich froh um den Regen. Die Natur war bei uns kurz vor dem Kollaps. Obwohl ich nur 2 km von uns Zuhause letzthin in ein schweres Gewitter gelaufen bin. Bei uns und neben an blieb es sehr trocken. Fast wie vor 2 Jahren