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Barbara Galliker, Leiterin Kommunikation

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Bund aktualisiert Naturgefahrenportal
Medienmitteilung | 20. November 2025

Damit das Portal auch zukünftig den Bedürfnissen der Nutzerinnen und Nutzer gerecht wird, haben es die Naturgefahrenfachstellen des Bundes überarbeitet. Die aktualisierte Version steht seit dem 20. November 2025 zur Verfügung.

Stefan Uhlenbrook zum Direktor von MeteoSchweiz ernannt
Medienmitteilung | 05. November 2025

An seiner Sitzung vom 5. November 2025 hat der Bundesrat Stefan Uhlenbrook zum Direktor des Bundesamtes für Meteorologie und Klimatologie ernannt. Er tritt am 1. Februar 2026 die Nachfolge von Christof Appenzeller an, der sich entschieden hat, vorzeitig in den Ruhestand zu treten.

Klimawandel in der Schweiz besonders ausgeprägt
Medienmitteilung | 04. November 2025

Die Schweiz wird heisser, trockener, schneeärmer und kämpft künftig mit heftigeren Regenfällen: Zu diesem Ergebnis kommen Klimaforschende des Bundesamtes für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz und der ETH Zürich. Am 4. November 2025 haben sie im Beisein von Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider die neuen Klimaszenarien für die Schweiz präsentiert. Sie bilden die Basis für die Strategie des Bundesrates zur Anpassung an den Klimawandel.

Wetter- und Klimadaten frei zugänglich
Medienmitteilung | 22. Mai 2025

Im Rahmen von Open Government Data (OGD) stellt das Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz seit Mai 2025 seinen riesigen Schatz an gesammelten, aufbereiteten und veredelten meteorologischen und klimatologischen Daten allen interessierten Kreisen gebührenfrei zur Verfügung. Dieser Schritt markiert den Beginn einer neuen Ära für MeteoSchweiz. Das Angebot wird laufend erweitert, um grösstmöglichen Mehrwert für Gesellschaft, Wirtschaft und Forschung zu stiften.

Bundesrätin Baume-Schneider eröffnet den Kongress der Weltorganisation für Meteorologie
Medienmitteilung | 20. Oktober 2025

Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider hat am 20. Oktober 2025 in Genf den Kongress der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) eröffnet. In ihrer Rede hat sie die zentrale Rolle der WMO sowie der nationalen Wetterdienste bei der Bekämpfung des Klimawandels und der frühzeitigen Warnung vor Extremereignissen weltweit betont. Die Schweiz bringt ihre Expertise auf internationaler Ebene für den Ausbau globaler Frühwarnsysteme ein, unter anderem mit dem Pilotprojekt «Weather4UN».

Wettervorhersagen: Bundesrat bestätigt Unterstützung für Satellitenprogramm
Medienmitteilung | 14. Mai 2025

Der Bundesrat hat den Mitgliederbeiträgen der Schweiz zum Erhalt der Satellitenflotte der Europäischen Organisation für die Nutzung von meteorologischen Satelliten (EUMETSAT) an seiner Sitzung vom 14. Mai 2025 zugestimmt. Satelliten sind ein Grundbestandteil der Wettervorhersage und auch für die Klimawissenschaft nimmt ihre Bedeutung stetig zu. Dieser Entscheid sichert die Verfügbarkeit wichtiger Satellitendaten bis 2040 und wird zu einer weiteren Steigerung der Zuverlässigkeit von Wettervorhersagen führen. Dies steht im Einklang mit der «Weltraumpolitik 2023» des Bundes.