Trotz Hochnebel im Mittelland im letzten Dezemberdrittel 2025 und in der zweiten Januarhälfte 2026 und einem schweizweit sehr kalten Jahresstart lagen die saisonalen Mitteltemperaturen am Ende in tieferen Lagen nördlich der Alpen über dem Durchschnitt der Referenzperiode 1991-2020. Die Temperaturen im Dezember und Januar waren in den Bergregionen über weite Strecken milder als im langjährigen Mittel, im Februar landesweit deutlich überdurchschnittlich. Nach zwei niederschlagsarmen Monaten mit Schneemangel gab es im Februar in der Westschweiz, im Wallis und am Alpennordhang grosse Neuschneemengen.

| Autoren | MeteoSchweiz / MétéoSuisse / Meteosvizzera |
|---|---|
| Jahr | 2026 |
| Typ | Berichte & Bulletins |
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Klima