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Juni mit Hitzewelle

29. Juni 2022, 19 Kommentare
Themen: Klima

Die Schweiz erlebte den zweitheissesten Juni seit Messbeginn 1864. An mehreren Messstandorten stiegen die Tageshöchstwerte auf neue Junirekorde. Lokal wurde eine der heissesten Dreitagesperioden für den Monat Juni verzeichnet. Die Niederschlagssummen blieben verbreitet unterdurchschnittlich, während die Sonnenscheindauer meist über dem Durchschnitt lag.

Ländliche Gegend mit blauem Himmel und etwas Wolken.
Mitten in der Hitzewelle am 19. Juni 2022 bei Bubikon im Zürcher Oberland. Foto: Franziska Hoff.

Heisser Juni

Die Junitemperatur stieg Im landesweiten Mittel 2,7 °C über die Norm 1991−2020. Vergleichbar heiss waren die Junimonate 2019 und 2017 mit 2,6 °C über der Norm. Noch heisser seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1864 war nur der Juni 2003 mit seinen überragenden 4,7 °C über der Norm.

Der Juni zeigte ab Messbeginn 1864 bis gegen Ende des 20. Jahrhunderts im Mittel einen recht ausgeglichenen Verlauf ohne ausgeprägte langfristige Tendenz zu höheren oder tieferen Monatswerten. Am Übergang zum 21. Jahrhunderts stieg die Junitemperatur dann sprungartig um rund 2 °C an. Andere Monate zeigten die kräftige Erwärmung bereits Ende der 1980-er Jahre.

Gewitterhafter Monatsbeginn

Das erste Junidrittel verlief vorwiegend gewitterhaft. Bis am 9. Juni gab es täglich irgendwo in der Schweiz Schauer. Am 3., 5., 7. und 8. Juni gingen beidseits der Alpen verbreitet Schauer nieder. Auf der Alpennordseite gab es Messstandorte, die vom 1. bis am 9. Juni täglich Regen erhielten, wie zum Beispiel Neuchâtel und La Chaux-de-Fonds oder auch Schaffhausen und Wädenswil.

Die Messstation Vaduz registrierte am 5. Juni mit 21,0 mm ihre höchste 10-Minuten Regenmenge seit Beginn der automatischen Messungen im Jahr 1981.

Am 5. Juni wurde die grösste von Hagel betroffene Fläche des Monats registriert. Die Fläche mit über 80 % Hagelwahrscheinlichkeit umfasste 4772 km². Auch am 15., 21., 22., und 23. Juni waren grössere Flächen der Schweiz von Hagel betroffen. Der Juni 2022 brachte insgesamt 13 Hageltage (Stand 27.6.2022). Als Hageltag gilt, wenn schweizweit die Fläche mit über 80 % Hagelwahrscheinlichkeit mindestens 100 km² erreicht.

Anhaltendes Hochdruckwetter

Ab dem 10. Juni stellte sich eine langdauernde Periode mit meist sonnigem Hochdruckwetter ein. Bis zum 15. Juni lag die Schweiz im Einflussbereich von Atlantikhochs. Anschliessend dehnte sich ein subtropisches Hochdruckgebiet vom Mittelmeer bis nach Mitteleuropa aus, das sehr warme Luft in unser Land führte.

Hitzewelle

Die Hitzeperiode wurde am 15. Juni eingeleitet. Die Tageshöchstwerte auf der Alpennordseite und im Wallis stiegen verbreitet auf oder über die Hitzemarke von 30 °C. Die Alpensüdseite verzeichnete ab dem 16. Juni verbreitet Hitzetage. Das Hitzemaximum wurde in der Schweiz am 19. Juni erreicht.

Die Hitzewelle mit Tageshöchstwerten von 30 °C oder mehr dauerte beidseits der Alpen bis am 21. Juni. Ein ausführlicher Bericht dazu wurde von MeteoSchweiz am 22. Juni 2022 veröffentlicht.

Kräftige Gewitter

Ab dem 22. Juni bestimmte vorwiegend feuchtwarme Gewitterluft aus Südwesten das Wetter in der Schweiz. Lokal fielen auf der Alpennordseite starke Gewitterregen in kurzer Zeit. Innerhalb von 10 Minuten erhielten Luzern 19,1 mm (22. Juni) und Fahy 20,5 mm (26. Juni). An beiden Messstandorten war es die höchste 10-Minutensumme seit Beginn der automatischen Messungen im Jahr 1981. La Frétaz registrierte am 23. Juni mit 27,4 mm den zweithöchsten 10-Minutenwert seit Messbeginn 1981.

Auf der Alpensüdseite meldete Bellinzona mit 23,8 mm (28. Juni) die höchste 10-Minutensumme des Monats, gefolgt von Crana-Torricella mit 21,3 mm (24. Juni). An beiden Messstandorten stehen 10-Minutensummen erst seit 2016 zur Verfügung. Für Bellinzona war es der höchste 10-Minutenwert in dieser Zeit. Crana-Torricella hat hingegen schon deutlich über 30 mm gemessen.

Lokal summierten sich die Regenfälle zu beachtlichen Tagesmengen. Den höchsten Wert meldete Magadino-Cadenazzo mit knapp 100 mm am 23. Juni. Das ist allerdings nichts Aussergewöhnliches für die Alpensüdseite. Auf der Alpennordseite gab es die höchsten Tagessummen in Koppigen mit 62,3 mm (23. Juni) und in Mosen mit 64,4 mm (24. Juni). Solche Tagessummen sind an diesen Messstandorten etwa alle fünf bis zehn Jahre zu erwarten.

Niederschlag nur regional über der Norm

Die Monatssummen der Niederschläge erreichten in vielen Gebieten 80 % der Norm 1991–2020 oder mehr. In der Westschweiz blieben sie regional darunter, im Südtessin sogar unter 50 % der Norm. Insbesondere im zentralen Mittelland stiegen die Werte auf 100 bis 150 % der Norm 1991–2020, und auch auf der Alpensüdseite gab es regional 110 bis 160 % der Norm.

Extrem frühe Ausaperung

Auf dem Weissfluhjoch (Schneemessfeld 2536 m ü.M.) ist die Winterschneedecke sehr früh verschwunden. Bereits am 6. Juni 2022 wurde die Schneehöhe 0 cm gemeldet. Es war die zweitfrüheste Ausaperung seit Messbeginn 1937. Im Rekordjahr 1947 erfolgte die Ausaperung drei Tage früher (Bericht SLF Davos). Nur geringfügig später als aktuell verschwand die Winterschneedecke auf dem Weissfluhjoch letztmals in den Jahren 2011 und 2007. In beiden Jahren war es der 9. Juni (Daten SLF Davos).

Vor einem Jahr lagen auf dem Weissfluhjoch am 6. Juni noch über 2 m Schnee. Dies nach einem kühlen und feuchten Frühling. Die Ausaperung erfolgte erst auf den 7. Juli 2021, also einen Monat später als aktuell. Extrem spät kam die Ausaperung im Sommer 1980. Die winterliche Schneedecke verschwand erst auf den 16. August. Es war die späteste Ausaperung in den letzten 60 Jahren (Daten SLF Davos).

Sehr frühe Blüte der Sommerlinden

Ende Mai begannen die Sommerlinden in den tiefen Lagen des Tessins und der Westschweiz zu blühen. Ab Anfang Juni blühten sie auch in der Deutschschweiz und verströmten ihren süssen Duft. Der Zeitpunkt der Blüte der Sommerlinde ist abhängig von der Frühlingstemperatur von März bis Mai oder in einem Jahr mit einer späteren Blüte von März bis Juni. Der diesjährige Frühling war der viertmildeste Frühling seit Messbeginn 1864. Die Sommerlinden blühten dadurch 10 Tage früher als im Mittel der Periode 1991–2020. Eine noch frühere Blüte der Sommerlinden wurde nur in den Jahren 2007, 2011 und 2018 beobachtet und nur wenig später blühten sie im Jahr 2003. Die Winterlinden, die etwas mehr als eine Woche nach den Sommerlinden zu blühen begannen, waren ebenfalls um 10 Tage verfrüht.

Die Weinreben blühten ebenso mit einem Vorsprung von 11 Tagen. Die Blüte begann gleich wie bei den Linden Ende Mai im Tessin und in der Westschweiz und setzte sich im Juni in der Deutschschweiz fort.

Der Schwarze Holunder blühte an den meisten Beobachtungsstationen bereits im Mai. Im Juni konnte er meist nur noch in Höhenlagen über 1000 m beobachtet werden. Gemittelt über alle Stationen blühte der Schwarze Holunder 8 Tage früher als im Durchschnitt der Periode 1991-2020 und knapp zwei Wochen früher als im letzten Jahr. Deutlich früher als normal konnten im Mittelland im Juni auch schon die ersten reifen Beeren des Roten Holunders beobachtet werden.

Ab dem 10. Juni herrschte Heuwetter, das vor allem in Höhenlagen oberhalb von 1000 m genutzt wurde. Aber auch im Flachland wurde das sonnige, warme Wetter genutzt, um nochmals Heu zu ernten.

Der definitive Bericht zum Juni 2022 ist ab dem 11. Juli 2022 in der Rubrik Monats- und Jahresrückblick verfügbar. 

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Kommentare (19)

  1. Roman, 30.06.2022, 21:29

    Wahrscheinlich wird die definitive Karte zu den Niederschlagssummen durch die heutigen Gewitter wesentlich weisser und grüner aussehen.

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  2. Altherr, 30.06.2022, 21:17

    Viel zu heiss und dann auch in der Nacht keine Abkühlung. Ein Horror. Winter, Frühling und Herbst gibt es nicht mehr dafür Sommer in der Endlosschleife mühsam wie am Mittelmeer oder den Tropen.

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    1. Angie, 06.07.2022, 05:26

      Also ich kann mich noch sehr gut erinnern, das als ich Kind war, wir herrliche Sommer hatten und das Wochen lang. Es gab Hitzefrei, keine Schule. Und heute wegen 2...3 Tage Sommertemperaturen wird gleich gejammert? Wenn es hoch kommt haben wir in der Schweiz gerade mal ein paar Tage mit 28 - 30 Grad. Die kalten Monate kommen noch früh genug zurück. Wir wissen ja gar nicht was Hitzewellen sind. Wir haben jetzt Anfang Juli, 17 Grad in der Nacht und am Tag gerade mal 22 -25 Grad. Das ist doch kein Sommer. Immer wieder regnet es und dass man mal Abends draussen sitzen kann ohne eine Jacke über zu ziehen, ist auch eine Seltenheit. Geniesst doch mal einfach die paar Tage mit Sommertemperaturen.

  3. viktor steinhauser, 30.06.2022, 07:21

    ein sehr guter und vorbildlich dokumentierter artikel mit interessanten zusammenhängen.
    dass die atmosphäre mit den höheren temperaturen auch mehr energie aufweist, und extremereignisse wahrscheinlicher werden, wird immer offensichtlicher. mir scheint vor allem auch das tempo der veränderungen problematisch und respekteinflössend.

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  4. Alex, 29.06.2022, 23:58

    Wetter und Klima sind nicht so berechenbar wie die SBB. Es gibt immer wieder mal Ausreisser nach oben oder unten.

    Nach dem warmen, sonnigen Juni würde es mich nicht wundern, wenn wir einen ziemlich verregneten Sommer wie 2021 hätten.

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    1. Armand, 30.06.2022, 11:30

      Schön wär’s… für die erste Julihälfte sieht es leider nicht danach aus.

  5. Ueli Mosimann, 29.06.2022, 17:00

    Ja, die Ausaperung in den Alpen war dieses Jahr sehr früh. Konsequenzen:
    1. Der Sommer steht ja erst am Anfang und die Gletscher werden sehr leiden.
    2. Auch auf den Wasserhaushalt werden die Folgen erheblich sein. Damit verbunden ist eine reduzierte Stromproduktion mittels Wasserkraft. Dies wird mit Sicherheit auch im nächsten Winter im Anbetracht der sich abzeichnenden Energieknappheit schneller ein Thema sein, als sich dies auch die zuständigen Behörden erhoffen..
    3. Bergsteigen in den Hochalpen wird wohl diesen Sommer deutlich heikler.
    Fazit: Eigentlich klare Zeichen für den Klimawandel. Es ist zu befürchten, dass dieser schneller gravierende Folgen zeigt, als wir das alle denken oder hoffen. Zudem tobt ein unabsehbarer Krieg in der Ukraine. Man darf sich gar nicht ausdenken, was damit alles an zusätzlichem CO-2 Ausstoß entsteht.
    Ueli Mosimann, Elektroingenieur im Ruhestand und ebenso Bergführer und ehemaliger Sicherheitsverantwortlicher des Schweizer Alpen-Clubs SAC

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    1. Louis, 30.06.2022, 12:24

      Für unsere Gletscher wieder ein mörderischer Sommer :-(

  6. Lars, 29.06.2022, 13:43

    Also 2,7°C über der Norm find ich nicht so viel. Ich denke, wenn jetzt so 10-15°C über der Norm wäre könnte man sich sorgen machen.

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    1. Thomas Mall, 29.06.2022, 14:50

      Bitte lachen

    2. Beatrice Ca, 29.06.2022, 15:38

      Also, ich nehme an, das sind die Durchschnittswerte über diese Periode! Insofern ist es sehr viel!

    3. Ricardo, 29.06.2022, 18:00

      Ist das ernst gemeint? Drei Grad im Durchschnitt sind enorm, grob gesagt ist das der Unterschied zwischen dem Klima in Bern und dem in Nizza.

    4. Beni Niederer, 30.06.2022, 09:03

      Gemeint ist hier die Durchschnittstemperatur. Also das errechnete Mittel über 24h über alle Tage hin gesehen.
      Bei einem Durchschnittswert von 10/15 Grad hätten wir in etwa 40 Grad bei Tag und 20-25 in der Nacht :-O)
      Bereits die aktuellen Abweichungen von einigen Grad bedeuten nichts Gutes für unser Ökosystem

    5. Patrick B., 30.06.2022, 10:05

      @Lars 2.7 Grad sind sogar sehr viel, wenn man bedenkt, dass nun die Standardabweichung zu 1990 bis 2020 gemessen wird und nicht mehr zur kälteren Periode 1960 bis 1990. 10 bis 15 Grad ist gar nicht möglich in unserem Breitengrad ansonsten hätten wir ähnlich Temperaturen wie in der Sahara.

    6. Gurtner Dominic, 30.06.2022, 20:26

      15°C über der Norm haha, dann hätten wir im Juni bspw. in Bern tageshöchstwerte von durchschnittlich 38°C und 26°C in der Nacht.

    7. Angie, 06.07.2022, 05:29

      Ich gebe Ihnen vollumfänglich recht.

    8. Enrico, 07.07.2022, 05:42

      Ja bei 10 Grad mehr könnte man von echtem Klimawandel sprechen, aber so wirds es betzeli wärmer und ob dies langfristig bleibt, ist abzuwarten. Ist wie bei Corona, der Mensch muss damit leben statt auf Panik und Hysterie zu setzen.

    9. Armand, 07.07.2022, 19:59

      Die reiche Schweiz, die sich in der gemässigten Zone befindet, wird sich anpassen können. Einige Länder der Dritten Welt (Sahelzone, Bangladesch) nicht.

    10. Peter, 07.07.2022, 20:04

      @Enrico: Ihr Kommentar spricht für sich. Sie scheinen sich nicht die geringsten Gedanken zu grundlegenden Zusammenhängen, welche sich in unserer Umwelt abspielen, machen zu wollen oder zu können, sonst würden Sie keine solchen Kommentare schreiben. Wir werden uns wohl damit abfinden müssen, dass uns unsere dekadent faule Selbstgefälligkeit in grosse Probleme führen wird. Man denke nur mal daran, wo das Wasser im Sommer herkommen soll, wenn die Speicher weggeschmolzen sind?