MeteoSchweiz Adventskalender

24. Dezember 2016, 11 Kommentare
Themen: Über uns

Erstmals haben unsere Meteorologen einen Adventskalender-Blog für Sie zusammengestellt. Vom 1. bis zum 24. Dezember veröffentlichen wir an dieser Stelle jeden Morgen ein Foto, das einen Bezug zum Schweizer Wetter in den vergangenen Jahren aufweist. Manchmal sind die Bilder farbenfroh, manchmal auch grau, zum Ende hin aber auf jeden Fall zunehmend winterlich…

24. Dezember 2016 - Schnee, viel Schnee (und Eis)…

Vergrösserte Ansicht: Genfersee, (l.o., Anfang Februar 2012); San Berndardino (r.o., 9. Februar 2014); Andermatt (l.u., 25. Januar 2012); Winterthur (r.u., 30. Dezember 2014)
Genfersee, (l.o., Anfang Februar 2012); San Berndardino (r.o., 9. Februar 2014); Andermatt (l.u., 25. Januar 2012); Winterthur (r.u., 30. Dezember 2014)
Fotos: D. Gill, A. Hostettler, D. Gerstgrasser

…ist wahrscheinlich nicht nur der Weihnachtswunsch des bloggenden Meteorologen. Bis es soweit ist, müssen wir uns allerdings mit Archivbilder begnügen.

Damit sind wir beim letzten Türchen unseres Kalenders angelangt und möchten uns bei allen Lesern für das Interesse an unseren Blogbeiträgen bedanken. Insbesondere die zahlreichen Rückmeldungen (Kommentare, E-Mails, ...) freuen uns ausserordentlich. Das Prognoseteam von MeteoSchweiz wünscht Ihnen besinnliche und erholsame Weihnachtstage.

23. Dezember 2016 - Haareis

Vergrösserte Ansicht: Sihlwald, ZH, 28. Dezember 2015
Sihlwald, ZH, 28. Dezember 2015
Foto: D. Gerstgrasser

Sieht aus wie Engelshaare, wird aber als Haareis bezeichnet. Dabei handelt es sich um ein wunderschönes Phänomen, für dessen Bildung es spezielle Wetterverhältnisse benötigt: Feuchter Boden der nicht grossflächig gefroren ist, eher hohe Luftfeuchtigkeit und Temperaturen von knapp unter 0 Grad. Sind diese Voraussetzungen gegeben, so reicht eine Nacht um an Totholz diese filigrane Eisstruktur entstehen zu lassen. Weitere Details zum Thema Haareis sind hier zu finden.

22. Dezember 2016 - Schneesturm

Vergrösserte Ansicht: Amden, SG, 17. Januar 2016
Amden, SG, 17. Januar 2016
Foto: D. Gerstgrasser

Ein Schneesturm - nach Wikipedia nüchtern definiert als Sturm mit heftigem Schneefall - ist eindrücklich. Nebel, Schneefall und aufgewirbelter Schnee können die Sicht auf deutlich unter 100 Meter reduzieren und der Wind sorgt für meterhohe Schneeverwehungen. In Nordamerika werden solche Verhältnisse mit dem Begriff Blizzard beschrieben.

21. Dezember 2016 - Gefrierende Gischt

Vergrösserte Ansicht: Versoix, GE, Anfang Februar 2012
Versoix, GE, Anfang Februar 2012
Foto: D. Gill

Eine stürmische Bise und Temperaturen deutlich unter dem Gefrierpunkt über mehrere Stunden (und natürlich ein aufgewühlter See) - das sind die Zutaten die es benötigt um ein solches Bild zu ermöglichen. Bei Temperaturen von -7 bis -11 Grad und Windböen bis 80 km/h sind diese bizarren Eisstrukturen entstanden.

20. Dezember 2016 - Eiszapfen

Hochwinterliche Verhältnisse im Februar 2005, wie hier in Kadhus in der Nähe der Marbachegg. Ende Monat lagen weite Teile Alpennordseite unter einer Schneedecke. Selbst im Mittelland und im Jura wurde verbreitet Schnee gemessen. Im Grossraum Entlebuch/Emmental  wurden In Escholzmatt (952 m), am Morgen des 24. Februar  52 cm gemessen. Auf der Kurzeneialp bei Sumiswald auf 894 m lagen sogar 75 cm Totalschnee.

19. Dezember 2016 - "Störfaktor Schnee"

Vergrösserte Ansicht: Flughafen Zürich-Kloten, 20. Dezember 2009
Flughafen Zürich-Kloten, 20. Dezember 2009
Foto: D. Buck

Den Schneefreund schmerzt die heutige Bildüberschrift - aber nicht nur im Strassenverkehr, auch in der Luftfahrt ist Schnee und Eis nicht sehr beliebt. Damit die Aerodynamik nicht gestört wird, müssen die Flugzeuge bei Schneefall enteist werden (de-icing). Dies geschieht mit einer Glykol haltigen Flüssigkeit. Die Flüssigkeit bildet auch eine Schutzschicht und verhindert die Eisbildung während dem Flug (anti-icing).

18. Dezember 2016 - ein spezieller Schneemann

Vergrösserte Ansicht: Albispass, ZH, 6. März 2016
Albispass, ZH, 6. März 2016
Foto: D. Gerstgrasser

Kein besonders schöner Schneemann, dafür erzählt er uns die Geschichte der Witterung der vergangenen Tage: Zuerst ist eine Ladung Nassschnee gefallen, in der Folge herrschte Tauwetter (Bauphase). Danach gingen die Temperaturen zurück und es fielen wenige Zentimeter Pulverschnee, dieser wurde durch den Wind verblasen.

17. Dezember 2016 - "schiefe" Tannenzapfen

Vergrösserte Ansicht: Bettmeralp, VS, 2. März 2016
Bettmeralp, VS, 2. März 2016
Foto: C. Schmutz

Mehrere Tage Schneefall und dichter Hangnebel hüllen die Landschaft in eine dicke Schnee- und Reifpackung - auch diese Fichte mit ihren Zapfen. Durch das Gewicht des Schnees hängen die Äste durch. Dadurch erhalten die angefrorenen Zapfen ihre Schieflage.

16. Dezember 2016 - Raureifnadeln

Vergrösserte Ansicht: Horgenberg, ZH, 13. Februar 2015
Horgenberg, ZH, 13. Februar 2015
Foto: D. Gerstgrasser

Raureif besteht aus zerbrechlichen Eisnadeln oder Eisschuppen und entsteht meist im Bereich der Nebelobergrenze oder am Nebelrand durch Abstrahlung bei deutlich negativen Temperaturen. Raureif entsteht durch Resublimation, das heisst der gasförmige Wasserdampf geht direkt in den festen Zustand über und lagert sich an Gegenständen ab.

15. Dezember 2016 - Eisnebelhalo

Halo’s entstehen normalerweise an Eiskristallwolken in grosser Höhe. Bei sehr tiefen Temperaturen und genügend hoher Luftfeuchtigkeit können sie aber auch - wie im heutigen Bild -  an Eiskristallen in Bodennähe entstehen. In diesem Fall werden sie als "Eisnebelhalo" bezeichnet. Auf dem Bild ist der sogenannte obere Berührungsbogen zu sehen. Umfangreiche Informationen zum Thema Halo sind hier zu finden.

14. Dezember 2016 - Nebel in der Nacht

Die Stadt Sion ist in Nebel gehüllt, was hier relativ selten vorkommt. Einzig die beiden beleuchteten Schlösser Valère und Tourbillon ragen über die Nebeldecke hinaus. Die Lichter der Stadt färben den Nebel rötlich.

13. Dezember 2016 - Föhn

Vergrösserte Ansicht: Rigi, SZ, 22. Oktober 2013
Rigi, SZ, 22. Oktober 2013
Foto: U. Graf

Wie der Nebel gehört auch der Föhn zu Herbst. Über dem Zugersee liegt Nebel, welcher fast bis zum Lauerzersee reicht. Die Grenze zwischen Föhnströmung und Kaltluftsee sieht man sehr schön an der turbulenten Begrenzung des Nebels. Hier reisst der Föhn Nebelfetzen in die Höhe.

12. Dezember 2016 - Farbige Lärchen im Herbst

Vergrösserte Ansicht: Zernez, GR, Blick beim Munt la Schera auf den Lago di Livigno, 24. Oktober 2015
Zernez, GR, Blick beim Munt la Schera auf den Lago di Livigno, 24. Oktober 2015
Foto: U. Graf

Mit den Bildern von gestern und vorgestern sind wir bereits tief in den Herbst eingetaucht. Wie der Nebel gehören zum Herbst auch die farbigen Lärchen. In grösserer Höhe beginnt die Verfärbung meist bereits Anfang Oktober, in tiefen Lagen meist erst gegen Monatsende. Details dazu sind in unserem Klimablog zu finden

11. Dezember 2016 - Nebelbogen

Vergrösserte Ansicht: Klausenpass, UR, 7. Oktober 2013
Klausenpass, UR, 7. Oktober 2013
Foto: D. Gerstgrasser

Der Nebelbogen ist ein Verwandter des Regenbogens und entsteht an kleinen Wassertröpfchen. Er ist deutlich breiter als ein Regenbogen und schimmert aussen gelblich und am Innenrand bläulich, dazwischen ist er weiss. Nach einer etwas dunkleren Zone folgen auf der Innenseite in der Regel weitere ein oder zwei Bögen, hier handelt es sich um die Interferenzbögen. Am einfachsten kann man ihn an der Nebelobergrenze mit der Sonne im Rücken beobachten. Details zum Nebelbogen sind hier zu finden.

10. Dezember 2016 - Nebelstrahlen

Vergrösserte Ansicht: Zugerberg, ZG, 30. Oktober 2016
Zugerberg, ZG, 30. Oktober 2016
Foto: U. Graf

An der Nebelobergrenze sieht man häufig sogenannte Nebelstrahlen. Im Gegenlicht scheint die Sonne teilweise durch den Baum, teilweise wird sie durch Äste und/oder Blätter abgeschattet. An den von der Sonne beschienen Bereichen werden die Lichtbündel an den kleinen Nebeltröpfchen gestreut. Dadurch entsteht ein scheinwerferähnlicher Effekt, und man meint, die Sonnenstrahlen sehen zu können.

9. Dezember 2016 - Brockengespenst und Glorie

Vergrösserte Ansicht: Medelserhütte, GR, 28. Juni 2016
Medelserhütte, GR, 28. Juni 2016
Foto: D. Gerstgrasser

Heute wird’s gespenstisch: Blicken wir mit der Sonne im Rücken auf eine Nebelbank (häufig an der Nebelobergrenze), so wird der Schatten des Beobachters auf die Nebeltöpfchen projiziert. Je näher der Nebel, umso grösser und unheimlicher ist der Schatten. Deshalb wird das Phänomen als Brockengespenst bezeichnet. Häufig sieht der Beobachter um seinen Kopf auch farbige Ringe - eine Glorie. Diese entsteht, wie schon die Phänomene gestern und vorgestern, durch Beugung an kleinen Wassertröpfchen. Mehr zu diesen beiden Phänomenen ist hier zu finden

8. Dezember 2016 - Höfe und Kränze

Vergrösserte Ansicht: Im Aufstieg zum Mittler Tierberg, Sustengebiet, BE, 3. April 2013
Im Aufstieg zum Mittler Tierberg, Sustengebiet, BE, 3. April 2013
Foto: D. Gerstgrasser

Höfe oder Aureole (helle Scheibe mit bräunlichem Rand) und Kränze (farbige Ringe) um die Sonne oder den Mond werden ebenfalls durch Beugung des Lichts an kleinen Wassertröpfchen erzeugt. Weitere Details zur Entstehung sind hier zu finden.

7. Dezember 2016 - Irisierende Wolken

Vergrösserte Ansicht: Thalwil, 10. Januar 2015
Thalwil, 10. Januar 2015
Foto: D. Gerstgrasser

Diese in wunderschönen Pastellfarben schillernden dünnen Wolken bilden sich meist in der Nähe der Sonne und bestehen aus sehr kleinen Wassertröpfchen. Die verschiedenen Farben entstehen hauptsächlich durch unterschiedlich grosse Tröpfchen. Physikalisch gesehen handelt es sich um ein Beugungsphänomen. Weitere Erklärungen zu irisierenden Wolken sind hier zu finden.

6. Dezember - „Nikolausbart“

Vergrösserte Ansicht: Blick vom Hoch Gerach (Vorarlberg) auf den Rätikon, 11. August 2010
Blick vom Hoch Gerach (Vorarlberg) auf den Rätikon, 11. August 2010
Foto: D. Gerstgrasser

Sie werden sich fragen, was ein Sommerbild in unserem Adventskalender zu suchen hat. Das liess sich mit Blick auf den heutigen Nikolaustag nicht vermeiden: Auf dem Bild sind sogenannte „Quallenwolken“ oder eben „Nikolausbärte“ zu sehen. Dabei handelt es sich um Quellwolken in den mittleren Schichten, welche zunächst vorwiegend aus (unterkühlten) Wassertröpfchen bestehen. Sinkt die Temperatur unter -10°C, können sich Eiskristalle bilden die allmählich absinken. So geraten sie in Luftschichten mit unterschiedlichen Windrichtungen und -geschwindigkeiten und werden wie ein Schweif in die Länge gezogen.

5. Dezember 2016 - Erdschattenbogen

Vergrösserte Ansicht: Albis-Hochwacht, ZH, Blick nach Osten, 3. Dezember 2015
Albis-Hochwacht, ZH, Blick nach Osten, 3. Dezember 2015
Foto: D. Gerstgrasser

Blickt man vor dem Sonnenaufgang nach Westen - oder nach dem Sonnenuntergang nach Osten - ist oberhalb vom Horizont meist ein dunkles, grau-bläuliches Band zu sehen. Dabei handelt es sich um den Schatten der Erde, der an den Dämmerungshimmel projiziert wird. Weitere Erklärungen und ein Grafik sind hier zu finden.

4. Dezember 2016 - Frostkerzen

Vergrösserte Ansicht: Sion, VS, 7. April 2015
Sion, VS, 7. April 2015
Foto: D. Ulrich

Das Bild stammt zwar aus dem Frühjahr, passt aber hervorragend in den Adventskalender: Um die blühenden Obstkulturen in klaren, kalten Nächten vor Frost zu schützen, werden viele kleine Feuer entfacht (Frostkerzen). Diese verhindern die Bildung von einem Kaltluftsee und sorgen dafür dass die Lufttemperatur nicht unter null Grad sinkt.

3. Dezember 2016 - Wetterstation Säntis

Vergrösserte Ansicht: Säntis, 12. September 2016
Säntis, 12. September 2016
Foto: B. Konantz

Das Foto zeigt die sehr exponierte Wetterstation auf dem Säntis (2502 Meter) kurz vor Sonnenaufgang. Die Geräte (und die Wetterbeobachter) müssen ein ziemlich extremes Klima aushalten, drei Eckdaten seien genannt: Höchste Windgeschwindigkeit: 229.7 km/h (26.12.1999); Tiefste Temperatur: -32.2 °C (1.1.1905) und grösste Schneehöhe (etwas unterhalb des Gipfels gemessen): 816 cm (23.4.1999)

2. Dezember 2016 - Morgenrot

Vergrösserte Ansicht: Albis-Hochwacht, ZH mit Blick auf den Zürichsee, 28. Januar 2016
Albis-Hochwacht, ZH mit Blick auf den Zürichsee, 28. Januar 2016
Foto: D. Gerstgrasser

„Morgenrot, schlecht Wetter droht“ - wer kennt sie nicht, diese Bauernregel. Allerdings stimmt sie nur manchmal, nämlich wenn genau in den Morgenstunden aus Westen ein Störung aufzieht, deren Bewölkung von der im Osten aufgehenden Sonne beleuchtet wird.

1. Dezember 2016 - Himmelsblau

Warum ist der Himmel blau? Nicht nur Eltern müssen diese Frage beantworten, auch uns Meteorologen wird sie häufig gestellt. Die Ursache für die blaue Farbe des Himmels ist die Lichtstreuung (Rayleigh-Streuung). Blaues Licht wird an den Luftmolekülen stärker gestreut, als Rotes. Je sauberer und trockener die Luft, umso intensiver ist das Blau. Ausserhalb unserer Atmosphäre erscheint der Himmel schwarz.

Kommentare (11)

  1. Kathrin Lincke, 08.12.2017, 08:30

    Heute erst gefunden weil ich wissen wollte,was das Wetter macht über den Tag.
    Sehr interessante Seite,herzlichen Dank dafür!

  2. Ilse Grabner, 24.12.2016, 10:44

    Was für eine schöne Idee.
    Vielen Dank für die tollen Fotos.
    Schöne Weihnachten und liebe Grüße aus
    Bregenz von einer treuen Besucherin ihrer Seite.

  3. Claude Müller (70+), 24.12.2016, 10:28

    Ihr nächstes Adventsfensterchen habe ich täglich mit Spannung erwartet.
    Was 'life-long learning' betrifft: Schon oft festgestellt und mich immer darüber gewundert. - 'Aha, "Haareis" heisst das!' - Und wie es trotz verhältnismässig hoher Temperaturen zustande kommt, ist mir jetzt auch endlich klar.
    Vielen Dank für den spannenden Unterricht!

  4. Paul Brodbeck, 09.12.2016, 10:53

    Ich schätze Ihre Beiträge über die schönen Wolkenbilder sehr.
    Leider ist der Himmel bei uns (Rünenberg) so mit Flugzeug-Bahnen verschmiert, so dass wir diese schönen Bilder oftmals kaum bestaunen können. Aber da können Sie ja nichts dafür.
    Vieleicht, wenn das bei Ihnen auch vorkommt, könnten Sie diese Himmelschmierereien auch einmal zeigen!
    Mit freundlichen Grüssen
    Paul Brodbeck
    Rünenberg

  5. Rita Schmidlin, 06.12.2016, 18:41

    Ganz herzlichen Dank für den tollen Adventskalender, ich freue mich jeden Tag und bin gespannt auf die Fortsetzung. Wunderschöne Bilder und gut verständliche Erklärungen dazu. Der Nikolausbart heute, hat mich speziell gefreut! Schöner Name für diese Wolken.

  6. Andreas Luder, 05.12.2016, 10:45

    Die täglichen Kommentare von Meteo Schweiz und die tollen Photos von Daniel Gerstgrasser und anderen Autoren sind für mich Genuss und atmosphärenphysikalische Weiterbildung in einem. Als Hobbymeteorologe und Phänobeobachter profitiere ich in hohem Masse von all den wertvollen Infos!
    Schliesslich bedanke ich mich auch für den Adventskalender, welcher ebenfalls wunderbare Details der Natur mit gut verständlichen Erklärungen weitergibt.
    Ich wünsche den Meteoteam eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit und auch im 2017 viel Spannendes rund ums Geschehen in den untersten 10-12 km der Atmosphäre

  7. Heinz Dieter Schrader, 04.12.2016, 09:55

    Ihre Wetternachrichten, Beurteilungen und Erklärungen sind einfach
    umwerfend präzise. Bin Deutscher und lebe die halbe Zeit des Jahres
    in Graubünden und im Tessin.
    Sie helfen mir sehr bei meinen Outdoorplanungen.
    Solch eine Qualität gibt es in Deutschland nirgends. Danke.

  8. Jakob Frauchiger, 02.12.2016, 17:26

    Morgenrot: Der längere Weg für das Sonnenlicht morgens und abends durch die Atmosphäre zu einem Beobachter am Erdboden führt zu mehr seitlicher Streuung des blauen Anteils des Lichtes, worauf verhältnismässig mehr vom rötlichen Anteil übrig bleibt?

  9. Gisela, 01.12.2016, 20:42

    Diese Adventskalender-Idee finde ich ebenfalls toll: Bunt, kurz und bündig, instruktiv - merci! Werde alle 24 Wetterfenster mit Vergnügen öffnen und lesen.

    1. Albert Braun, 25.12.2016, 17:36

      Vielen Dank für die interessanten Hinweise aus Theorie und Praxis. Ein solcher "Adventskalender" wäre in jeder Jahreszeit eine grosse Bereicherung. Im Dezember bekamen wir jetzt etwas Ersatz für den fehlenden Winter präsentiert. Ich freue mich auf den Adventskalender 2017!

  10. Angela Caviglia, 01.12.2016, 13:01

    Sehr schöne Idee, ich bin gespannt auf das Endresultat