Die Folgen des Klimawandels sind in der Schweiz bereits spürbar. Der Rekordsommer 2026 mit mehreren Hitzewellen, Temperaturrekorden und ausgeprägter Trockenheit zeigte eindrücklich, dass Klimafolgen zahlreiche Bereiche gleichzeitig betreffen. Niedrige Wasserstände und hohe Temperaturen belasteten Gewässer und Schifffahrt, während Landwirtschaft und Wälder unter der Trockenheit litten. Die Hitze stellte Menschen und Tiere vor Herausforderungen. Diese sektorübergreifenden Auswirkungen verdeutlichen den Bedarf an fundierten Grundlagen für die Anpassung an den Klimawandel. Das National Centre for Climate Services NCCS startete 2022 das Programm «Entscheidungsgrundlagen zum Umgang mit dem Klimawandel in der Schweiz: Informationen zu sektorenübergreifenden Themen» – kurz «NCCS-Impacts», das nun planmässig endet. Es hilft Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft, Risiken frühzeitig zu erkennen und vorausschauend zu planen.