Die Schweiz kommt nämlich in eine Westwindzone zu liegen, die auch immer wieder feuchte Meeresluft zu den Alpen führt. So sorgen mehrere Tiefdruckgebiete mit ihren Frontensystemen für Niederschläge, die mitunter auch mal etwas ergiebiger ausfallen können. Insgesamt dürften damit die nächsten beiden Wochen eher nasser ausfallen als normal. Wer in den Skiferien verweilen wird, wird vermutlich trotzdem nicht die ganze Zeit in den Schneewolken stecken und kaum die eigenen Skispitzen erkennen können. Mehr Niederschlag als normal bedeutet nicht, dass trockene Tage mit Sonne ausgeschlossen sind.