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Porträt

MeteoSchweiz ist das Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie. Wir fühlen Wetter und Klima den Puls – damit Sie nicht im Nebel stehen.

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Staatlicher Wetter- und Klimadienst

Seit bald 160 Jahren trägt MeteoSchweiz als staatlicher Wetter- und Klimadienst der Schweiz zu Sicherheit und Wohlstand in unserem Land bei. Bevölkerung, Wirtschaft und Wissenschaft profitieren von den vielfältigen Leistungen, die rund 390 Mitarbeitende in Zürich, Genf, Payerne und Locarno mit grossem Engagement erbringen.

Im Auftrag des Bundes setzt MeteoSchweiz die im Bundesgesetz über die Meteorologie und Klimatologie festgelegten Aufgaben um. Wir betreiben das nationale Boden- und Radarmessnetz, erfassen, verwalten und analysieren Wetter- und Klimadaten. Wir erstellen Prognosen, informieren, warnen und beraten. Zudem engagieren wir uns in der Forschung und Entwicklung von massgeschneiderten Produkten und Dienstleistungen.

MeteoSchweiz: Im Dienst der Gesellschaft - 24 Stunden, 365 Tage

Aufwand

Der Aufwand von MeteoSchweiz entsteht zu ca. drei Vierteln bei der Erbringung von Dienstleistungen zu Wetter und Klima (Datenerhebung, Informationsverarbeitung, Expertenleistungen). Beim Eigenaufwand stand die Kostenzunahme vor allem im Zusammenhang mit den zusätzlich notwendigen Mitteln für die Finanzierung der Hochleistungsrechner-Kapazitäten für die Wetterprognosen und dem neuen Projekt «Weather4UN». Das restliche Viertel betrifft den Transferaufwand und ist grösstenteils stark gebunden (Pflichtbeiträge an internationale Organisationen). Der Transferaufwand lag unter demjenigen des Vorjahrs, was im Wesentlichen auf einen tieferen Beitrag an die europäische Organisation für die Nutzung von meteorologischen Satelliten (EUMETSAT) zurückzuführen ist. Die Investitionsausgaben sind gegenüber dem Vorjahr gesunken, da sich bei geplanten ICT-Ersatzbeschaffungen Lieferverzögerungen ergeben haben.

Ertrag

MeteoSchweiz erwirtschaftet Erträge aus verwaltungsinternen und -externen meteorologischen Dienstleistungen, z.B. mit der Aufbereitung von Wetterdaten für Flugwetterkunden. Dazu kommen Drittmitteleinnahmen aus Forschungsprojekten. Der Ertrag blieb gegenüber dem Vorjahr konstant.