Neuer Hauptsitz von MeteoSchweiz

Publikationsdatum 26. Juni 2014
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Anfang Juni hat MeteoSchweiz die neuen Büroräumlichkeiten am Flughafen Zürich bezogen. Der neue Hauptsitz vereint nun alle Organisationseinheiten der Deutschschweiz unter einem Dach. Das Gebäude teilt MeteoSchweiz mit anderen Bundesämtern sowie diversen flugnahen Betrieben. Neu ist nicht nur der Ort, sondern auch die Arbeitsform: die Belegschaft arbeitet in einer Open Space Bürolandschaft.

Der Startschuss für den Umzug bildete die Unterzeichnung des Mietvertrages durch das Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL) Ende 2011. Als erste zogen im Dezember 2012 die MeteorologInnen von Zürich-Fluntern (am Zürichberg) zusammen mit den bereits am Flughafen tätigen Flugwetterberatern in die neue Wetterzentrale. Anfangs Juni dieses Jahres folgte die übrige Belegschaft an den neuen Hauptsitz.

Der Umzug erlaubte die Zusammenführung von bisher zwei Standorten von MeteoSchweiz im Raum Zürich in ein einziges Gebäude am Flughafen Zürich, was dem Reformziel Standortkonzentration des Bundesrates für MeteoSchweiz vom Dezember 2010 entspricht. Gleichzeitig konnten die Flugwetterzentrale und die Regionalwetterzentrale für die Deutschschweiz an einem Standort zusammengelegt werden. Am Flughafen Zürich profitiert MeteoSchweiz von der Nähe zu wichtigen Kunden im Bereich der Luftfahrt und nützt die Synergien mit bestehenden Infrastrukturen und Sicherheitsvorkehrungen wie beispielsweise die Notstromversorgung, die Zutrittskontrollen und die kurze Interventionszeit der Betriebsfeuerwehr. Beim bisherigen Gebäude am Zürichberg besteht zudem ein grösserer Sanierungsbedarf.

Im Operation Center 1 belegt MeteoSchweiz eine Fläche von rund 3'500m². Die grösste Änderung betrifft die Umstellung von bisher Ein- bis Dreier-Büros auf das Arbeiten im Open Space. Die zu mietende Fläche reduziert sich dadurch markant. Weitere Vorteile bilden die kürzeren Kommunikationswege und die grössere Vielfalt an Arbeitsplatzmöglichkeiten.

Aussenansicht OPC1
Aussenansicht OPC1
Simone Preiser
Open Space MeteoSchweiz (Beispielbild)
Open Space MeteoSchweiz (Beispielbild)
(Bild: Peter Würmli)