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Von Donnerstag, 8. bis Sonntag, 11. Januar fiel wiederholt Niederschlag, wobei die Schneefallgrenze zu Beginn dieser Periode noch auf 1300 Metern lag. Im Verlauf des Freitags, 9. Januar sank sie allmählich unter 1000 Meter, und von Samstag- bis Sonntagmorgen, 11. Januar schneite es bis in tiefe Lagen.

In diesem Zeitraum sind am Alpennordhang sowie im westlichen Jurabogen verbreitet 20 bis 40 cm, in den Glarner Alpen und im Alpstein bis 70 cm Neuschnee gefallen. Inneralpin war der Neuschneezuwachs mit 5 bis 20 cm geringer.

Im Flachland fielen ebenfalls verbreitet 1 bis 10 cm, in einem Streifen vom Aargau bis in den Grossraum Zürich lokal bis 20 cm Neuschnee.

Lokal gefrierender Regen möglich am Montagmorgen

Ein Zwischenhoch liegt vorübergehend über dem Alpenraum und trocknet am Sonntag, 11. Januar 2026, die Luft rasch ab. In der Nacht auf Montag erreicht eine Warmfront die Schweiz und zieht am Montagvormittag von West nach Ost über unser Land hinweg.

In einer Anfangsphase fällt am frühen Montagmorgen zunächst etwas Schnee. In den westlichen Landesteilen verdunsten die meisten Schneeflocken in den trockenen bodennahen Luftschichten. Im Verlauf des Vormittags steigt die Schneefallgrenze gegen 1000 bis 1500 Meter an, wobei der Schnee in Regen übergeht. In Teilen der Deutschschweiz kann es dabei lokal zu gefrierendem Regen und entsprechend heiklen Strassenverhältnissen kommen.

Es bestehen erhebliche Unsicherheiten, die sich erst sehr kurzfristig ausräumen lassen: Wieviel Niederschlag fällt überhaupt, und in welchen Regionen genau? Geht der Schneefall direkt in Regen über? Wir halten Sie auf dem Laufenden mit rund um die Uhr aktualisierten Messwerten, Prognosen und Warnungen.