Warmer und regenarmer Juli

30. Juli 2018, 37 Kommentare
Themen: Klima

Kein Ende der grossen Wärme und Trockenheit. Die Schweiz registrierte den sechst wärmsten Juli seit Messbeginn 1864. Auch die Monate April bis Juni erreichten Temperatur-Spitzenplätze. Neben der überdurchschnittlichen Wärme brachte der Juli erneut in vielen Regionen der Schweiz eine markante Regenarmut. Bereits im Vormonat Juni und im April fielen deutlich unterdurchschnittliche Niederschlagsmengen, wodurch sich die Trockenheit im Juli zuspitzte.

Herbst mitten im Sommer. Vertrocknetes braunrotes Laub und die Abendsonne tauchen den Waldrand in herbstliche Farben. Ein Wald am oberen Zürichsee am 25. Juli 2018. Foto: S. Bader.
Herbst mitten im Sommer. Vertrocknetes braunrotes Laub und die Abendsonne tauchen den Waldrand in herbstliche Farben. Ein Wald am oberen Zürichsee am 25. Juli 2018. Foto: S. Bader.

Vierter sehr warmer Monat in Folge

Nach dem zweitwärmsten April, dem fünfwärmsten Mai und dem viertwärmsten Juni erreicht auch der Juli ein Spitzenplatz: Im landesweiten Mittel übertrifft er die Norm 1981‒2010 um 1.9 Grad. Er gehört damit zu den sechs wärmsten Julimonaten seit Messbeginn 1864. Das Wallis und die Alpensüdseite registrierten regional den drittwärmsten Juli seit Messbeginn. In Sion ist im Vergleich zur Norm ein Juliüberschuss von 3.3 Grad, in Locarno-Monti von 2.4 Grad zu erwarten.

Sommersonne und Gewitterluft

Der Juli begann mit zwei sonnigen Sommertagen. Ursache dafür war ein Hochdruckgebiet über Nordeuropa. Vom 2. bis am 5. Juli floss aus Südwesten und Westen Gewitterluft zur Schweiz. Vor allem am 3. und 5. Juli gab es verbreitet Schauer und Gewitter. Mit der Winddrehung auf Nord blieb es am 6. auf der Alpennordseite regnerisch, während die Alpensüdseite bereits wieder viel Sonne registrierte.

Anhaltendes Hochdruckwetter

Vom 7. bis am 14. Juli lag die Schweiz meist im Einflussbereich von Hochdruckgebieten über den Britischen Inseln und Mitteleuropa. Sie sorgten für sonniges und warmes Sommerwetter. Die Tagesmaximumtemperatur stieg nördlich der Alpen auf 28 bis 30 Grad, im Wallis und auf der Alpensüdseite auf maximal 30 bis knapp 32 Grad. Am 10. und 11. Juli zog ein schwaches Störungssystem über die Alpen. Es brachte vor allem der Ostschweiz etwas Bewölkung. Am 15. lag die Schweiz unter dem Einfluss von Höhenkaltluft. Einige Regionen erhielten dabei etwas Niederschlag.

Nach zwei Tagen mit flachem Druck über Europa sowie erhöhter Gewitterneigung in der Schweiz, brachte ein Hoch über dem nördlichen Europa vom 18. bis am 20. Juli sonniges und heisses Sommerwetter. In mehreren Regionen stieg die Tagesmaximumtemperatur auf über 30 Grad. Auf der Alpensüdseite und im Wallis gab es Werte über 33 Grad.

Am Nachmittag des 20. Juli wurde es in der Schweiz mit einsetzender Südwestströmung gewittrig. Der 21. zeigte sich verbreitet recht trüb und regional fiel Regen. Die regnerische Witterung hielt sich in der Ostschweiz auch am 22., während sich im Westen und Süden das nächste Hoch bemerkbar machte.

Sommerhitze

Vom 23. bis am 27. Juli herrschte in der Schweiz heisses Hochdruckwetter. Gewitter gab es nur punktuell. Die Tagesmaximumtemperatur erreichte verbreitet 31 bis 33 Grad, im Wallis und im Tessin lokal auch 34 bis 35 Grad.

Der Durchzug einer Regenzone mit Gewittern aus Westen am 28. Juli brachte nur eine vorübergehende Linderung der Hitze. In vielen Gebieten fiel etwas Regen. Ein heftiges Gewitter lieferte am Messstandort Magadino-Cadenazzo die enorme Regensumme von 60 mm innerhalb einer Stunde. Der bisherige Stundenrekord vom 07. August 2009 lag hier bei 53.2 mm. Die höchste erfasste Stundensumme in der Schweiz erreichte 91.2 mm, gefallen am 28. August 1997 in Locarno-Monti.

Ab dem 29. Juli herrschte in der ganzen Schweiz wieder sommerliche Hitze. Die Tagesmaximumtemperatur stieg verbreitet über 30 Grad.

Extreme Regenarmut

Lokal gehört der Juli 2018 zu den regenärmsten Sommermonaten seit Messbeginn. Am Messstandort Wädenswil am Zürichsee fielen nur 24.8 mm. Seit Messbeginn 1961 brachte hier nur der August 1991 mit 21.6 mm etwas weniger Regen. In Jona am oberen Zürichsee gab es im Juli 2018 nur 29.8 mm Regen. Auch hier war seit Messbeginn 1959 einzig der August 1991 mit 13.4 mm ein regenärmerer Sommermonat. Ein durchschnittlicher Sommermonat liefert in Wädenswil und Jona zwischen 152 und 174 mm Regen.

An Messstandorten mit sehr langen Messreihen liegt der Juli 2018 bezüglich Regenarmut nicht in Rekordnähe. Eschenz am unteren Ende des Bodensees registrierte eine Julisumme von 20.7 mm. Der Messstandort gehört im aktuellen Juli zu den zehn regenärmsten der Schweiz. Fast kein Regen fiel in Eschenz im Juli 1911 mit nur 3.0 mm und im Juli 1928 mit nur 4.0 mm. Fünf weitere Sommermonate am Ende des 19. Jahrhunderts und zu Beginn des 20. Jahrhunderts lieferten in Eschenz zudem zwischen 10 mm und 20 mm. In Eschenz fallen in einem durchschnittlichen Sommermonat zwischen 89 und 95 mm Regen.

Die ausgeprägte Niederschlagsarmut in der Schweiz dauert nicht erst ein paar Wochen, sondern setzte bereits im April ein. Über die ganze Schweiz betrachtet war es die viert niederschlagsärmste April-Juli-Periode seit Messbeginn 1864. MeteoSchweiz hat dazu einen ausführlichen Blog veröffentlicht:

Extreme Regenarmut und Rekordwärme

Der definitive Bericht zum Juli 2018 ist ab dem 10. August 2018 in der Rubrik Klimaberichte verfügbar.

Kommentare (37)

  1. Beat, 13.08.2018, 12:12

    Krass ist vor allem die Kombination von südspanischen Wetter und schweizerischer Arbeitsmoral. Vielleicht sollte sich die Politik Gedanken über die Einführung einer Siesta machen. Das kann nicht gesund sein bei dieser Hitze zu arbeiten.
    Aber auch die Ignoranz einiger wohlstandsverwöhnten Stadtmenschen in den Kommentaren finde ich bemerkenswert.
    Solange man selbst nicht betroffen ist gibt es scheinbar keinen Grund zur Sorge.
    Ich selber liebe warmes Wetter aber das ist zuviel!

  2. gio, 08.08.2018, 10:05

    ich hab das gefühl, es liegt an der klimaerwärmung..

  3. Altherr, 07.08.2018, 19:04

    und wieder 2 Monate viel zu warm.. daran müssen wir uns wohl gewöhnen.. Furchtbar nonstop eine Hitze und 2,3 Mikrometer Regen mehr nicht wann hört der Mist mal auf?

  4. Dora, 03.08.2018, 19:48

    Es wird immer vom herrlichen heissem Sommerwetter gesprochen, das man geniessen kann. Es gibt aber auch Andere, die elend leiden unter diesen Hitzewellen, die fast kaputt gehen, wie ich z.B. Darüber liest man nie etwas. Oder seid ihr Alle noch Fit nach bald einen halben Jahr Hitzewellen???

    1. Roby, 07.08.2018, 11:49

      Bin 81 aber einen solchen Sommer erlebte ich noch nie . Furchtbar auch für die Tiere .

    2. Jürgen Axmann, 08.08.2018, 02:18

      Es gab Mitte der 70er Jahre einen solchen Sommer. Ausgetrocknete Flüsse, trockene Wiesen und Wälder. Wir wurden zum Wasser sparen angehalten. Es durften keine Gärten mit Wasser gesprengt werden, und auch keine Pflanzen und Blumen. Autowaschstrassen wurden wegen Wassemangel geschlossen. Wer versuchte sein Fahrzeug zu Hause zu waschen, wurde hart bestraft. Dieser Sommer war echt schlimm.
      Leider haben viele Menschen diesen Sommer in den 70ern verdrängt oder deren Gehirn reicht nicht so weit.
      Damals war ich 7 oder 8 Jahre alt und drausen spielen am Nachmittag konnte ich wegen der Hitze vergesses. Meine Eltern liessen mich damals nich raus. Erst abends durften wir Kinder raus.
      Ach übrigens, in Portugal und Spanien hat es damals auch gebrannt.

    3. MeteoSchweiz, 08.08.2018, 13:19

      @Jürgen Axmann: Sie meinen den sehr regenarmen und heissen Juni 1976, dem schon in den Monaten zuvor eine grosse Trockenheit voraus ging. An den im Bericht erwähnten Messstandorten Wädenswil und Jona brachte der Juni 1976 Regenmengen von 68.1 mm bzw. 65.3 mm. Mit 25 mm bzw. 30 mm war der Juli 2018 in Wädenswil und Jona also eindeutig regenärmer. Zudem folgte auf den sehr regenarmen Juni 1976 in den meisten Gebieten der Schweiz ein regenreicher Juli 1976, was die Situation damals rasch entschärfte. Und über mehrere Monate betrachtet, ergibt sich das Folgende: In den über 100jährigen Messreihen von Lachen und Weesen, beide auch in der Region der Linthebene, war die April-Juli-Periode 2018 die deutlich regenärmste seit Messbeginn. Die April-Juli-Perioden der 1970er Jahre fallen in diesen Messreihen keineswegs auf.

  5. Drack Christian, 03.08.2018, 00:15

    Was ich noch anfügen wollte: 2.5 Millionen Liter Wasser entsprechen rund 10 Tonnen Mais . Wenn also ein Kernkraftwerk wie Leibstadt pro Stunde so viel Kühlwasser braucht, entspricht dies dieser Menge TM
    Mais pro Stunde...oder 240 t / Tag ....Quellen:
    https://m.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Wissenschaft/Mais-Wassernutzung_article1362483378.html
    https://www.kkg.ch/de/i/hauptkuehlwassersystem-_content---1--1096.html

    1. Buffi, 03.08.2018, 15:17

      In welchem Kreislauf ist das Wasser? Im Kernkraftwerk oder wird das von aussen durch das Kernkraftwerk geführt?

    2. Mandalayon, 13.08.2018, 23:29

      @Buffi: Das Wasser zur Kühlung (daraus resultierend der Dampf, den wir bei den meisten AKWs sehen) wird Flüssen entnommen, an denen die Kraftwerke stehen. Die liegen nicht nur zufällig an Aare und Rhein. Und: wegen des (zu) warmen Wassers musste teilweise auch die Leistung gedrosselt werden.

  6. Christian Drack, 02.08.2018, 23:45

    Stimmt es eigentlich, dass das Kernkraftwerk Leibstadt zum Kühlen pro Stunde 2,5 Millionen Liter Wasser verdampft? Wie viele trockene Felder könnte man vor dem verdorren retten? Und das ausgerechnet in einer Zeit, wo Solarenergie dank Akzeptanz und bei uns immer wieder in Frage gestellten Subventionen nun rechtzeitig im Überfluss zur Verfügung steht bei unserem nördlichen Nachbar Deutschland! Den Katalysator für Benzinmotoren haben wir Schweizer als erstes eingeführt, und ich war sehr lange stolz darauf, aber inzwischen sollten wir vielleicht von unseren Nachbarn lernen... oder selbst wieder mal nachdenken und dann umsetzen... Vorreiter sein bei Nachhaltigkeit!

    1. Wolfgang, 05.08.2018, 23:59

      Entschuldigung, aber in Deutschland sind wir wohl keineswegs Vorreiter in der angekündigten “Energiewende.” In Bayern herrscht aufgrund der alleinigen Meinung des Ex-Ministerpräsidenten Stillstand bei der Windkraft. Der Flächenverbrauch durch Solaranlagen ist extrem gestiegen und Kernkraftwerke werden nur mit Widerwillen aus Berlin stillgelegt. Dazu kommt der intensive Maisanbau für die subventionierten Biogasanlagen. Gleichzeitig leistet man sich eine Autoindustrie die außer Gewinnmaximierung nichts im Blick hat. Deutschland ist wirklich das letzte Land, das ein Vorbild in Richtung Klimaschutz darstellt. Wenn man noch weitergeht, dann sieht man die einseitige Unterstützung des Straßenverkehrs. Da ist die Schweiz noch meilenweit voraus...

  7. Lars, 02.08.2018, 12:27

    MeteoSchweiz
    Stimmt es eigentlich, dass es im Jahr 1540 ähnlich warm und trocken war?
    Besten Dank für eine Antwort

    1. Tambora, 02.08.2018, 15:23

      Es stimmt. Der Berner Klimahistoriker Prof. em. Christian Pfister ist sogar der Meinung, dass der Sommer 1540 den Vergleich mit dem Hitzesommer 2003 nicht zu scheuen braucht, möglicherweise war er sogar heisser. An besonders heissen Tagen hätten sich die Menschen im Elsass ab 9 Uhr in die Keller verkrochen, weil es anderswo unerträglich war.
      Ausserdem herrschte im Jahr 1540 eine mindestens zehn Monate anhaltende Dürre.

    2. Baur, 02.08.2018, 21:39

      @Lars: Die Temperaturstatistiken sprechen eine ganz klare Sprache. Schade dass Sie nicht als Landwirt arbeiten oder in der prallen Hitze auf dem Bau dann sähe Ihre Sichtweise vielleicht etwas anders aus. Gewiss, Sie können nach Dubai in die Wüste auswandern wo es ohne stromfressende Klimaanlagen und künstliche Bewässerung mittels teurer und energiefressender Meerwasser-Entsalzungsanlagen kein Leben mehr gibt. Aber bitte, wenn Sie das toll finden, nur zu!

    3. Tambora, 07.08.2018, 00:14

      Nachtrag zum Hitze-/Dürrejahr 1540: Die NZZ am Sonntag widmet in ihrer Ausgabe vom 5. August 2018 diesem Thema eine ganze Seite (S. 42). Sehr lesenswert.

  8. Urs Imhof, 01.08.2018, 17:22

    Im Bezirk Zurzach im Aargau geht die Trockenheit weiter auch heute am 1.8.2018 da kräftige Windböen die Temperatur etwas gesenkt hat aber gleichzeitig verhindert hat das Gewitter die in der Nähe waren auch gekommen sind.
    Ein Wind geplagter Zurzibieter

  9. Reto Petris, 01.08.2018, 11:57

    Warm....soll das ein Witz sein? Ich würde dies fürs schweizerische Klima als "heiss" bezeichnen, wenn man wochenlang Temperaturen um 30 Grad ertragen muss. Und erstaunlicherweise gibt es immer noch Leute, die von einer "angeblichen" Klimaerwärmung sprechen....schauen Sie sich doch einfach nur die Statistiken an, in der Schweiz, in Europe, weltweit....überall ist es massiv heisser geworden. Und wenn die Menschheit jedes Jahr mehr zusätzliches Co2 ausstösst (letztes Jahr ca. 37 Milliarden Tonnen!) ist es für jeden vernünftig denkenden Menschen klar, dass die Klimakatastrophe durch die Menschheit verursacht wird.

    1. Andreas, 02.08.2018, 23:27

      Eine Klimaerwärmung ziehe ich in jedem Fall einer Klimaabkühlung vor ! Die Würmeiszeit, die vor ca. 10'000 Jahren endete, zöge deutlich katastrophalere Folgen nach sich. Luzern beispielsweise lag unter einer 300 Meter dicken Eisschicht!

  10. Adrian, 01.08.2018, 11:01

    Gut gewählter Titel! Den kann man vermutlich die nächsten beiden Monate auch noch benützen, man muss nur den Monat ändern...

  11. Adrian, 31.07.2018, 19:12

    Das „schöne“ an ihrem Titel, sie müssen am 30. August nur das Wort Juli mit August austauschen, der Rest kann wohl so stehen bleiben. Vermutlich sogar noch im September...

  12. Buffi, 30.07.2018, 21:01

    Ein herrlicher Sommer.

    1. Georg Sidler, 01.08.2018, 21:38

      viel zu trocken

    2. Sidler Georg, 01.08.2018, 21:42

      schön aber heiss und sehr sehr trocken

    3. Sidler Georg, 01.08.2018, 21:52

      das habe ich noch nie gesehen wie die kulturen leiden.die felder werden immer brauner.die buchen bekommen immer mehr braune blätter.der mais öffnet die gerollten blätter nicht mehr.

    4. Wolfgang, 01.08.2018, 22:30

      Sehe ich ganz genauso.

    5. Lars, 02.08.2018, 12:24

      @Bufi
      Da gebe ich Ihnen recht. So einen schönen Sommer hatten wir seit 2003 nicht mehr. Von mir aus bräuchte ich gar keine anderen Temperaturen mehr.
      Vielleicht gibts jetzt noch mehr solche Sommer. Dann muss ich doch nicht auswandern

  13. Paul, 30.07.2018, 17:14

    Vielen Dank für diesen Bericht besonders gefallen hat mir der (weite) Rückblick auf Eschenz.

  14. Lars, 30.07.2018, 12:26

    Hitze im Sommer? Das gabs noch nie...

    1. Alfons, 31.07.2018, 07:44

      Was war den 2003? Es sicherlich nicht der regenärmste Juli seit Messbeginn 1864.

    2. Dominik, 31.07.2018, 14:10

      Wo steht da etwas, dass es noch nie Hitze gab?
      Die heissen Sommer haben deutlich zugenommen und Tage über 30 Grad auch. Aber Sie können uns gerne vom Gegenteil überzeugen und uns erklären wann es gleich warm/heiss oder noch wärmer/heisser war als in den letzten 20 Jahren.

    3. Lars, 31.07.2018, 15:22

      War ja auch ironisch gemeint, weil mir das Gejammere und die Panikmache auf den Geist geht.
      Wir haben es bis jetzt versäumt, rechtzeitig unsere Lebensweise der angeblichen Klimaerwärmung anzupassen.
      Die Südländer machen es uns ja vor, wie man mit der Hitze umgeht.

    4. Bill, 31.07.2018, 18:15

      Ach ja..? Was machen den die Südländer wenn ihnen die Feldfrüchte auf dem Acker verdorren..? Aus den Nordländern importieren..? Aber die meisten haben ihr Essen ja vom Coop oder Migros, und nicht vom Feld... was stell ich mir bloss für antiquierte Fragen...

    5. Markus, 31.07.2018, 22:36

      Wenn die Klimaarwärmung eine angebliche wäre, müssten wir wohl kaum unsere Lebensweise anpassen.

    6. Ulrich, 01.08.2018, 09:20

      Gegen Hitze : viel Wasser trinken. Alkohol vermeiden.Kein Fleisch essen (produziert viel Wärme beim Verdauen). Viel Gemüse und Früchte essen. Heissen Tee trinken (Schwitzen fördert die Abkühlung) .Siesta machen und nicht vergessen moderat Fitness machen.Sich im Schatten aufhalten und das Leben geniessen und sich über das schöne Wetter freuen.

    7. Mario, 01.08.2018, 15:13

      …nur dass weltweite Messungen zeigen, dass es immer wärmer wird. Bald müssen die Südländer sich auch neu anpassen, Richtung Wüstenstaat… immer locker bleiben, auch wenn alles verdorrt und heimische Tierarten sterben. Aber Lars hat Recht: Jetzt grosses Tamtam wegen Trockenheit und kaum ist sie vorüber, jammern wir vielleicht schon bald wieder über grosse Nässe und Überschwemmungen. Denn Eins ist sicher: die Wetterextreme nehmen zu…

    8. Michael, 05.08.2018, 21:14

      Und ich hsbe faktenresistenze Klimaleugner satt. Allgemein meine ich den Trend zu beobachten, sich der Wissenschaft zu verschliessen und sich seine eigenen Theorien zusammen zu basteln.